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Tanz

Tanz als künstlerisch, vermittelnde und wissenschaftlich-forschende Praktik steht im Fachbereich 7/ZZT physisch, explorativ und reflektiert im Zentrum der drei Studiengänge.

Knotenpunkt für Tanz und Tanzforschung

Das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bildet innerhalb der Zeitgenössischen Tanzlandschaft einen wichtigen Knotenpunkt für Tanz und Tanzforschung. Die drei Studiengänge BA Tanz, MA Tanz­vermittlung und MA Tanz­wissenschaft vermitteln Praktiken und Perspektiven von performativer Tanzkunst, Tanz­vermittlung und Tanz­wissenschaft. Diese in Deutschland einzigartige Konstellation formt ein inspirierendes, künstlerisch-praktisches wie forschungsorientiertes Studienumfeld, in dem fächerübergreifend gearbeitet und experimentiert wird.

Neben den Bachelor- und Masterabschlüssen bietet der Fachbereich 7/ZZT seit 2009 als einzige Institution in Deutschland auch die Möglichkeit zur Promotion (Dr. phil.) im Fach Tanz­wissenschaft an und beherbergt das Forschungs­kolleg Tanz­wissenschaft, das in Kooperation mit dem Deutschen Tanzarchiv Köln eine institutionelle und inhaltliche Anbindung für internationale Forscher*innen bietet.

Ein langgestricktes Gebäude mit großen Fenstern

Das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz

Das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (Fachbereich 7) der Hochschule für Musik und 
Tanz Köln befindet ab Oktober 2026 sich im Kunibertsviertel, unweit des Stammhauses der HfMT im Herzen Kölns. Es verfügt über großzügige Räumlichkeiten: sieben Tanzstudios, ein Pilatesstudio, ein Studiotheater mit 150 Plätzen und mehrere Seminarräume, eine Referenzbibliothek und einen für Studieren­de zugänglichen Online­-Medien-Raum. Die Professor*innen und Dozent*innen sind international hochrangig besetzt. 



Adresse (ab 1. Oktober 2026)

Zentrum für Zeitgenössischen Tanz
Hochschule für Musik und Tanz Köln
Dagobertstraße 39
50668 Köln

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Aktuelles

Nach mehr als 10 Jahren Vorbereitung und Planung ist es in diesem Sommer so weit: das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz verlässt seine Studios, Seminar- und Büroräume in Köln-Nippes und zieht in den Neubau unweit des Stammhauses der Hochschule. Das vom Architekturbüro HPP Architekten geplante Gebäude wird Tanzstudios, ein neues Studiotheater, Seminarräume, Überäume und einen interdisziplinär nutzbaren Veranstaltungssaal beherbergen - womit Tanz, Musik, künstlerische Forschung und digitale Innovation an der HfMT auch räumlich noch näher zusammen rücken. 

Ab Oktober ist das ZZT in der Dagobertstraße 39 zu finden. Bespielt wird das Gebäude erstmals am 1., 2. und 9. Oktober mit den drei Vorstellungen von "unfolded no. 15".

Die offizielle Einweihung mit umfangreichem künstlerischem Programm folgt im Dezember. Wir freuens uns darauf, Sie/Euch in unserem neuen Gebäude willkommen zu heißen!

Am 1., 2. & 9. Oktober wird der Neubau des ZZT/HfMT Köln mit der 15. Ausgabe von unfolded erstmal mit zwei tanzkünstlerischen Arbeiten bespielt: "Circulating Resonances" (Choreografie: Jan Burkhardt) erkundet Klang, Bewegung und Architektur als Resonanzraum, während "CURRENT" (Choreografie: Wencke Kriemer de Matos) nach den unsichtbaren Kräften fragt, die unserem Weg eine Richtung geben.

Die Reihe unfolded bietet Studierenden die Möglichkeit, die Arbeitsweisen zeitgenössischer Choreograf*innen und Künstler*innen in der gemeinsamen künstlerischen Praxis zu erforschen. In der diesjährigen Ausgabe entwickeln sie zusammen mit Jan Burkhardt und Wencke Kriemer de Matos zwei choreografische Arbeiten.

"Circulating Resonances" 

Wie klingt ein Raum? Wie bewegt sich Zeit? "Circulating Resonances" (Choreografie: Jan Burkhardt) ist eine ortsspezifische Performance, die den Neubau der Hochschule für Musik und Tanz Köln zum Resonanzraum macht. Musiker*innen und Tänzer*innen der HfMT Köln erkunden gemeinsam mit der Kompanie 1A, wie Klang, Bewegung und Architektur einander beeinflussen, sich überlagern und immer wieder neu aufeinander reagieren.

Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Erleben von Zeit: Wann geraten wir in einen gemeinsamen Flow? Was geschieht, wenn Zeit sich ausdehnt, verdichtet oder aus dem Takt gerät? Zwischen Nähe und Distanz, Synchronität und Reibung entstehen flüchtige Begegnungen, in denen Bewegung und Musik einander folgen, herausfordern und verwandeln. Circulating Resonances lädt das Publikum dazu ein, den Neubau als lebendigen Klang- und Bewegungsraum zu erleben.

"CURRENT"

Wir sind ständig in Bewegung. Strömungen tragen uns, lenken uns, reißen uns mit oder fordern Widerstand. Wege kreuzen sich, fragile Allianzen entstehen und lösen sich wieder auf. Was bleibt, ist der fortwährende Versuch, Orientierung zu finden – im Verhältnis zu anderen und zu sich selbst.

Die Tänzer*innen bewegen sich in "CURRENT" (Choreografie: Wencke Kriemer de Matos) zwischen Mitgehen und Gegenhalten, Nähe und Distanz, Individuum und Kollektiv. Sie folgen gemeinsamen Impulsen, verlassen sie wieder und finden Halt in flüchtigen Begegnungen, im eigenen Körper oder im Miteinander. Jede Bewegung verändert das Gefüge, jede Entscheidung eröffnet eine neue Richtung.

Der Körper erzählt vom Wunsch, gesehen zu werden, dazuzugehören und zugleich den eigenen Weg zu bewahren. Orientierung entsteht immer wieder neu – im Moment, in der Bewegung und in der Begegnung. Unsichtbare Kräfte geben unserem Weg Richtung: eine Idee, ein Versprechen, eine Erinnerung, ein Ritual oder die Verbindung zu anderen. Nicht als Gewissheiten, sondern als Orientierungspunkte in einer Welt, die sich unaufhörlich wandelt. CURRENT – Strom. Gegenwart.

 

Mit Studierenden des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz / HfMT Köln

Künstlerische Leitung: Vera Sander | Probenkoordination: Kojiro Imada | Technische Leitung: Marco Wehrspann

 

Vorstellungstermine:

1. | 2. | 9. Oktober 2026, 20.00 Uhr

Studiotheater ZZT, Dagobertstraße 39, Köln

Eintritt frei, Anmeldung notwendig.

Zur Anmeldung

Wir freuen uns sehr, bekannt zu geben, dass die Gleich­stellungs­kommission der HfMT Köln und das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) in Zusammen­arbeit mit dem Deutschen Tanzarchiv Köln das Forschungsstipendium 2026 in Höhe von 3.000 € an Stella Moretti vergeben.  

In ihrem Forschungsprojekt "The Margins of Dance: Bodies, Gender, and Circulations (1918–1935)" untersucht Stella Moretti choreografischen und performativen Praktiken im östlichen Grenzraum Frankreichs zwischen den beiden Weltkriegen. Im Fokus stehen die Wechselwirkungen zwischen Künstlerinnen und den kulturellen Praktiken der Avantgarde-Bewegung sowie die grenzüberschreitenden Beziehungen und Austauschprozesse zwischen der französischen Kunstszene und Deutschland, Italien sowie der Schweiz. Durch die Verbindung von Archivforschung und künstlerischer Praxis eröffnet das Projekt neue Perspektiven auf die Tanzgeschichte der Moderne.

Die Forschung wird im Rahmen des Forschungskollegs Tanz­wissenschaft am ZZT sowie in Formaten mit Studierenden und dem Deutschen Tanzarchiv Köln mit unterschiedlichen Öffentlichkeiten geteilt und diskutiert. 

Das Stipendium fördert den Austausch zwischen Theorie und Praxis und unterstützt interdisziplinäre Forschungsansätze, die historische Quellen mit aktuellen Fragen zu Diversität, Gender, Körperpolitik und kultureller Erinnerung verbinden.

Wir gratulieren Stella Moretti herzlich zu dieser Förderung und freuen uns auf die Impulse, die aus dem Projekt entstehen!

Im Fachbereich 7/Zentrum für Zeitgenössischen Tanz ist zum Sommersemester 2027 eine 50% W2-Professur für zeitgenössische tanzkünstlerische Praxis (m/w/d) zu besetzen.

Gesucht wird eine renommierte tanzkünstlerische Persönlichkeit mit ausgewiesener Expertise in zeitgenössischer Tanztechnik, die diese in der Lehre methodisch vielfältig vermitteln kann.

Bewerbungsfrist: 15. September

Zur Ausschreibung

Wir gratulieren Paula Castalli und Nadine Kribbe zum Crossover-Stipendium 2026, das in diesem Jahr erneut an zwei Absolent*innen vergeben werden konnte! In den Entscheidungsprozess waren Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der KunstSalon-Stiftung, Silvia Ehnis Perez Duarte, Künstlerische Leiterin & Kuratorin der TANZRESIDENZ im Quartier am Hafen und Vera Sander, Leiterin des Studiengangs BA Tanz an der HfMT, eingebunden. Das Stipendium beinhaltet eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 1.500 € sowie 12 Monate Orientierung und Unterstützung bei Kommunikationsstrategien, Arbeitsabläufen und dem Aufbau eines beruflichen Netzwerks. Darüber hinaus wird nach Verfügbarkeit Probenraum im Quartier am Hafen zur Verfügung gestellt.

Das Team der KunstSalon Stiftung freut sich auf den Austausch mit Paula und Nadine und darauf, sie auf ihrem Weg in die professionelle Tanzszene begleiten zu dürfen.

Herzlichen Glückwunsch, Paula & Nadine!

Im Rahmen des diesjährigen Calls für das SOLID GROUND CHALLENGING SPACE – Dance Academy Camp sowie die Tanzwerkstatt Europa wurden Yosep Jeon und Maria Arenas Romero - zwei Studierende aus dem BA Tanz - für die Teilnahme an den internationalen Programmen in München ausgewählt.

Yosep Jeon erhält das Workshop-Stipendium der Tanzwerkstatt Europa und wird vom 04. bis 14. August 2026 an Workshops und künstlerischen Formaten mit internationalen Künstler*innen teilnehmen.

María Arenas Romero wurde für das Stipendium des Programms SOLID GROUND CHALLENGING SPACE – a Dance Academy Camp ausgewählt. Das Programm richtet sich speziell an Studierende im Übergang vom Studium in die professionelle Praxis und bietet Einblicke in internationale Arbeitsfelder des zeitgenössischen Tanzes sowie Möglichkeiten zur Vernetzung mit Künstler*innen und Studierenden aus ganz Europa.

Beide Programme finden im Rahmen der Tanzwerkstatt Europa in München statt und eröffnen wertvolle Möglichkeiten für künstlerischen Austausch, Professionalisierung und internationale Vernetzung: https://www.jointadventures.net/tanzwerkstatt-europa. Der Call wird jährlich veröffentlicht.

Wir gratulieren herzlich und wünschen inspirierende Erfahrungen und Begegnungen in München!

Stipendien für Abschlussprojekte mit Genderbezug

Auch in diesem Jahr hat die Gleich­stellungs­kommission herausragende Studierende und ihre künstlerischen sowie wissenschaftlichen Abschlussprojekte mit Stipendien auszeichnen können. Die Kommission vergibt jährlich Stipendien für Abschlussprojekte und Abschlussarbeiten mit genderbezogenen Fragestellungen

Die diesjährige Ausschreibung stieß erneut auf großes Interesse. Die ausgezeichneten Arbeiten greifen gesellschaftlich relevante Fragestellungen auf und zeichnen sich durch innovative künstlerische und wissenschaftliche Ansätze aus. Sie leisten wichtige Impulse für die Gleichstellungsarbeit sowie für Forschung, Lehre und künstlerische Praxis an der Hochschule.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr aus dem ZZT:

  • Viola Cantú (Master Tanz­vermittlung) für das Projekt My Body is the City: Mapping Biographical Memories in Urban Environments through Practices of Female Embodiment.
  • Jona Bo Schlotbohm (BA Tanz) für das Abschlussprojekt Brain Game.
  • Nadine Kribbe (BA Tanz) für das Projekt i.A. Kribbe – a piece in two construction stages.
  • Clara Böhm (BA Tanz) für das Abschlussprojekt mit dem Arbeitstitel „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“.

Die Gleich­stellungs­kommission gratuliert allen Preisträger*innen herzlich und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement. Mit ihren Projekten setzen sie wichtige Impulse für eine vielfältige, diskriminierungskritische und zukunftsweisende Auseinandersetzung in Kunst, Wissenschaft und Lehre. Die Hochschule freut sich, diese herausragenden Vorhaben mit den Stipendien unterstützen zu können.

Vom 8.-11. Juni besuchten Prof. Wencke Kriemer de Matos, Prof. Vera Sander und Laura Lang-De Negri das Duncan Dance Center in Prag und das SVSGUGL Kunstgymnasium in Ljubljana. Mit jeweils zwei Workshops und einer Infosession stellten sie den Studiengang BA Tanz und das ZZT vor und kamen mit Schüler*innen, Studierenden und Lehrenden über Ausbildungswege, künstlerische Praxis und europäische Perspektiven im zeitgenössischen Tanz ins Gespräch

Nach den Outreach-Besuchen bei Partnereinrichtungen in Italien und Portugal im vergangenen Jahr standen in diesem Jahr Tschechien und Slovenien auf dem Programm. Vor Ort bot sich die Gelegenheit, die Ausbildungsprofile beider Institutionen kennenzulernen und Möglichkeiten für zukünftige Kooperationen, Austauschformate und eine stärkere europäische Vernetzung auszuloten.

Herzlichen Dank an unsere Gastgeber*innen für die inspirierenden Begegnungen, spannenden Einblicke und die Gastfreundschaft!

Hospitationen im BA Tanz

Im Wintersemester 2026/27 sind Hospitationen im Studiengang BA Tanz in folgenden Zeiträumen möglich:

  •   16.–20. November 2026
  •  30. November–4. Dezember 2026

Die Hospitationen richten sich an Studien­interessierte mit tänzerischer Vorerfahrung. Während einer Woche nehmen die Teilnehmenden am regulären Studienalltag des zweiten BA-Jahrgangs teil und erhalten so einen authentischen Einblick in das Studium sowie die Arbeitsweise am Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT). Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit der Studiengangsleitung sowie Bachelorstudierenden ins Gespräch zu kommen und Fragen zum Studium zu stellen.

Für die Bewerbung bitten wir um kurze Angaben zum Level/Ausbildungsstand in Zeitgenössischem Tanz und Ballett. Pro Termin stehen vier Plätze zur Verfügung.

Hospitationen im MA Tanz­vermittlung

Im Masterstudiengang Tanz­vermittlung sind Hospitationen an folgenden Tagen möglich:

  •     13. November 2026
  •     9. Dezember 2026
  •     6. Januar 2027

Die Hospitationen bieten ganztägige Einblicke in verschiedene Seminare des Studiengangs. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mit der Studiengangsleitung sowie Masterstudierenden ins Gespräch zu kommen und Fragen zum Studium zu stellen.

Bei Interesse an einer Hospitation melden Sie sich bitte bei der Koordination des ZZT.

 

Clara Böhm bei der SUMMER ACADEMY 2026 von Billinger & Schulz

Wir freuen uns, dass die BA-Tanz-Studentin Clara Böhm für die SUMMER ACADEMY 2026 von Billinger & Schulz ausgewählt wurde. Das einwöchige Mentoring-Programm findet vom 20. bis 26. Juli 2026 im Produktionshaus NAXOS in Frankfurt am Main statt und richtet sich an junge Tanzschaffende am Übergang von der Hochschule in die freie Szene. In einem intensiven Austauschformat erhalten die Teilnehmenden künstlerisches Coaching, Einblicke in Projektentwicklung und Förderstrukturen sowie Raum für gemeinsame ästhetische Experimente und Vernetzung.

 

Hannah Emami, Maren Nöding und Carlotta Ortingerbei der Fortbildungsplattform für Tanzjournalismus in München

Vom 8.-13. Juli nehmen mit Hannah Emami, Maren Nöding und Carlotta Ortinger zwei aktuelle Studierende und eine Alumna des Master Tanz­wissenschaft an einer Fortbildungsplattform für Tanzjournalismus in München teil.

Das Projekt wird von tanznetz und Access to Dance in Kooperation mit dem Internationalen Tanz-, Musiktheater- und Performance-Festival für junges Publikum Think Big! gehostet. Hannah, Maren und Carlotta werden in verschiedenen Formaten und Medien über das Festival berichten – begleitet und betreut durch Expert*innen u.a. in Film und Social Media.

Das Programm findet im Rahmen der größeren TANZPAKT Stadt-Land-Bund geförderten Initiative „Stärkung der zeitgenössischen Tanzszene durch journalistische Nachwuchsförderung“ statt, in dem wir mit dem Bewegungsmelder als Partnerinitiative aus NRW beteiligt sind. Drei Jahre lang können Studierende Dank der TANZPAKT-Förderung auf insgesamt neun Festivals journalistische Formate erproben, unterstützt von erfahrenen Journalist*innen, Redakteur*innen und digitalen Expert*innen. Die Ergebnisse werden sowohl auf tanznetz als auch im bayerischen Tanzportal Access to Dance veröffentlicht.

 

Benze C. Werners LP zu Gast im Tanzquartier Wien

Wir freuen uns, dass Benze C. Werners Performance LP (Long Play) zum Festival S_P_I_T_ – Queer Performance Festival Vienna ins Tanzquartier Wien eingeladen wurde. Das Stück verbindet lesbische Geschichte, persönliche Sehnsüchte und eigens komponierte Songs zu einer vielstimmigen Collage aus Archivmaterial, Live-Performance und Musik. In der Auseinandersetzung mit Stimme, Intimität und verkörperter Erinnerung eröffnet LP unterschiedliche emotionale und sinnliche Zugänge für das Publikum.

Die Produktion wird vom 25. bis 27. Juni 2026 im Tanzquartier Wien gezeigt. Das Festival widmet sich in diesem Jahr dem Thema „Queer Time“ und versammelt internationale künstlerische Positionen, die sich mit queeren Zeitlichkeiten und Zukunftsentwürfen auseinandersetzen.

Unser Kooperationsprojekt mit dem Online-Magazin tanznetz und dem nrw landesbuero tanz geht in die nächste Runde: Eine neue Generation von Studierenden des MA Tanz­wissenschaft berichtet ab April wieder regelmäßig über Tanz-Premieren in und aus NRW. Kurz vor der Sommerpause sind auf tanznetz neue Texte von Hannah Emami und Maren Nöding zu Premieren u.a. von Daniel Ernesto Müller im FFT und der Jugendkompanie tanzhaus nrw in Düsseldorf erschienen:

Ahnungsloser Tod „Alles anders“ von Daniel Ernesto Müller am FFT Düsseldorf von Maren Nöding

Die Crux mit den Übergängen „Der Sandmann“ und „Shift.er.s“ im Theater Krefeld und Mönchengladbach von Hannah Emami

Der Wunsch nach Sichtbarkeit „Tracks“ der Jugendkompanie tanzhaus nrw in Düsseldorf von Maren Nöding

Zu allen Bewegungsmelderbeiträgen geht es hier

Wir freuen uns, ab sofort eine Übersicht über alle Veranstaltungen des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz als PDF und gedruckt als Faltblatt bereitstellen zu können!

Hier geht es zur Übersicht für das Sommersemester 2026: PDF

 

We are happy to share one of the key outcomes of the artistic research project "RELAY - Thinking Artistic Material in Music and Dance" with you: the RELAY ARTicle on Research Catalogue!

RELAY is a three year is a three-year artistic research project made possible by the ERASMUS+ program "Cooperation Partnerships". It focuses on artistic-pedagogical developments in the fields of choreography, dance, music and composition. You'll find more information about the project here.

The RELAY ARTicle shares artistic practices, pedagogical activities, documents and documentations of the process, writings, scores, methods, practical tools as well as  recollections by and about the practitioners involved in the project.

Throughout the project, we developed insights, practices, and tools around five key topics: relayingmultitude of perspectivestransformational practicessustainability and  learning. Our findings and reflections on the principles and methods of RELAY can be explored on the page. The non-linear structure invites you to explore the material in various ways and discover multi-dimensional connections.

The ToolCloud provides access to tools, scores, and practices and invites you to use and adapt them in your own work.

Dive right in and explore!