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Vergabe von Stipendien der Gleich­stellungs­kommission 2025

Fünf Personen auf der Bühne, vier halten Urkunde in der Hand

Die Gleich­stellungs­kommission der Hochschule hat ihre diesjährigen Stipendien an herausragende Studentinnen vergeben. In einem feierlichen Preisträgerinnenkonzert wurden sowohl ein Förderstipendium für Studentinnen in traditionell männerdominierten Fächern als auch die jährlichen Stipendien zur Förderung von Abschlussprojekten mit Genderthematik verliehen.

Die Preisverleihung wurde von Juniorprofessorin Dr. Anna Schürmer gestaltet, die auch Gesprächsrunden mit den Stipendiatinnen moderierte und dem Publikum inspirierende Einblicke in die Hintergründe der ausgezeichneten Projekte ermöglichte.

Stipendium zur Förderung von Studentinnen in unterrepräsentierten Studienfächern

In diesem Jahr stand erneut die Förderung von Musikerinnen im Bereich der Blechblasinstrumente im Mittelpunkt. Mit diesem Stipendium setzt die Gleich­stellungs­kommission ein wichtiges Zeichen für Sichtbarkeit und Chancengerechtigkeit in Fächern, in denen Frauen noch immer deutlich unterrepräsentiert sind. In den vergangenen Jahren wurden bereits Studentinnen aus den Bereichen Schlagzeug (2024), Gitarre (2023), Jazz/Pop (2022), Kirchenmusik (2021) und ebenfalls Blechblasinstrumente (2020) ausgezeichnet.

Die Stipendiatinnen 2025 (v.l.n.r.)

  • Carlotta Armbruster (Posaune)
  • Muxin Yang (Horn)
  • Woolim Seo (Horn)
  • Elmira Ayvazyan (Trompete)
  • Laura Lang (für die Gleich­stellungs­kommission)

Stipendien für Abschlussprojekte mit Genderthematik

Mit weiteren Stipendien wurden Abschlussprojekte prämiert, die sich mit Genderfragen in künstlerischer oder wissenschaftlicher Perspektive auseinandersetzen. Ausgezeichnet wurden:

  • Ada Sophie Sternberg (FB7, M.A. Tanz­vermittlung): Baby Can’t You See I’m Calling – Räume der Vermittlung an der Schnittstelle von Stimme und Tanz
  • Juri Jaworsky (FB7, B.A. Tanz): This Is My Heartbeat Song
  • Kora Isis Rebecca Hamm (FB7, B.A. Tanz): Gorgona
  • Julia Sanjurjo (FB6, Master of Music, Jazz Komposition/Arrangement): Nada es tan desconocido como tu propia voz
  • Maria Zwerschke (FB1, MA Interpretation Neue Musik): Stimmen der Vision – eine queerfeministische Performance zu Hildegard von Bingen und Hexenfiguren
  • Viola Bitzenhofer (FB5, Master of Education): Schwarz – Weiblich – Französisch. Zur Repräsentation pluraler Identität(en) in Frankreich am Beispiel der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2024 in Paris
Sechs Personen auf der Bühne, fünf halten Urkunde in der Hand
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