
Drei Klangwelten zwischen Drama, innerem Aufbruch und sinfonischer Größe
„Ein Stück Holz, das oben kreischt und unten brummt“ – das soll Antonin Dvorák einmal über das Violoncello gesagt haben und wollte dem Instrument eigentlich kein Solokonzert widmen. Er tat es doch und schuf einen Meilenstein der Violoncello-Literatur sowie ein Werk, das mit vielen Gänsehautmomenten zum absoluten Publikumsliebling avancierte. In dem tief romantischen Konzert steckt alles, was wir an Dvorák lieben: kantable Themen, dramatische Energie, schwelgerische Stimmungen und sehnsüchtige Anklänge seiner böhmischen Heimat.
Der Cellist Hayk Sukiasian studiert derzeit im Konzertexamen bei Prof. Johannes Moser an der HfMT Köln und ist als Solist in Dvoráks Cellokonzert zu hören. Während seines Studiums bei Ramon Jaffé an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und später an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid in der Klasse des weltbekannten Cellisten Ivan Monighetti trat Hayk Sukiasyan international mit Orchestern wie dem Freixenet-Orchester unter der Leitung von Pablo Heras Casado, dem Armenischen Nationalphilharmonieorchester unter der Leitung von Harutyun Arzumanyan, dem Staatlichen Jugend-Sinfonieorchester Armeniens unter Sergey Smbatyan und der Staatskapelle Halle unter Josep Caballe Domenech auf.
Das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln spielt außerdem unter der Leitung von Prof. Alexander Rumpf mit Ludwig van Beethovens berühmter Leonoren Ouvertüre und Robert Schumanns 2. Sinfonie auf.
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