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Lehrende

Prof. Dr. Sabine
Meine

Curriculum Vitae

Seit 01.10.2017 ist Sabine Meine Professorin für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. In gleicher Position war sie zuvor drei Jahre an der Universität Paderborn/Hochschule für Musik Detmold tätig.

Von 2010 bis 2014 war Meine Direktorin des Deutschen Studienzentrums in Venedig, einem interdisziplinären Zentrum der Wissenschafts- und Kunstförderung am Canal Grande (www.dszv.it).

2009 bis 2011 leitete sie ein DFG-Forschungsprojekt zum Salon der Nadine Helbig, einem deutsch-römischen Musiksalon des späten 19. Jahrhunderts mit Sitz auf dem Kapitol und dem Gianicolo.

2012-2016 leitete sie den Italienkurs Musikwissenschaft der Gesellschaft für Musikforschung gemeinsam mit Prof. Dr. Christine Siegert. Über ausgewählte Kurse in Rom, Florenz, Venedig, Mailand und Bologna/Oberitalien zielte das Programm auf die Italienbezogene Nachwuchsforschung.  

2004 bis 2008 war Meine wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Institut in Rom (musikgeschichtliche Abteilung). Sie forschte dort über die Frottola, eine höfische Vokalmusikkultur der italienischen Renaissance und erarbeitete daraus ihre Habilitationsschrift, auf deren Basis sie im November 2007 an der HMTM Hannover die venia legendi für Musikeissenschaft erhielt. Im weiteren Kontext der Habilitation leitete sie 2006 das hochschuldidaktische Projekt „Cosimos Hochzeit. Liebe Macht Musik im Florenz der Medici 1539“.

Sabine Meine promovierte 1998 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (bei Prof. Dr. Arnfried Edler) mit einer Arbeit über René Leibowitz (1913–1972) und zur Rezeption der Zwölftonmusik in Paris („Ein Zwölftöner in Paris“…), für die sie von der Paul Sacher Stiftung, Basel, dem Land Niedersachsen und dem Evangelischen Studienwerkes Villigst e. V. gefördert wurde.

Im Jahr 2000 absolvierte sie das 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin an ihrer Heimathochschule, der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zuvor studierte sie dort, an der Universität Hannover und an den Universitäten IV und VIII in Paris Schulmusik, Romanistik und Musikwissenschaft.

Lehrverpflichtungen hatte sie an Hochschulen und Universitäten in Hannover, Münster, Regensburg, Berlin sowie ebenso in Detmold inne. Innerhalb der Lehrtätigkeit hat sie sich immer wieder herausgehobenen hochschuldidaktischen Projekten gewidmet.

Sie war als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungsdisposition, als Konzertdramaturgin und Musikkritikerin tätig.

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