Hochschule für Musik und Tanz Köln
Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von dicht aneinander stehenden Schallplattenhüllen in verschiedenen Farben in einem Regal.

Liebe Alumnae*Alumni,

liebe Alumnae*Alumni,

es ist soweit: der erste Newsletter über unser neues Newsletter-Tool! Ich wünsche viel Freude beim Lesen und freue mich über Feedback, Rückmeldungen, Anmerkungen und vor allem weiteres Interesse an den Alumnae*Alumni-Portraits!

Herzliche Grüße
Sirkka Muth

Themen dieser Ausgabe

Neuberufungen WiSe 2025/26

Prof. Christina Mertzani ist international tätige Choreografin, Tänzerin und Lehrende im zeitgenössischen Tanz mit Ausbildung an der Athens State School of Dance. In den letzten 20 Jahren hat sie weltweit unterrichtet, choreografiert und in zahlreichen Projekten gearbeitet – u. a. an Universitäten, Theatern und Festivals in Europa und Asien. Christina hat ihre eigenen Arbeiten in mehr als 30 Ländern präsentiert und mit zahlreichen namhaften Künstler*innen und Ensembles zusammengearbeitet. Darüber hinaus war sie langjährige Co-Direktorin des One Small Step International Contemporary Dance Festival in Korfu und lehrte u. a. an der Anton Bruckner Universität.

Theater Aachen und HfMT Köln verlängern erfolgreiche Kooperation

Das Theater Aachen und die HfMT Köln haben am 21.11.2025 die Verlängerung ihrer langjährigen Kooperation besiegelt. Mit der Unterzeichnung des neuen Kooperationsvertrags wird die erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt – ein Meilenstein für die Kulturlandschaft der Region.

Hierzu fanden sich Prof. Andrea Raabe, Rektorin der HfMT Köln, Prof. Timo Handschuh, Standortdirektor Aachen, und Elena Tzavara, Generalintendantin des Theater Aachen, im Theater Aachen ein. Seit über 30 Jahren verbindet beide Institutionen eine enge Partnerschaft. Die Hochschule übernimmt jährlich eine Musiktheaterproduktion am Theater Aachen – eine einzigartige Chance für Studierende, Bühnenerfahrung zu sammeln. „Diese Kooperation ist ein zentraler Baustein der Nachwuchsförderung in unserer Stadt“, betont Elena Tzavara, Generalintendantin des Theaters Aachen. „Sie ermöglicht jungen Künstler*innen, unter professionellen Bedingungen zu arbeiten und sich weiterzuentwickeln.“ Mit dem neuen geschäftsführenden Direktor Prof. Timo Handschuh will die Hochschule ihre Sichtbarkeit in der Stadt weiter stärken. „Unser Motto lautet: Wir möchten die Qualität unserer Arbeit mehr hervorheben und uns in Aachen präsenter zeigen“, so Handschuh. Die Zusammenarbeit mit dem Theater Aachen bleibe dabei ein Herzstück der pädagogischen Philosophie: „Aufeinander hören und miteinander musizieren, gleichzeitig die Kräfte und Möglichkeiten unserer Häuser bündeln und so Großes erreichen.“

EMSA-Schüler*innen brachten die Hochschule zum Klingen

Am 30.10.2025 strömten knapp 90 Schüler*innen von 13 EMSA-(Musik)Schulen aus ganz NRW in den Kammermusiksaal der Hochschule, um beim KickOff-Tag ihre Ausbildung zu EMSA-Schülermentor*innen zu beginnen.

Gleich nach der Begrüßung durch das EMSA-Hochschulteam (Stephanie Buyken-Hölker - Leitung, Lisa Burgwinkel - Community Management, Ursula Schmidt-Laukamp – Beratungszentrum, Wolfgang Ruland - Schwerpunkt IGP) konnten die jungen Menschen im Alter von 11-17 Jahren (Jgst. 6-12) angeleitet durch Felix Schirmer selbst körperlich und musikalisch aktiv werden. Mit Themen wie „RhythmTime“, „StringTuning“ oder „Lampenfieber und NUN?“ konnten die Jugendlichen im Anschluss beim EMSA-SchnupperWorkshop-Camp je nach Interesse in unterschiedliche Themengebiete rund um die EMSA-Bausteine „VocalBreak“, „OpenStage“ und „ÜbePause“ eintauchen. In anschließenden IntensivKursen wurden die neuen Schülermentor*innen in die Tätigkeits- und Kompetenzbereiche ihres selbst gewählten EMSA-Bausteins eingeführt und bekamen erstes Handwerkszeug an die Hand, wie sie den Baustein an ihrer Schule umsetzen, begleiten, managen oder sogar selbst anleiten können. Ein großer Dank an alle unterstützenden Lehrkräfte aus Schule und Musikschule, an unsere Dozent*innen und an die Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der HfMT, die den Schüler*innen so offen und herzlich begegnet sind und damit sehr dazu beigetragen haben, dass sich alle Jugendlichen hier an der Hochschule so wohl und willkommen gefühlt haben!

Prof. Brigitta Muntendorf in die Akademie der Künste aufgenommen

Die Akademie der Künste hat Prof. Brigitta Muntendorf als neues Mitglied in die Sektion Musik aufgenommen. Gemeinsam mit Elaine Mitchener, Uroš Rojko, Lucia Ronchetti und Charles Uzor wurde sie auf der Herbst-Mitgliederversammlung, die vom 07. bis 09.11. in Berlin stattfand, in die Kunstsozietät gewählt. Insgesamt zählt die Akademie damit nun 419 Mitglieder. Die Sektion Musik, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begründet wurde, repräsentiert zeitgenössische Komposition, Klangkunst und Performance im Kontext aktueller und zukünftiger Fragestellungen. Derzeit umfasst sie 70 Mitglieder.

Online-Umfrage zum Weiterbildungsbedarf von Musik- und Kunstschaffenden

Im Rahmen des Hochschulverbundes Kunsthochschule Bayern wird aktuell eine Umfrage durchgeführt, da berufsbegleitende Weiterbildungsformate zukünftig auf- bzw. ausgebaut werden sollen.

Ziel der Umfrage ist, den aktuellen Weiterbildungsbedarf für Musik- und Kunstschaffende sowie weiterer Interessengruppen zu eruieren, um noch passgenauere Weiterbildungsangebote für die Praxis entwickeln zu können. Vor dem Hintergrund sich wandelnder beruflicher Herausforderungen im Musik- und Kunstbereich ist angedacht, zukünftig Themen wie Musikpädagogik und -vermittlung, aber auch angrenzende Themen wie Musik & Gesundheit, Gründung & Selbständigkeit, Musik & KI, Marketing & Selbstmanagement in den Fokus zu nehmen sowie berufsbegleitend umzusetzen. Die Umfrage ist komplett anonymisiert und dauert ca. 10-15 Minuten.

Alumnae*Alumni-Portraits im Newsletter

Zu großen Teilen kennen wir uns hier im Alumnae*Alumninetzwerk der HfMT Köln nur wenig oder gar nicht. Deshalb möchte ich gerne Sie/Euch einander anhand von Alumnae*Alumni-Portraits im Newsletter vorstellen. Hier kommen die ersten fünf Alumnae*Alumni – weitere Portraits dann im nächsten Newsletter!

Wer Interesse hat, in den Portraits zu erscheinen: Dazu schicke ich Ihnen/Euch vier schnelle Fragen zum Studium an der HfMT und veröffentliche die Antworten dann im Newsletter. Wer Zeit und Lust hat, Teil davon zu sein, kann sich einfach per Mail bei mir an alumni@hfmt-koeln.de melden! Ich freue mich darauf, Sie/Euch ein bisschen besser kennenzulernen!


Name: Bruno Kern
Studienfach: Cello (Konzertklasse)
Abschlussjahr: 1971
Aktuelle Position: Rentner und Kammermusiker

Man kann nicht in Köln/Aachen/Wuppertal studiert haben, ohne…
die Dynamik im Studienfach und unter den Mitstudierenden erlebt zu haben. Beeindruckend war die Bandbreite der Studienfächer (Barockmusik bis zeitgenössische Musik).

Was ist für Sie/Dich typisch für ein Studium an der HfMT Köln?
Für mich war an der alten Hochschule an der Dagobertstrasse das breite Angebot der Fächer und die omnipotente Betreuung durch meinen Professor ausschlaggebend.

Wenn Sie/Du heute nochmal studieren könnten/könntest, würden/würdest Sie/Du irgendetwas anders machen?
Eigentlich würde ich gar nichts anders machen, sondern nur mit allen Vorteilen 3 Jahre früher beginnen.

Gibt es aus Ihrer/Deiner Studienzeit eine kleine Anekdote, die Sie/Du uns erzählen möchten/möchtest?
Eine kleine Anekdote, die mir erzählt worden war: Die beiden noch jungen Professoren Siegfried Palm und Klaus Storck hatten einmal nach dem Musizieren etwas über den Durst getrunken und zogen es vor, in der Hochschule übernachten zu wollen. Mitten in der Nacht zogen sie dort ein, denn sie hatten ja den Hausschlüssel. Am nächsten Morgen begrüssten sie sich und Storck meinte „wo hab ich denn mein Cello gelassen?“. Sie gingen allen möglichen Spuren nach – und beim Verlassen der Hochschule entdeckten sie draussen neben dem Eingang das wertvolle Instrument in seinem alten Kasten. Es war unbeschädigt und wartete auf seinen Herrn.


Name: Brigitte Schön
Studienfach: Diplom im Fach Violine in der Meisterklasse von Prof. Max Rostal
Abschlussjahr: 1971
Aktueller Job/Position/Arbeitgeber*in: Anfänglich konzertierte ich in Europa und den USA im Duo mit meiner Schwester, einer Konzertpianistin. Die Reiserei war nicht so mein Ding. Im Jahr 1973 wurde ich Dozentin an der Universität Giessen und lehrte die Fächer Violine, Viola, Violindidaktik, Kammermusik und Orchesterleitung. Ich gründete dort ein kleines Streicherensemble, das sich schnell zu einem 80-köpfigen großen Orchester entwickelte, bildete mich weiter zur Dirigentin und wurde in den 90er Jahren zur Universitätsmusikdirektorin ernannt. Durch Genehmigung der Uni, hochbegabte Kinder und Jugendliche zu fördern, hatte ich die große Freude, etliche Violinschüler*innen auf den Weg zu Bundespreisträgern bei Jugend musiziert zu bringen. Diesen Wettbewerb leitete ich über 27 Jahre auf Regionalebene als Vorsitzende in Mittelhessen. Als Jurorin war ich bei diversen RW und LW tätig, teilweise auch noch heute. Parallel gründete ich bei der Jeunesse Musicale den hessischen Landesverband, dem ich auch 4 Jahre vorstand. Seit 2008 bin ich im Ruhestand.

Wenn Sie/Du heute nochmal studieren könnten/könntest, würden/würdest Sie/Du irgendetwas anders machen?
Mein Leben als Musikerin war unglaublich schön und erfolgreich, ich habe nie bereut, diesen Beruf gewählt zu haben, wer hat schon die Möglichkeit, sein Hobby zum Beruf zu machen? Gleichwohl kann ich in der heutigen Zeit der Bedeutungslosigkeit der klassischen Musik in der Gesellschaft, und der ständigen Mittelkürzungen, zu dem Studium der klassischen Laufbahn nicht mehr raten. Meine langjährige Schülerin Jördis Tielsch, Absolventin der HfMT vor 1-2 Jahren im Fach Schulmusik mit Schwerpunkt Pop hat es richtig gemacht. Sie ist eine hervorragende Geigerin, hat aber den „anderen“ Weg gewählt. Gut so!

Gibt es aus Ihrer/Deiner Studienzeit eine kleine Anekdote, die Sie/Du uns erzählen möchten/möchtest?
Max Rostal war ein fantastischer Lehrer. Streng aber auch mit Humor. So spielte er auf einer internen Feier ein Stück von Kreisler, sah uns spitzbübisch an, drehte plötzlich während des Spiels den Bogen um, und „umgekehrt“ weiter. Das werde ich nie vergessen.


Name: Svenja
Studienfach: BA Tanz
Abschlussjahr: 2014
Aktueller Job/Position/Arbeitgeber*in: Freiberufliche Tanzschaffende
 
Man kann nicht in Köln/Aachen/Wuppertal studiert haben, ohne… 
das schöne Nippes erkundet zu haben.

Was ist für Sie/Dich typisch für ein Studium an der HfMT Köln? 
Wenig Digitalisierung und ständiges Unterschriften sammeln im 21. Jahrhundert...

Wenn Sie/Du heute nochmal studieren könnten/könntest, würden/würdest Sie/Du irgendetwas anders machen? 
Sicher einiges. Vor allem wie wichtig und schwer es ist, sich zu vernetzen und man auch gelegentlich die eigene Bubble verlassen muss, um mit frischen Gedanken zurückzukehren. Und Tanz umfassender zu begreifen.

Gibt es aus Ihrer/Deiner Studienzeit eine kleine Anekdote, die Sie/Du uns erzählen möchten/möchtest? 
Ich hatte die schönsten Mittags- bzw. Kaffeepausen mit meinen Kommilitoninnen im Café Eichhörnchen. Da dort immer alles ewig gedauert hat, hatten wir immer Stress, aber eine sehr schöne Pause. Schade, dass es das nicht mehr gibt.


Name: Caroline Thon
Studienfach: Jazz-Komposition (1999-2002), Instrumentalpädagogik Jazz-Saxofon (2000-2003)
Aktueller Job/Position/Arbeitgeber*in: Co-Leitung Fuchsthone Orchestra sowie Deutschlandfunk: Tontechnik in 50%-Anstellung

Man kann nicht in Köln/Aachen/Wuppertal studiert haben, ohne…
den Strassenkarneval mal erlebt zu haben, im Art-Theater die Jazzsessions mitgespielt zu haben, alle modernen Museen durchstöbert zu haben, das reichhaltige Kulturangebot dieser Stadt jeglicher Couleur genossen zu haben.

Was ist für Sie/Dich typisch für ein Studium an der HfMT Köln?
Das örtlich so nahe und von der Vermischung doch so unendlich weit voneinander gelebte Beisammensein von E-Musik und Jazz; meist sehr gute Dozent*innen, das Büdchen gegenüber vom Haupteingang für den schnellen Imbiss, zu wenig Übungs- und Proberäume.

Wenn Sie/Du heute nochmal studieren könnten/könntest, würden/würdest Sie/Du irgendetwas anders machen?
Ja, nach einem abgeschlossenen Studium in klassischer Instrumentalpädagogik (Saxofon) in Wuppertal nicht direkt im Hauptstudiengang Jazzkomposition anfangen.

Gibt es aus Ihrer/Deiner Studienzeit eine kleine Anekdote, die Sie/Du uns erzählen möchten/möchtest?
Ja, meine erste Probe mit der Hochschul-Big Band als damals einzige weibliche Jazzkompositionsstudentin in Deutschland (mit Ausnahme Berlin und laut einer Diplomarbeit aus der Musikwissenschaft, habe das aber nie überprüft), vor der ich mächtig aufgeregt war. Und dann kommt vor der ganzen Band der Spruch aus dem Posaunensatz: „Carolinsche, wat haste Dir denn da bei den Posaunen gedacht!?!“


Name: Marc L. Vogler
Studienfach: Komposition
Abschlussjahr: 2023
Aktueller Job/Position/Arbeitgeber*in: Komponist, Dirigent, Mitarbeiter der HfMT Köln (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Aachen)

Man kann nicht in Köln/Aachen/Wuppertal studiert haben, ohne…
ein Faible für Brutalismus und Sichtbeton zu entwickeln. 

Was ist für Sie/Dich typisch für ein Studium an der HfMT Köln?
Der Sichtbeton. 

Wenn Sie/Du heute nochmal studieren könnten/könntest, würden/würdest Sie/Du irgendetwas anders machen?
Vermutlich nicht, das Studienangebot war wirklich großartig. In besonderer Erinnerung blieb mir, dass immer die Möglichkeit bestand, auch Vorlesungen und Kurse zu besuchen, die nicht direkter Bestandteil des eigenen Studienverlaufsplans waren. Also z.B. mit instrumentaler Komposition als Hauptfach auch mal an Elektronik-Workshops teilzunehmen, ein Jazz-Seminar zu besuchen oder mit dem zeitgenössischen Tanz in Austausch zu treten. Das waren manchmal die wertvollsten Eindrücke, weil sie Querverbindungen und Assoziationen zwischen den Fächern wecken. Ich hoffe, die Hochschule behält sich diese Offenheit!

Gibt es aus Ihrer/Deiner Studienzeit eine kleine Anekdote, die Sie/Du uns erzählen möchten/möchtest?
Meinen Master-Abschluss habe ich mit einer Opern-Vertonung von Thomas Manns „Felix Krull“ gemacht. Ich wollte die Oper unbedingt an „Originalschauplätzen“ spielen lassen. Und was böte sich für den Hochstaplerstoff rund um den eitlen Liftboy besser an, als das Kölner Excelsior Hotel Ernst? Dank der GROSSARTIGEN Unterstützung von Frau Dr. Sauer und ihrem Dezernat – das betone ich gerne und immer wieder! – wurde aus der Idee Realität. Nun, wir hatten gerade unsere Generalprobe inmitten von überraschten Gästen in besagtem Hotel, da ging das Gerücht: „Thomas Hampson ist da!“. Ein riesen Zufall. Er hatte zufälligerweise an dem Abend im Excelsior eingecheckt, weil er am Folgetag ein Konzert in der Philharmonie hatte. Amerikanischer Charmeur wie er ist, fragte er: „Oh, you have an opera premiere tonight? Where is the show?“ Long Story short – so kam es, dass Thomas Hampson in meinem Master-Abschluss saß.  

 

Kommende Veranstaltungen an der HfMT

 

Für die kostenpflichtigen Veranstaltungen in der HfMT Köln haben wir je 5x2 Freikarten für unsere Alumnae*Alumni reserviert – einfach dafür bei mir melden unter alumni@hfmt-koeln.de. First come, first served!

English version

Dear alumni,

dear alumni,

the time has come: the first newsletter via our new newsletter tool! I hope you enjoy reading it and look forward to your feedback, comments, and, above all, continued interest in the alumni portraits!

Best regards
Sirkka Muth

 

Topics in this issue

New appointments winter semester 2025/26

Prof. Christina Mertzani is an internationally active choreographer, dancer, and teacher of contemporary dance who trained at the Athens State School of Dance. Over the past 20 years, she has taught, choreographed, and worked on numerous projects around the world, including at universities, theaters, and festivals in Europe and Asia. Christina has presented her own work in more than 30 countries and collaborated with numerous renowned artists and ensembles. She was also the long-time co-director of the One Small Step International Contemporary Dance Festival in Corfu and has taught at Anton Bruckner University, among others. 

Theater Aachen and HfMT Cologne extend successful cooperation

On November 21, 2025, Theater Aachen and the Cologne University of Music and Dance (HfMT) sealed the extension of their long-standing cooperation. With the signing of the new cooperation agreement, the successful collaboration will continue — a milestone for the cultural landscape of the region.

Prof. Andrea Raabe, Rector of HfMT Cologne, Prof. Timo Handschuh, Director of the Aachen campus, and Elena Tzavara, General Director of Theater Aachen, gathered at Theater Aachen for the occasion. The two institutions have enjoyed a close partnership for over 30 years. Every year, the university takes on a musical theater production at Theater Aachen – a unique opportunity for students to gain stage experience. “This cooperation is a central component of promoting young talent in our city,” emphasizes Elena Tzavara, General Director of Theater Aachen. “It enables young artists to work and develop under professional conditions.” With its new Managing Director, Prof. Timo Handschuh, the university aims to further strengthen its visibility in the city.  “Our motto is: We want to highlight the quality of our work more and increase our presence in Aachen,” says Handschuh. The collaboration with Theater Aachen remains at the heart of the educational philosophy: “Listening to each other and making music together, while at the same time combining the strengths and possibilities of our institutions to achieve great things.”

EMSA students brought music to the university

On October 30, 2025, nearly 90 students from 13 EMSA (music) schools across North Rhine-Westphalia flocked to the university's chamber music hall to begin their training as EMSA student mentors at the kick-off day.

Immediately after being welcomed by the EMSA university team (Stephanie Buyken-Hölker – Director, Lisa Burgwinkel – Community Management, Ursula Schmidt-Laukamp – Counseling Center, Wolfgang Ruland – Focus on IGP), the young people aged 11-17 (grades 6-12) got physically and musically active under the guidance of Felix Schirmer. With topics such as “RhythmTime,” “StringTuning,” and “Stage Fright and NOW?,” the young people were then able to immerse themselves in different subject areas related to the EMSA building blocks “VocalBreak,” “OpenStage,” and “ÜbePause” at the EMSA taster workshop camp, depending on their interests. In subsequent intensive courses, the new student mentors were introduced to the areas of activity and competence of their chosen EMSA module and were given the initial tools they need to implement, accompany, manage, or even lead the module at their school. A big thank you to all the supporting teachers from schools and music schools, to our lecturers, and to the students, teachers, and staff at the HfMT, who welcomed the students so openly and warmly and thus contributed greatly to making all the young people feel so comfortable and welcome here at the university!

Prof. Brigitta Muntendorf admitted to the Akademie der Künste

The Akademie der Künste has accepted Prof. Brigitta Muntendorf as a new member of its music section. Together with Elaine Mitchener, Uroš Rojko, Lucia Ronchetti, and Charles Uzor, she was elected to the art society at the autumn general meeting, which took place in Berlin from November 7 to 9. The Akademie now has a total of 419 members. The music section, which was founded in the first half of the 19th century, represents contemporary composition, sound art, and performance in the context of current and future issues. It currently has 70 members.

Online survey on the continuing education needs of musicians and artists

The Hochschulverbund Kunsthochschule Bayern is currently conducting a survey as part of its plans to establish and expand continuing education programs for working professionals.

The aim of the survey is to identify the current continuing education needs of musicians, artists, and other interested parties in order to develop continuing education programs that are even more tailored to practical requirements. Against the backdrop of changing professional challenges in the music and arts sector, the plan is to focus on topics such as music education and teaching, as well as related topics such as music & health, start-ups & self-employment, music & AI, marketing & self-management, and to implement these in a work-based format. The survey is completely anonymous and takes approximately 10-15 minutes to complete.

Alumni portraits as part of the newsletter

Most of us here in the HfMT Cologne alumni network know each other very little or not at all. That is why I would like to introduce you to each other as part of the newsletter by means of alumni portraits. Here are the first five alumni — more portraits will follow in the next newsletter!

If you are interested in appearing in the portraits: I will send you four questions about studying at HfMT and then publish the answers in the newsletter. If you have the time and would like to be part of it, simply send an email to alumni@hfmt-koeln.de - I look forward to getting to know you a little better!


Name: Bruno Kern
Field of study: Cello (concert class)
Year of graduation: 1971
Current job/position/employer: Retired and chamber musician

You cannot have studied in Cologne/Aachen/Wuppertal without...
experiencing the dynamic atmosphere within your field of study and among your fellow students. The range of study courses on offer (from baroque music to contemporary music) was impressive.

What do you think is typical of studying at HfMT Cologne?
For me, the wide range of subjects offered at the old university on Dagobertstrasse and the omnipotent support provided by my professor were decisive factors.

If you could study again today, would you do anything differently?
Actually, I wouldn't do anything differently, except start enjoying all the benefits three years earlier.

Is there a little anecdote from your time as a student that you would like to share?
A little anecdote that was told to me: The two young professors Siegfried Palm and Klaus Storck had once had a little too much to drink after playing music and decided to spend the night at the university. They moved in in the middle of the night, as they had the keys to the building. The next morning, they greeted each other and Storck said, “Where did I leave my cello?” They searched everywhere – and as they were leaving the university, they discovered the valuable instrument in its old case outside the entrance. It was undamaged and waiting for its owner.


Name: Brigitte Schön
Field of study: Diploma in violin in Prof. Max Rostal's master class
Year of graduation: 1971
Current job/position/employer: Initially, I performed in Europe and the US in a duo with my sister, a concert pianist. Traveling wasn't really my thing. In 1973, I became a lecturer at the University of Giessen, teaching violin, viola, violin pedagogy, chamber music, and orchestral conducting. I founded a small string ensemble there, which quickly developed into an 80-piece orchestra, I trained as a conductor, and was appointed university music director in the 1990s. With the university's permission to promote highly talented children and young people, I had the great pleasure of guiding several violin students on their way to becoming national prize winners in the Jugend musiziert competition. I chaired this competition at the regional level in Central Hessen for over 27 years. I served as a juror for various regional and state competitions, and in some cases still do today. At the same time, I founded the Hessen regional association of Jeunesse Musicale, which I also chaired for four years. I have been retired since 2008.

If you could study again today, would you do anything differently?
My life as a musician has been incredibly wonderful and successful, and I have never regretted choosing this profession. After all, who has the opportunity to turn their hobby into their career? Nevertheless, given the current insignificance of classical music in society and the constant funding cuts, I can no longer recommend studying classical music as a career. My long-time student Jördis Tielsch, who graduated from the HfMT 1-2 years ago with a degree in school music specializing in pop, made the right choice. She is an excellent violinist, but chose the “other” path. Good for her!

Is there a little anecdote from your time as a student that you would like to share?
Max Rostal was a fantastic teacher. Strict, but also humorous. At an internal celebration, he played a piece by Kreisler, looked at us mischievously, suddenly turned his bow around during the performance, and continued playing “backwards.” I will never forget that.


Name: Svenja
Field of study: BA Dance
Year of graduation: 2014
Current job/position/employer: Freelance dance artist

You cannot have studied in Cologne/Aachen/Wuppertal without...
exploring the beautiful Nippes district.

What do you think is typical of studying at HfMT Cologne?
Little digitization and constant signature collection in the 21st century...

If you could study again today, would you do anything differently?
Quite a lot, actually. Above all, how important and difficult it is to network and that you occasionally have to leave your own bubble in order to return with fresh ideas. And to understand dance more extensively.

Is there a little anecdote from your time as a student that you would like to share?
I had the most wonderful lunch and coffee breaks with my fellow students at Café Eichhörnchen. Since everything always took forever there, we were always stressed, but we had a very nice break. It's a shame that it no longer exists.


Name: Caroline Thon
Field of study: Jazz Composition (1999-2002), Instrumental Pedagogy Jazz Saxophone (2000-2003)
Current job/position/employer: Co-director of the Fuchsthone Orchestra as well as Deutschlandfunk: Sound engineering in a 50% position

You cannot have studied in Cologne/Aachen/Wuppertal without...
having experienced the street carnival, played in the jazz sessions at Art Theater, explored all the modern museums, and enjoyed the rich cultural offerings of this city in all its diversity.

What do you think is typical of studying at HfMT Cologne?
The proximity of classical music and jazz, yet how infinitely distant they are from each other; mostly excellent lecturers, the kiosk opposite the main entrance for a quick snack, not enough practice rooms and rehearsal rooms.

If you could study again today, would you do anything differently?
Yes, after completing a degree in classical instrumental pedagogy (saxophone) in Wuppertal, I wouldn't immediately start the main course in jazz composition.

Is there a little anecdote from your time as a student that you would like to share?
Yes, my first rehearsal with the university big band as the only female jazz composition student in Germany at the time (with the exception of Berlin, and according to a musicology thesis, but I never checked that), which I was really nervous about. And then, in front of the whole band, someone from the trombone section said: “ Carolinsche, wat haste Dir denn da bei den Posaunen gedacht!?!”.


Name: Marc L. Vogler
Field of study: Composition
Year of graduation: 2023
Current job/position/employer: Composer, conductor, employee at the Cologne University of Music and Dance (press and public relations, Aachen)

You cannot have studied in Cologne/Aachen/Wuppertal without...
developing a soft spot for brutalism and exposed concrete.

What do you think is typical of studying at HfMT Cologne?
Exposed concrete.

If you could study again today, would you do anything differently?
Probably not, the range of courses on offer was really great. What particularly stuck in my mind was that there was always the opportunity to attend lectures and courses that were not directly part of your own study plan. For example, as a student majoring in instrumental composition, I was able to participate in electronics workshops, attend a jazz seminar, or engage with contemporary dance. These were sometimes the most valuable experiences because they sparked connections and associations between different subjects. I hope the university maintains this openness!

Is there a little anecdote from your time as a student that you would like to share?
I completed my master's degree with an opera adaptation of Thomas Mann's “Felix Krull.” I was determined to set the opera in the “original locations.” And what better setting for the story of the vain elevator boy and his impostures than Cologne's Excelsior Hotel Ernst? Thanks to the GREAT support of Dr. Sauer and her department — I like to emphasize this again and again! — the idea became reality. Well, we had just had our dress rehearsal in front of surprised guests at the hotel in question when the rumor spread: “Thomas Hampson is here!” What a coincidence. He had happened to check into the Excelsior that evening because he had a concert at the Philharmonic the following day. Being the American charmer that he is, he asked: “Oh, you have an opera premiere tonight? Where is the show?” Long story short – that's how Thomas Hampson ended up sitting in on my master's degree.  

 

Upcoming events at HfMT

 

We have reserved 5x2 free tickets for our alumni for each of the chargeable events at HfMT Cologne - just get in touch with me via alumni@hfmt-koeln.de. First come, first served!