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Lehr- und Personalentwicklung an der HfMT Köln

Sommersemester 2021 und Wintersemester
2021/22

Workshops für Führungskräfte

Leitung: Prof. Dr. Martin Zierold

Dienstag, 21. September 2021 | 10-16 Uhr (Präsenz)

Eröffnungsworkshop, Themen: Führungsrolle, Führungsverantwortung, persönliche Haltung und Ziele

Montag, 18. Oktober 2021 | 9-13 Uhr (Zoom)

Themenmodul 1 "Stimmiges Entscheiden"

Montag, 22. November 2021 | 9-13 Uhr (Zoom)

Themenmodul 2 "Kommunikation: Sitzungen leiten und vor- und nachbereiten"

Montag, 07. Februar 2022 | 10-18 Uhr (Präsenz)

Abschlussworkshop, Themen u.a. Reflexion von Erfahrungen hinsichtlich der Lerninhalte der Workshops sowie Transfer in das eigene Tätigkeitsfeld

Das Wahrnehmen von Leitungsaufgaben an Hochschulen ist angesichts der besonderen Struktur von Hochschulen regelmäßig eine besondere Herausforderung: Einerseits sind Hochschulen seit Jahren besonders gefordert, auf dynamische hochschulpolitische Rahmenbedingungen, in Transformation befindliche Berufsfelder und sich wandelnde gesellschaftliche Anforderungen zu reagieren und sich als Organisationen zu entwickeln, zugleich liegt ein hohes Gut in der wissenschaftlichen Freiheit, was klassischen Steuerungs- und Führungsformen an Hochschulen enge Grenzen setzt. Führung ist mithin strukturell zum einen häufig ein Führen ohne bzw. mit sehr begrenzten Weisungs- oder Sanktionsmöglichkeiten, zum anderen regelmäßig ein kollegiales Führen auf Zeit, bei dem in der akademischen Selbstverwaltung Führungsaufgaben wie als Dekan*in, (Vize-)Präsident*in etc. als Wahlamt nur temporär wahrgenommen werden.

Das Weiterbildungsangebot für Führungskräfte schafft einen Raum für Austausch und Impulse für die Ausgestaltung der eigenen Rolle. Dabei werden gleichermaßen Anstöße für eine grundlegende Reflexion der eigenen Haltung und Anliegen gegeben wie auch konkrete Hilfestellungen zu einzelnen Aufgabenbereichen wie dem Treffen stimmiger Entscheidungen oder dem Moderieren von Sitzungen vermittelt.
 

Prof. Dr. Martin Zierold ist Professor am Institut für Kultur- und Medienmanagement der staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hamburg, das er derzeit auch als Dekan leitet. Zuvor hatte er Professuren und leitende Aufgaben an einer Fachhochschule (Professur und Studiengangsleitung) sowie an einer Universität (Wissenschaftliche Geschäftsführung und Principal Investigativ einer Graduiertenschule im Rahmen der Exzellenzinitiative) inne. Er ist vor diesem Hintergrund mit den Herausforderungen von Führungsaufgaben an Hochschulen aus verschiedenen Perspektiven und Rollen vertraut. Darüber hinaus verfügt Martin Zierold neben seinem sozialwissenschaftlichen Hintergrund über Weiterbildungen im Wissenschaftsmanagement (ZWM Speyer), in systemischem Coaching und Change Management (ineko Institut der Universität zu Köln) sowie „The Arts & Craft of Designing and Facilitating Learning Spaces“ (kaospilos, Aarhus, Dänemark). Er nimmt regelmäßig an fachlichen Fortbildungsmaßnahmen zu Beratung, Organisationsentwicklung und Didaktik teil und ist Mitglied einer professionellen Intervisionsgruppe. Als freiberuflicher Berater, Lehrtrainer und Coach unterstützt er bereits seit 10 Jahren regelmäßig die Leitungsebene von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Fragen der Strategie, Führung, Organisations- und Personalentwicklung und bietet Workshops und Curricula in diesem Themenfeld an. Zu seinen Kunden gehören u.a. zahlreiche Universitäten, Fach- und Kunsthochschulen, ein Institut der Max Planck Gesellschaft und Kultureinrichtungen. Er lehrt regelmäßig an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer im M.A. Wissenschaftsmanagement und hat ein Curriculum zum Thema „Systemisches Change Management an Hochschulen“ gemeinsam mit dem isb Wiesloch entwickelt und bereits mehrfach als offenes und geschlossenes inhouse Programm durchgeführt.

 

Workshop: Resilienz

Leitung: Prof.'in Karin Wolf (HfMDK Mannheim)

Donnerstag, 16.09.2021 | 9-17 Uhr | Seminarraum F11 (Fachhochschule) - HfMT Köln

„Das Orchester der Sinne nutzen für erfolgreiche Lösungssymphonien“ (Gunther Schmidt)

Resilienz ist in der Forschung wie auch in der Praxis des seelischen Gesundheitsschutzes seit einiger Zeit ein Gegenstand des Fachdiskurses. Mit Resilienz bezeichnet man die Fähigkeit, Krisen, Misserfolge, Niederlagen, traumatische Erfahrungen optimal zu bewältigen. Resilienz ist ein Synonym für psychische Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit. Es geht darum, Kompetenzen und Ressourcen selbstwirksam zu nutzen, um einer belastenden Situation nicht mit einem Gefühl der Hilflosigkeit ausgeliefert zu sein. Resilienz ist keine angeborene Fähigkeit, sondern erlernbar und je nach Situation mehr oder weniger verfügbar.

An diesem Seminartag geht es um Stress-und Konfliktmanagement sowie Strategien zur Krisenbewältigung.

Karin Wolf ist Professorin für Bratsche und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und Bratschistin des von ihr mitgegründeten Verdi Quartetts. Zusätzlich arbeitet sie als systemischer und hypnosystemischer Coach sowohl klientenzentriert als auch mit Gruppen oder Teams. Ihre Spezialgebiete sind: Konflikt- und Krisenbewältigung, Präsenz- und Auftrittstraining, Resilienz, Körperarbeit.

 

Workshops zu Chancengerechtigkeit und Antidiskriminierung

Leitung: Dr. Jule Bönkost (IDB | Institut für diskriminierungsfreie Bildung)

Montag, 05. Juli 2021 | 9:30-12:30 Uhr (Zoom) "Rassismus im Hochschulalltag erkennen und herausfordern"

Im Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden ausgehend von einem strukturellen Diskriminierungsverständnis damit, wie Rassismus im Hochschulalltag vorkommen kann. Sie hinterfragen das eigene Handeln und entwickeln Strategien für eine rassismuskritische Praxis.

Mittwoch, 07. Juli 2021 | 9:30-12.30 Uhr (Zoom) "Sexismus im Hochschulalltag erkennen und herausfordern"

Im Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden damit, wie Sexismus als Form struktureller Diskriminierung im Hochschulalltag vorkommen kann. Sie hinterfragen das eigene Handeln und loten Möglichkeiten für eine sexismuskritische Praxis aus.

 

Dr. Jule Bönkost, Amerikanistin und Kulturwissenschaftlerin, leitet das IDB | Institut für diskriminierungskritische Bildung in Berlin und das Bildungsprojekt „Hier und jetzt! Kolonialismus und Kolonialrassismus im Schulunterricht” beim Antirassistisch-Interkulturellen Informationszentrum ARiC Berlin e. V. Herausgeberin des Sammelbandes Unteilbar – Bündnisse gegen Rassismus (Unrast 2019)

 

 

Online-Praxisworkshop - Besprechungsmoderation

Zwischen Ritual und Eruption

Donnerstag, 11.März 2021 l 09:00-14:00 Uhr (Teilnahme kostenlos)

Wem die Aufgabe zufällt, Besprechungen und Sitzungen zu leiten, kann es im Vorfeld etwas unwohl werden. Was wird passieren? Wie lässt es sich lenken? Wie kann man auf Ergebnisse hinarbeiten? Wie lassen sich die Ungezügelten zähmen und die Stillen einbeziehen? Mit anderen Worten: Wie kann man das kreative Potenzial von Besprechungen und Sitzungen ausschöpfen? Wie kann man durch geschickte Moderation für gute Ergebnisse und zufriedene, aktive Teilnehmer*innen sorgen?

In diesem Workshop soll es darum gehen

  • die eigenen Moderationserfahrungen und –gewohnheiten zu reflektieren
  • Stabilität in der Rolle der/des Moderator*in zu finden und entsprechende Grundhaltungen einzuüben
  • einfache Techniken und Instrumente der Moderation kennenzulernen und zu erproben, mit denen Sitzungen und Besprechungen sicher und erfolgreich geplant, gesteuert und dokumentiert werden können
  • und dabei auch die Besonderheiten und Möglichkeiten der Moderation von Online-Besprechungen (Video- und Telefonkonferenzen) nicht aus dem Blick zu verlieren.

Der Workshop findet online als Videokonferenz statt. Es wechseln Phasen der Information, des Erfahrungsaustauschs, der Diskussion, des Ausprobierens und der Selbstreflexion. Ziel ist es, alle Teilnehmer*innen zu befähigen, Besprechungen und Sitzungen selbstbewusst, kreativ und ergebnisorientiert zu leiten. Gemachte Erfahrungen und mögliche Fragen können wieder in den nächsten Workshoptermin einge- speist werden und somit prozessorientiertes Lernen ermöglichen.

Stephan Schmitz ist Diplom-Theologe, Diplom-Kaufmann (FH) und Psychodrama- leiter. Als selbstständiger Berater liegen seine Arbeitsschwerpunkte in der Moderation von Besprechungen und Versammlungen und in der Einzelberatung (Coaching). Zu seinen Kunden zählen vor allem Verbände, Hochschulen und Sozialunternehmen.

Anmeldung

Beratung – ein „Begleitgeschehen der Lehre“?

Wie beraterisches Know-how die Lehre bereichern kann

  • WORKSHOP IN DREI TEILEN 
  • fällt aufgrund der aktuellen Lage leider aus
  • Flyer als Download

Lehrende müssen sich mit unterschiedlichsten Rollenbildern auseinandersetzen. Sie sind nicht nur Didaktikexpert*innen und Vermittler*innen von Wissen, sondern häufig auch Unterstützer*innen und Lernbegleiter*innen. Dies beinhaltet unter anderem eine fachlich inhaltliche Beratung von Lernenden als auch eine individuelle Unterstützung und personenbezogene Beratung. Studierende fühlen sich gut begleitet, wenn die Qualität des persönlichen Kontaktes und der Beziehungsaufbau durch Respekt, Wertschätzung, Klarheit, Transparenz und Verständlichkeit geprägt sind. Somit sind Lehrende auch „Kulturträger“.

Lehrende brauchen Beratungskompetenz, um vorbereitet zu sein auf:

  • kurze informelle Gespräche, sich spontan ergebende Beratungsgespräche, Sprechstunden
  • den Umgang mit schwierigen Situationen
  • das Anregen, Klären, Stellen offener Fragen
  • das Spannungsfeld zwischen „steuernd eingreifen“ und „Verantwortung beim Lernenden lassen“.
  • den Umgang mit unterschiedlichen Aufträgen
  • dem Einschätzen von Beratungsbedarf, der über den Rahmen der Lehre hinausgeht

Neben der Vermittlung eines systemischen Beratungsverständnisses bietet der dreigeteilte Workshop die Möglichkeit, in einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch praxisbezogene Ideen zu entwickeln und diese im Lehralltag zu erproben. Gemachte Erfahrungen und mögliche Fragen können wieder in den nächsten Workshoptermin eingespeist werden und somit prozessorientiertes Lernen ermöglichen.

Karin Nöcker ist Diplom-Psychologin. Seit 1998 lehrt sie als zertifizierte Leh- rende (SG) am IF Weinheim: Institut für Systemische Ausbildung und Entwick- lung in den Bereichen Beratung, Therapie, Coaching und Supervision. Seit 1994 arbeitet sie in eigener Praxis. Mitglied der Lehrpraxis molter nöcker networking- systemisches Design und Management www.molter-noecker-networking.de

 

April 2021

    Update: The Critical Response Process - Feedback in der künstlerischen Lehre


Erfahrungsaustausch und Auffrischung der Methode "Critical Response Process" ermöglichen Weiterentwicklung der eigenen Feedbackpraxis.

    

 

Künstlerische Prüfungen: Atmosphären schaffen, Atmosphären bewerten - Wann und wie laufen Prüfungen "rund"?

  • 23.04.2021 l 12-16 Uhr (Zoom)

  • Leitung:  Prof.'in Dr. Katharina Bradler
  • Anmeldung


Prüfungen stellen nicht nur an Studierende größte Anforderungen, sondern auch an die Lehrenden, die planen, durchführen und schließlich bewerten müssen. Gerade im künstlerischen Bereich gehen die Meinungen hierzu oft auseinander. Nicht zuletzt, weil sich "Künstlerisches" einer klaren Mess- bzw. Fassbarkeit entzieht.
Welche Leistung  soll bewertet werden? Nach welchen Kriterien wird beurteilt? Welche Rolle spielen Atmosphären - in der "reinen" künstlerischen Darbietung, aber auch perfomativ bzw. räumlich: Wie vverhalten sich die Prüfer*innen? Wie funktioniert die Zusammenarbeit im Team? Welchen Einfluss übt dies auf die Prüfungssituation aus? Wie bereite ich mich als Lehrende*r entsprechend vor?
Diese und ähnliche Fragen sollen in dem Workshop besprochen werden. Eindeutige Antworten können kaum gefunden werden. Vielmehr geht es um einen gemeinsamen Reflexionsprozess und Erfahrungsaustausch, aus dem möglicherweise passende Kriterien erwachsen. In jedem Fall soll das eigene Verhalten hinterfragt, sowie über Rollen und kommunikative Aspekte in Prüfungssituationen nachgedacht werden. Im besten Fall führt  dies zu einem guten Prüfungsklima, Fairness und einer Begegnung mit Studierenden auf Augenhöhe.


Prof.'in Dr. Katharina Bradler studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Musikpädagogik und Philosophie in München, sowie Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Geige in Osnabrück. 2016 wurde sie Professorin für Musikpädagogik an den Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. 2020 folgte sie dem Ruf an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.
 

 

Mai 2021

    

Jenseits von Qualifikationszielen - Wie können Lehrende die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Studierenden begleiten und fördern?

  • 19.05.2020 l 10-13 Uhr (Zoom)

  • Leitung:  Prof.'in Anette von Eichel
  • Anmeldung


In den Modulbeschreibungen und Prüfungsordnungen der Musikhochschulen wird in aller Regel höchst detailliert definiert, welche Kompetenzen Musikstudierende am Ende ihres Studiums besitzen müssen. Doch ist damit schon beschrieben, welche vielfältigen inneren Prozesse sie im Laufe ihres Studiums durchlaufen? Neue inhaltliche Horizonte, ungeahnte Bildungserlebnisse, beglückende Selbstfindungsprozesse, aber auch tiefgreifende Verunsicherungen, persönliche Krisen, Neuorientierungen, verstärkt womöglich durch eine mit jedem Semester anwachsende berufliche Perspektivlosigkeit, grundieren die scheinbar so systematische und zielgerichtete Kleinschrittigkeit der Kompetenz- und Qualifikationsziele. Jeder Studienweg, so motiviert und selbstgewiss er in Angriff genommen werden mag, ist letztlich ein individuelles Abenteuer, das die gesamte Persönlichkeit herausfordert.

Was müssen Lehrende einer Musikhochschule wissen und können, um diese mitunter schwierigen Bildungs- und Findungsprozesse kompetent zu begleiten? Dieses Seminar will gemeinsam mit allen Teilnehmer*innen erste Antworten auf diese Frage finden. Dabei soll es betontermaßen nicht um die Vermittlung eines normierten hochschulpädagogischen "Wissens" gehen. Keine pädagogische Trickkiste, dafür aber ein gemeinsamer Reflexionsprozess, der auch die eigenen biographischen Wege einbezieeht, werden im Mittelpunkt stehen. es geht darum, den Blick für die vielfältigen Motivationen, Zielsetzungen und Studienverläufe zu sensibilisieren und diese Aspekte mit den eigenen Erwartungen und Sichtweisen in Beziehung zu setzen.

 

Anette von Eichel (1971) studierte Bachelor und Master Jazzgesang am Royal Conservatoire in Den Haag (Niederlande) bei Rachel Gould und Jeanne Lee. Parallel dazu absolvierte sie ein Magisterstudium Europäischen Expansionsgeschichte an der Rijksuniversiteit Leiden (Niederlande). Beide Studien schloss sie jeweils mit Auszeichnung ab.

Ihre künstlerische Zusammenarbeit der vergangenen Jahre mit international anerkannten Jazzmusiker*innen und Komponist*nnen wie u.a. John Hollenbeck, Jesse van Ruller, Jasper Blom, Florian Ross, Marko Lackner, Matthias Schriefl, Robert Landfermann, Jonas Burgwinkel, Sebastian Sternal, Henning, Sieverts und der Filmkomponistin Annette Focks zeigt Anette als sehr vielseitige Sängerin, Komponistin und Texterin von modernem Jazz bis freier Improvisation und Neuer Musik. Ihre neue CD Veröffentlichung aus dem Januar 2021 „Inner Tide“ zeigt Anette in allen diesen Rollen und hat international sehr gute Resonanz.

Besonders am Herzen liegt Anette von Eichel die gesellschaftliche Relevanz der künstlerischen Arbeit von Musiker*innen und Kulturschaffenden allgemein. Darum ist sie seit 2016 Mitglied im Vorstand der Deutschen Jazzunion, der Interessenvertretung der Jazzmusiker*innen in Deutschland.

Seit 2010 hat die versierte Pädagogin eine Professur für Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln inne. Davor war sie von 2001-2009 als Dozentin am Royal Conservatoire in Den Haag tätig, sowie kurzzeitig an der Hochschule für Musik in Osnabrück. Seit 2021 ist Anette auch Dekanin des Fachbereichs Jazz Pop der Hochschule für Musik und Tanz Köln.


    

Kollegialer Austausch zur "Kollegialen Hospitation"


In diesem kurzen Webinar haben Sie die Möglichkeit, sich über Ihre Erfahrungen mit der "Kollegialen Hospitation" auszutauschen.
 

 

Juni 2021

    

Abschluss des Neulehrendenprogramms: Hochschullehre als Profession - Impulse, Einblicke, Austausch

 

Feierlicher Abschluss

 

Kontakt

Prof. Ursula Schmidt-Laukamp
Koordinatorin Lehr- und Personalentwicklung an der HfMT Köln
Telefon: 0221-28380373 | 0179-5194477
E-Mail: Ursula.Schmidt-Laukamp(at)hfmt-koeln(dot)de

Dieses Vorhaben ist aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL12052H gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Kontakt

Prof. Ursula Schmidt-Laukamp
Koordinatorin Lehr- und Personalentwicklung an der HfMT Köln

Telefon
0221-28380373
0179-5194477