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Konzerte und Veranstaltungen

 
05.07.2022

„Jazz Against The Machine Festival“

Dienstag, 20:00 Uhr ARTheater Köln
 

Live Musik im Artheater, organisiert und gespielt von Studierenden des FB6 Jazz/Pop.


Endlich ist es so weit: das „Jazz Against The Machine Festival“ ist nach langer pandemischer Pause wieder zurück! Voller neuer Energie wird vom 5.7.-7.7. die Bühne des artheater in Köln Ehrenfeld mit Live Musik gefüllt:
Von Large Ensemble bis Elektronikgewitter, von Streichquartett bis Salsa-Ensemble - es wird lebhaft, Genre-übergreifend und vielfältig. Man darf sich freuen auf 11 Bands, vorrangig Jazz/Pop Studierende unserer HfMT Köln, die durch die Abende führen. Mit dabei ist diesmal auch das internationale Rotterdamer „Thorkell Ragnar Trio“.


Tag 1: 5. Juli


NICK VON DER NAHMER Trio
Besondere Zeiten verlangen besondere Ausdrucksweisen. Das Kölner NBW-Trio kommt daher mit Originalität und Expression nicht zu kurz. Mit Stücken des Pianisten Nicholas von der Nahmer, inspiriert von seinen Reisen in Japan und Amerika, wie auch des Bassisten Emil Buchholtz, verknüpft die Gruppe, zusammen mit Drummer Joshua Knauber, diverse Stilrichtungen in eine neue und erfrischende Klangwelt.


URS Quartett feat. Donya Solaimani
Eintauchen und mitschwelgen....
Das URS Quartett + Donya Solaimani lädt ein auf eine Wanderung durch Emotionen der Sehnsucht, der Freude, wie auch der Ratlosigkeit. Erfrischende Interpretation wird verwoben mit mitreißender Improvisation, schwebend auf dem Kompositions-Teppich der Bandleaderin Ursula, wie auch bekannter moderner JazzPersönlichkeiten. Die Musik lässt träumen wie bei einer ausgearteten 4-Stunden-Siesta, und überrascht wie der Geschmack einer spontan entwickelten Nudelsoße - wer ist bereit für diese
Gefühlsverkostung?


THORKELL RAGNAR'S TOKYO DRIFT
Thorkell Ragnar's Tokyo Drift ist ein Trio aus Rotterdam, das im Jahr 2021 gegründet wurde.
Die Band besteht aus dem Gitarristen Thorkell Ragnar, dem Saxophonisten Daan Kluwer und dem Schlagzeuger Auke de Vries.
Sie alle sind Bachelor-Jazz-Studenten an der Codarts Rotterdam.
 Das Hauptaugenmerk des Trios liegt darauf, die Möglichkeiten und Grenzen der basslosen Triobesetzung zu erforschen.
Das Trio spielt Originalmusik von Thorkell, gemischt mit einigen ihrer Lieblingsjazzstandards.
Thorkells Musik kann als frei und offen beschrieben werden, mit vielen dynamischen Kontrasten und einer starken Betonung auf unkonventionellen Harmonien und Melodien, die nicht unbedingt zusammenpassen.


4FLIEGEN
Energiegeladen, dynamisch, druckvoll, eingespielt, so klingen 4Fliegen live und auf Platte, irgendwo im Grenzbereich von Alternative/Indie/Pop-Rock mit deutschen Texten.
Seit 2011 besteht die Saarbrücker Band in ihrer aktuellen Besetzung. Über die ersten Jahre machten sich 4Fliegen mit Konzerten in verschiedensten lokalen Clubs, Kneipen und auf Open-Air-Bühnen im Saarland und Rheinland-Pfalz
einen Namen der Musikszene und traten als Support-Act
für Bands wie Kaffkönig, Tuys und Everyday Circus in Erscheinung.

Eintritt:
6 Euro / Ermäßigt 4 Euro
Adresse:
Ehrenfeldgürtel 127 , 50823 Köln
Internet:
Termine:
5.-7. Juli 2022
06.07.2022

Ringvorlesung

Mittwoch, 18:00 Uhr Konzertsaal Köln
 

It’s a man’s world?
Künstlerinnen in Europas Musik-Metropolen des frühen 20. Jahrhunderts.


Unter den Modernisierungen und Umbrüchen, die Europas Moderne vor dem Zweiten Weltkrieg kennzeichneten, veränderte die Frauenbewegung auch das Kultur- und Musikleben. Gegen soziale Ungleichheiten der Geschlechter begannen Künstlerinnen selbstbewusst ihre Stimme zu erheben, wenngleich führende Institutionen und Diskurse weiterhin von Männern bestimmt blieben. Musik-Metropolen wie Berlin, Wien, Prag, Paris oder Köln boten Frauen vielfältige Terrains, künstlerisch zu agieren. Neben traditionellen Konzert- und Opernhäusern sowie den Salons der Oberschichten fungierten Varietés, Kabaretts und Operettenhäuser als neue Bühnen der musikalischen Unterhaltung. In diesem Sinn sind Expertinnen und Experten aus den Musik- und Kulturwissenschaften geladen, Künstlerinnen in ihren städtischen Handlungsräumen zu diskutieren und Metropolen Europas als Orte der Kunst von Frauen vorzustellen. Die Ringvorlesung findet in Kooperation mit dem tschechisch-deutschen Kulturprojekt „Musica non grata“ statt.


06. JULI 2022
PROF. DR. ARNOLD JACOBSHAGEN (HFMT KÖLN)
Von Tosca bis Lulu. Operndiven des frühen 20. Jahrhunderts und ihre Paraderollen.


Für Studierende mit Voranmeldung unter ringvorlesung@hfmt-koeln.de (bis zum jeweiligen Dienstag zuvor um 20.00 Uhr).
Für Externe ist die Teilnahme nur als Online-Veranstaltung möglich:
Anmeldung:
•    Zoom-Meeting beitreten
•    https://zoom.us/j/95771933762?pwd=aWJIWjFTRVZTeU9zbEszSHdnOWpJUT09
•    Meeting-ID: 957 7193 3762
•    Kenncode: 479704

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87 , 50668 Köln
Termine:
Jeden Mittwoch 18.00-19.30 Uhr
06.07.2022

SCORES

Mittwoch, 18:00 Uhr Zoom
 

Kirsten Maar - open scores. Entwurfsverfahren zwischen Emanzipation, Kontext und Kollektiv (Freie Universität Berlin)
Ort: Online-Workshop / ZOOM


Gemeinsam mit der Folkwang Universität der Künste Essen und der Stiftung Universität Hildesheim veranstaltet das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz im Sommersemester 2022 eine interdisziplinäre und hybride Ringvorlesung zum Thema SCORES.


Zwischen Dokumentation, Vermittlung und Kreation scheinen “Scores” derzeit ‘in aller Munde’ zu sein. Choreografien und Performances basieren auf Scores, generieren und modifizieren diese. Auch die Tanzwissenschaft hat Scores als tanzspezifische Medien entdeckt. Dabei reicht das Verständnis eines Scores von der einzelnen, spontan entstandenen Linie auf einem Blatt Papier, über komplexe Konzepte oder schriftliche Bewegungsanweisungen bis hin zu äußerst diffizilen (Zeichen)Systemen. Auch vieles andere, wie etwa Texte, Bilder oder ganze Bücher, können in einem tanzpraktischen Kontext als Score gelesen werden. Angelehnt an den Event-Score der frühen Performance Art der 1960er Jahre und verknüpft mit der Partitur, als einer eher werkzentrierten Aufzeichnungsmethode, bis hin zur wortwörtlichen Bedeutung eines “Punktestands” wird begriffsgeschichtlich ein weites und heterogenes Feld aufgemacht. Scores können (fast) alles sein. Stimmt damit auch der sprichwörtliche Umkehrschluss, dass Scores ‚nichts‘ sind, frei nach dem Motto: Es ist alles und nichts?
Während Tanznotation(en) gerade in der Praxis immer wieder in ihrer Begrenztheit als schriftfixierte Zeichensysteme betrachtet werden, scheinen Scores - nicht zuletzt durch ihr Aktionspotenzial - herauszuführen aus der oft gefühlten Beengung der Notation. Weit mehr als die englische Übersetzung von ›Partitur‹ versprechen Scores ein paradoxes Spannungsfeld zwischen Freiheit und Fixierbarkeit, lösen die Sehnsucht des Tanzes nach dauerhafter Fassbarkeit und bleiben doch unverfügbar, in ihrer nicht systematisch dechiffrierbaren Gestalt.
Changierend zwischen all diesen Polen steht eine allgemeingültige Definition von Scores noch aus. Eventuell entziehen sich diese in ihrer eigensten Entität aber auch jeglichen Definitionen und stehen gerade für diese Undefinierbarkeit und Unsystematisierbarkeit ein?
In dieser Ring-Vorlesung möchten wir uns sowohl aus tanzpraktischen als auch tanzwissenschaftlichen Perspektiven Scores nähern und fragen, wie und wo sich diese in ihrer komplexen Verwendung verorten lassen. Interdisziplinäre Impulse sollen dabei noch einmal neue Akzente setzen. Was grenzt Scores von Tanznotationen ab? Was verbindet beide? Welche Potenziale für Tanzpraxis und Tanzdenken beinhalten sie? Wo liegen ihre Grenzen?



Eine Teilnahme ist über folgenden Link möglich:


folkwang-uni-de.zoom.us/j/94239506559
Meeting-ID: 942 3950 6559
Kenncode: ne91s*Tr?@
Die Vorträge beginnen um 18:00 Uhr. Das Meeting wird üblicherweise 10 Minuten vor Beginn der Präsentationen (d. h. um 17:50 Uhr) geöffnet.

Eintritt:
frei
06.07.2022

„Jazz Against The Machine Festival“

Mittwoch, 20:00 Uhr ARTheater Köln
 

Live Musik im Artheater, organisiert und gespielt von Studierenden des FB6 Jazz/Pop.


Endlich ist es so weit: das „Jazz Against The Machine Festival“ ist nach langer pandemischer Pause wieder zurück! Voller neuer Energie wird vom 5.7.-7.7. die Bühne des artheater in Köln Ehrenfeld mit Live Musik gefüllt:
Von Large Ensemble bis Elektronikgewitter, von Streichquartett bis Salsa-Ensemble - es wird lebhaft, Genre-übergreifend und vielfältig. Man darf sich freuen auf 11 Bands, vorrangig Jazz/Pop Studierende unserer HfMT Köln, die durch die Abende führen. Mit dabei ist diesmal auch das internationale Rotterdamer „Thorkell Ragnar Trio“.


Tag 2: 6. Juli


LOCOMOTIVE
Locomotive ist ein frisch gegründetes Ensemble aus Köln und Paris. Die jungen Musiker zeichnet die Offenheit aus, den Moment zu spüren und so durch überraschende Wendungen eine ergreifende Spannung aufzubauen. Ob Standard, Eigenkomposition oder Pop-Cover, Locomotive nimmt jede Herausforderung dankend an und meistert sie mit Gefühl und Bounce. Mit ihrer einzigartigen Besetzung mit Querflöte und Vibraphon entfalten sie einen Klangteppich, der Raum für alle Emotionen zulässt.


Lorenz Hirsch Quintett
Mit dem neuen Quintett um den Saxophonisten Lorenz Hirsch begeben sich die fünf Musiker auf eine gemeinsame Suche nach den Klängen kosmischer Sphären und kalter Wüsten. Sangliche, eingängige Melodien paaren sich mit schroffen Riffs und pulsierenden Grooves. Die Besetzung als Quintett bietet zudem ein breites Spektrum an verschiedenen klanglichen Schattierungen, die je nach Situation
eine ganz bestimmte Atmosphäre erzeugen können. Dabei lässt jedes Stück genug Freiraum für ausgeprägte Improvisationsteile und Interaktion zwischen den fünf Musikern.


Claudia Schlutius und das Turnvater Jahn Quartett
Inspiriert von der Arbeit des Brodsky Quartetts mit Künstler:innen wie Björk und Elvis Costello begibt sich das Turnvater Jahn Quartett gemeinsam mit Claudia Schlutius auf eine Reise. Ihre unverwechselbare Art zu singen und zu schreiben lädt ihre Zuhörerinnen stets dazu ein, hautnah zu erleben, wie packend und bewegend Musik sein kann. Vor allem in der Interaktion mit dem Streichquartett zeigt sich ihre musikalische Flexibilität, die niemals auf Kosten ihrer musikalischen Identität geht. Das frisch formierte Turnvater Jahn Quartett kreiert dabei ein Spannungsfeld aus Kitsch und Tiefgang.


MOODOOM
„Gute Musik machen“ und der Versuch, uns selbst über die Stimmungen bewusst zu werden, die wir bei Zuhörenden auslösen - Das sind Hauptmotivationen hinter „MOODOOM“, dem neuen Kompositions- und Bandprojekt von Jonas Kaltenbach. Wie könnte eine Person, die noch nie zuvor Musik gehört hat, die von uns erzeugten Klänge wahrnehmen? Wen wollen wir ansprechen? Welchen Effekt provozieren wir durch das, was wir da machen? Welchen wünschen wir uns? Ebenso wie in Gedanken oder Gesprächen über Fragen wie diese der Raum für Spekulationen obligatorisch ist, will das Projekt den beteiligten Musizierenden auch spielerisch den größtmöglichen Raum bieten - zur Improvisation, zum Ausprobieren und zur Realisation von Träumen, deren Existenz uns vielleicht noch gar nicht bekannt war.
 

Eintritt:
6 Euro / Ermäßigt 4 Euro
Adresse:
Ehrenfeldgürtel 127 , 50823 Köln
Internet:
Termine:
5.-7. Juli 2022
07.07.2022

„Jazz Against The Machine Festival“

Donnerstag, 20:00 Uhr ARTheater Köln
 

Live Musik im Artheater, organisiert und gespielt von Studierenden des FB6 Jazz/Pop.


Endlich ist es so weit: das „Jazz Against The Machine Festival“ ist nach langer pandemischer Pause wieder zurück! Voller neuer Energie wird vom 5.7.-7.7. die Bühne des artheater in Köln Ehrenfeld mit Live Musik gefüllt:
Von Large Ensemble bis Elektronikgewitter, von Streichquartett bis Salsa-Ensemble - es wird lebhaft, Genre-übergreifend und vielfältig. Man darf sich freuen auf 11 Bands, vorrangig Jazz/Pop Studierende unserer HfMT Köln, die durch die Abende führen. Mit dabei ist diesmal auch das internationale Rotterdamer „Thorkell Ragnar Trio“.


Tag 3: 7. Juli


pyramidenpredigt
Pyramiden - auf den ersten Blick dreieckig, bei genauerem Hinsehen jedoch deutlich vielschichtiger: Selbst bis heute wird man kaum sagen können, dass jede erdenkliche Kata- kombe bereits erforscht wurde und in jegliches Dunkel bereits Licht kam! Eben dieses Ungewisse, die unerforschte Natur, soll mit der Band „pyramidenpredigt“ erforscht und zum Ausdruck gebracht werden. Natürlich nur im übertragenen Sinne, die Expeditionen in den dunklen Gemäuern des antiken Ägyptens überlassen wir dann doch lieber den Profis. Inspirationen sind dabei so unterschiedliche Charaktere wie Olivier Messiaen und die Lee Konitz / Warne Marsh-Band, der rote Faden das Spiel ohne Harmonieinstrument.


RWND
RWND ist ein musikalisches Experiment, das Jazz- und Elektronikwelten verbindet. Die drei jungen Jazzmusiker spielen komplett frei improvisiert, verweben spontan filigrane rhythmische Patterns und tiefe Synthsounds. Die Musik morpht stetig, bleibt immer in Bewegung. Dabei schöpft die Band klanglich aus dem Vollen: Akustische Drums und Reeds treffen auf Effektboards und Synthesizer. RWND macht instrumentale Clubmusik mit Free Jazz Attitüde - mal melodisch, mal tanzbar, mal abstrakt - und bringt eine sehr bildhafte Soundcollage auf die Bühne.


El Afinque
„El Afinque“ – der Name ist Programm: die 10 Künstler:innen sind zum großen Teil mit lateinamerikanischer Musik aufge- wachsen. Unterschiedliche Einflüsse aus Venezuela, Kuba, Peru, Argentinien und Deutschland erlauben ein einzigartiges Repertoire aus Salsastandards, moderner Timba und traditionellen südamerikanischen Rhythmen.
 

Eintritt:
6 Euro / Ermäßigt 4 Euro
Adresse:
Ehrenfeldgürtel 127 , 50823 Köln
Internet:
Termine:
5.-7. Juli 2022
08.07.2022

BORN THIS WAY - Chorkonzert

Freitag, 20:00 Uhr Versöhnungskirche Holweide Köln
 

Bachelorkonzert von Marius Kaffine.


„Born This Way“ lautet der Titel eines Chorkonzerts, das das Publikum mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen des menschlichen Daseins nimmt. Die Gegensätzlichkeit von Unsicherheit und Schmerz auf der einen Seite und Hoffnung, Freude und Liebe auf der anderen, wird sich an diesem Abend stilistisch breit gefächert in der Musik widerspiegeln. Während Queens „Crazy Little Thing Called Love“ die Frage aufwirft, warum uns Liebesgefühle so überwältigen können und dass wir der Liebe manchmal lieber den Rücken kehren würden, beschäftigt sich Bette Millers „From A Distance“ mit der Hoffnung nach Frieden und der Sinnlosigkeit des Krieges. Zu hören werden dabei u.a. der Pop- und Jazzchor „SomeSwingGood“ sowie der Frauenchor Koblenz Pfaffendorf unter der Leitung von Marius Kaffine. 

Eintritt:
frei
Adresse:
Buschfeldstraße 30 , 51067 Köln
10.07.2022

SEHNSUCHT - Chorkonzert

Sonntag, 19:00 Uhr Basilika St. Ursula Köln
 

Der Kammerchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln präsentiert Werke von Johann Sebastian Bach, Claudio Monteverdi, Knut Nystedt u.a..


Mitwirkende: 
Solo-Cello: Prof. Thomas Carroll
Continuo-Cello: Hugo Eedle 
Orgel: Matthias Bartsch 
Kammerchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Florian Helgath 

Eintritt:
frei
Adresse:
Ursulaplatz 24 , 50668 Köln
17.07.2022

Gitarrenmatinee

Sonntag, 11:00 Uhr Konzertsaal Aachen
 

Mit Studierenden der Klasse Prof. Hans-Werner Huppertz

Eintritt:
frei
Adresse:
Theaterplatz 16 , 52062 Aachen
17.07.2022

(N)ON SITE BODIES

Sonntag, 17:30 Uhr ZAK, Zitadelle Spandau Berlin
 

Performance-Projekt von Nicole Wendel, Jan Burkhardt und Studierenden der HfMT.


Räume formen unseren Körper und Körper formen Raum. In der für drei verschiedene Ausstellungen entwickelten Performance mit zehn Tänzer*inen der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wird der individuelle Maßstab im Kontext des physischen, psychischen und architektonischen Raumes durch verschiedene Materialien sichtbar werden. Bewegungen als Zeichnung, Klang als Resonanz der Körper im Raum und Abrieb als bleibende Spur des ansonsten ephemeren Geschehens, werden zu einer Landschaft von Formen und Möglichkeiten.


Performance/Konzept: Nicole Wendel und Jan Burkhardt
Performer*innen: Aleksandra Demina, Josefine Luka Simonsen Simonsen, Tamora Dinklage, Natacha Hüfken, Sergio Montferrer Montferrer Vazquez, Hannah Reif, Mohamed Ben Salah, Emma Stacey


Material: Tafeln, Kreide, Schlagschnur, Papier
Kostüm: Isabel Pallas

Eintritt:
frei
Adresse:
Am Juliusturm 64 , 13599 Berlin
Internet:
Termine:
Sonntag, 17.7.2022 // 17–17.30 Uhr und 18–18.30 Uhr
17.07.2022

(N)ON SITE BODIES

Sonntag, 18:00 Uhr ZAK, Zitadelle Spandau Berlin
 

Performance-Projekt von Nicole Wendel, Jan Burkhardt und Studierenden der HfMT.


Räume formen unseren Körper und Körper formen Raum. In der für drei verschiedene Ausstellungen entwickelten Performance mit zehn Tänzer*inen der Hochschule für Musik und Tanz Köln, wird der individuelle Maßstab im Kontext des physischen, psychischen und architektonischen Raumes durch verschiedene Materialien sichtbar werden. Bewegungen als Zeichnung, Klang als Resonanz der Körper im Raum und Abrieb als bleibende Spur des ansonsten ephemeren Geschehens, werden zu einer Landschaft von Formen und Möglichkeiten.


Performance/Konzept: Nicole Wendel und Jan Burkhardt
Performer*innen: Aleksandra Demina, Josefine Luka Simonsen Simonsen, Tamora Dinklage, Natacha Hüfken, Sergio Montferrer Montferrer Vazquez, Hannah Reif, Mohamed Ben Salah, Emma Stacey


Material: Tafeln, Kreide, Schlagschnur, Papier
Kostüm: Isabel Pallas

Eintritt:
frei
Adresse:
Am Juliusturm 64 , 13599 Berlin
Internet:
Termine:
Sonntag, 17.7.2022 // 17–17.30 Uhr und 18–18.30 Uhr
 

Mit Studierenden der Klasse Prof. Robert Smith.

Eintritt:
frei
04.08.2022

Deutscher Musikwettbewerb 2022

Donnerstag, 09:00 Uhr Kammermusiksaal Köln
 

2. Runde Klarinette und Fagott (1. Teil)


Bitte beachten Sie die tagesaktuellen Zeitpläne: www.deutscher-musikwettbewerb.de


Erstmals ist der Deutscher Musikwettbewerb vom 4. bis 8. August in der Hochschule für Musik und Tanz Köln zu Gast.
Ausgetragen werden hier die 2. Runde der Kategorien Klarinette, Saxophon, Fagott, Akkordeon und Liedduo.


18 Klarinettistinnen und Klarinettisten haben für die 2. Runde je eines der folgenden Werke vorbereitet:


a) eine Sonate von Brahms oder Reger
b) Luigi Bassi: Rigoletto-Fantasie | Donato Lovreglio: Traviata-Fantasie | Gioachino Rossini Introduktion, Thema und Variationen
c) eine Komposition für Klarinette solo des 21. Jahrhunderts



Acht Fagottistinnen und Fagottisten bereiten vor:


a) eine Sonate von Fasch, Telemann oder Vivaldi
b) Franz Berwald: Konzertstück | Ivan Eröd: die Sonata Milanese | Camille Saint-Saëns: Sonate G-Dur op. 168
c) eine Komposition für Fagott solo des 21. Jahrhunderts


Die Musikerinnen und Musiker werden ihr Bestes geben, um das Publikum und die Jury von ihrem Können zu überzeugen und in ein dreijähriges Förderprogramm des Deutschen Musikrats aufgenommen zu werden.
Die Namen der Musikerinnen und Musiker, die die zweite Wettbewerbsrunde erreicht haben, finden Sie unter https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/dmw-2022/ergebnisse-1-runde


Publikum ist bei allen Wettbewerbsrunden herzlich willkommen. Einlass nach jeder/jedem Teilnehmenden möglich.


Der Deutsche Musikwettbewerb findet vom 4. –10. August an verschiedenen Spielstätten in Bonn – und erstmals auch in Köln – statt: www.deutscher-musikwettbewerb.de  


© Uwe Niklas

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87 , 50668 Köln
05.08.2022

Deutscher Musikwettbewerb 2022

Freitag, 10:00 Uhr Kammermusiksaal Köln
 

2. Runde Fagott (2. Teil) und Saxophon


Bitte beachten Sie die tagesaktuellen Zeitpläne: www.deutscher-musikwettbewerb.de


Erstmals ist der Deutscher Musikwettbewerb vom 4. bis 8. August in der Hochschule für Musik und Tanz Köln zu Gast.
Ausgetragen werden hier die 2. Runde der Kategorien Klarinette, Saxophon, Fagott, Akkordeon und Liedduo.



Acht Fagottist*innen haben für die 2. Runde aus folgendem Repertoire ausgewählt:


d) eine Sonate von Fasch, Telemann oder Vivaldi
e) Franz Berwald: Konzertstück | Ivan Eröd: die Sonata Milanese | Camille Saint-Saëns: Sonate G-Dur op. 168
f) eine Komposition für Fagott solo des 21. Jahrhunderts



Neun Saxophonist*innen bereiten für die 2. Runde vor:


a) Claude Pascal: Sonatine | Pierre Sancan: Lamento et Rondo | Wijnand van Klaveren: Sonate à la Manière de Francis Poulenc | Heitor Villa-Lobos: Fantasia
b) William Albright: Sonata | Vincent David: Nuée ardente | Edison Denisov: Sonate | Karel Husa: Elégie et Rondeau
c) eine Komposition für Saxophon solo des 21. Jahrhunderts



Die Musikerinnen und Musiker werden ihr Bestes geben, um das Publikum und die Jury von ihrem Können zu überzeugen und in ein dreijähriges Förderprogramm des Deutschen Musikrats aufgenommen zu werden.
Die Namen der Musikerinnen und Musiker, die die zweite Wettbewerbsrunde erreicht haben, finden Sie unter https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/dmw-2022/ergebnisse-1-runde


Publikum ist bei allen Wettbewerbsrunden herzlich willkommen. Einlass nach jeder/jedem Teilnehmenden möglich.


Der Deutsche Musikwettbewerb findet vom 4. –10. August an verschiedenen Spielstätten in Bonn – und erstmals auch in Köln – statt: www.deutscher-musikwettbewerb.de


© Heike Fischer

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87 , 50668 Köln
05.08.2022

Deutscher Musikwettbewerb 2022

Freitag, 17:00 Uhr Raum 114 Köln
 

2. Runde Akkordeon


Bitte beachten Sie die tagesaktuellen Zeitpläne: www.deutscher-musikwettbewerb.de


Erstmals ist der Deutscher Musikwettbewerb vom 4. bis 8. August in der Hochschule für Musik und Tanz Köln zu Gast.
Ausgetragen werden hier die 2. Runde der Kategorien Klarinette, Saxophon, Fagott, Akkordeon und Liedduo.


Fünf Akkordeonisten haben die 2. Runde erreicht und bereiten hierfür zwei Stücke eigener Wahl für Akkordeon solo sowie eine zeitgenössische Komposition vor (Hans Abrahamsen: Air, Martin Smolka: Lamento metodico oder Vykintas Baltakas: Cladi)


Die Musikerinnen und Musiker werden ihr Bestes geben, um das Publikum und die Jury von ihrem Können zu überzeugen und in ein dreijähriges Förderprogramm des Deutschen Musikrats aufgenommen zu werden.
Die Namen der Musikerinnen und Musiker, die die zweite Wettbewerbsrunde erreicht haben, finden Sie unter https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/dmw-2022/ergebnisse-1-runde


Publikum ist bei allen Wettbewerbsrunden herzlich willkommen. Einlass nach jeder/jedem Teilnehmenden möglich.


Der Deutsche Musikwettbewerb findet vom 4. –10. August an verschiedenen Spielstätten in Bonn – und erstmals auch in Köln – statt: www.deutscher-musikwettbewerb.de    


© Heike Fischer

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87 , 50668 Köln
08.08.2022

Deutscher Musikwettbewerb 2022

Montag, 11:00 Uhr Kammermusiksaal Köln
 

2. Runde Liedduo


Bitte beachten Sie die tagesaktuellen Zeitpläne:  www.deutscher-musikwettbewerb.de


Erstmals ist der Deutscher Musikwettbewerb vom 4. bis 8. August in der Hochschule für Musik und Tanz Köln zu Gast.
Ausgetragen werden hier die 2. Runde der Kategorien Klarinette, Saxophon, Fagott, Akkordeon und Liedduo.



Sechs Liedduos bereiten für die 2. Runde folgendes Repertoire vor:


a) ein Zyklus der Klassik oder Romantik des deutschen Liedes
b) drei Lieder aus dem französischen, slawischen, angelsächsischen oder skandinawischen Liedrepertoire


Die Musikerinnen und Musiker werden ihr Bestes geben, um das Publikum und die Jury von ihrem Können zu überzeugen und in ein dreijähriges Förderprogramm des Deutschen Musikrats aufgenommen zu werden.
Die Namen der Musikerinnen und Musiker, die die zweite Wettbewerbsrunde erreicht haben, finden Sie unter https://www.deutscher-musikwettbewerb.de/dmw-2022/ergebnisse-1-runde


Publikum ist bei allen Wettbewerbsrunden herzlich willkommen. Einlass nach jeder/jedem Teilnehmenden möglich.
 
Der Deutsche Musikwettbewerb findet vom 4. –10. August an verschiedenen Spielstätten in Bonn – und erstmals auch in Köln – statt: www.deutscher-musikwettbewerb.de  


© Uwe Niklas



 

Eintritt:
frei
Adresse:
Unter Krahnenbäumen 87 , 50668 Köln
21.08.2022

Wuppertaler Musiksommer

Sonntag, 11:00 Uhr Großer Saal, Historische Stadthalle Wuppertal
 

Kursabschlusskonzert


Öffentliches Abschlusskonzert ausgewählter Kursteilnehmer im Rahmen der Internationalen Meisterkurse des Wuppertaler Musiksommers

Eintritt:
frei
Adresse:
Johannisberg 40 , 42103 Wuppertal
 

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