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Unterstützungsangebote für Künstler*innen

Die Ausbreitung des Corona-Virus macht vielen Kulturschaffende das Arbeiten nahezu unmöglich. Für viele freiberufliche Künstler*innen und Musiker*innen bedeutet das eine existentielle Bedrohung. Folgende Unterstützungsmöglichkeiten werden bis dato angeboten. Diese Seite werden wir regelmäßig aktualisieren.

Der Deutsche Musikrat veröffentlicht auf seiner Homepage gebündelt die Hilfsmaßnahmen des

Auf der Homepage des Deutschen Musikrats finden man Informationen zu Hilfen für den Kultur- und Medienbereich nach Sparten gebündelt.

Die Künstlersozialkasse möchte dazu beitragen, die Situation für ihre Versicherten und für die abgabepflichtigen Unternehmen abzufedern, soweit dies im Rahmen ihrer begrenzten Möglichkeiten machbar ist. Auf der Homepage informiert die Künstlersozialklasse Sie über die bis auf weiteres geltenden Regelungen, mit denen sie Zahlungserleichterungen schaffen wollen.

Freischaffende Musiker*innen sind von Konzertabsagen besonders betroffen. Auf der Seite der Deutschen Orchestervereinigung erhalten Sie Hinweise und Empfehlungen.

Die Deutsche Orchester-Stiftung bittet alle Musikfreunde*innen, Hochschullehrer*innen und Laienmusiker*innen um Solidarität für die freiberuflichen Musiker*innen in Deutschland. Helfen Sie mit, dass wir Nothilfe leisten können. Jeder Euro hilft! Die Spendenkampagne der Deutschen Orchester-Stiftung steht unter der Schirmherrschaft von Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Kirill Petrenko.

Die GEMA plant ein Nothilfe-Programm in Höhe von 40 Mio. Euro für die Mitglieder der GEMA: Komponisten, Textdichter und Musikverleger, die wegen der Corona-Krise in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Notlage geraten, können finanzielle Unterstützung bei der GEMA beantragen. Weitere Informationen zum Antragsverfahren folgen Ende März / Anfang April.

Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) zahlt als Notmaßnahme für ihre freiberuflichen berechtigten ausübenden Künstler 250,- Euro für die Ausfälle von Konzerten und Produktionen, damit diese zumindest einen finanziellen Spielraum für das Nötigste haben. Außerdem werden aktuell innerhalb der GVL-Gremien weitergehende Maßnahmen besprochen. Ziel ist es, den Berechtigten der GVL in den kommenden Monaten einen finanziellen Puffer zu verschaffen, damit der Alltag besser bewältigt werden kann.

Diese Online-Petition richtet sich an Bundesfinanzminister Olaf Scholz:

ARD und Deutschlandradio haben sich unter Federführung des Südwestrundfunks (SWR) angesichts der Einnahmeausfälle wegen abgesagter Konzerte der Rundfunkorchester mit dem Deutschen Musikverleger-Verband (DMV) über Soforthilfen für Musikverlage und Urheber*innen verständigt.

Kölner Kulturschaffende bieten Streams (Bands, DJ-Sets, Literatur und Shows) an und verbinden dies mit einem Spendenaufruf. 33% der Einnahmen jedes Streams gehen in einen Solidaritätspakt für die Kölner Clubkultur, die damit Spielstätten und Veranstaltern helfen kann, Arbeitsplätze zu erhalten, Finanzierungslücken zu überbrücken und auch nach der Krise wieder ein kulturelles Angebote zu schaffen. 33% erhält der auftretende Künstler, 33% stehen für die Produktionskosten vor Ort zur Verfügung.

Auf der Seite des Deutschen Musikrates können Sie an einer Online-Umfrage zum Thema "Auswirkungen des COVID-19 Virus auf den Musikbereich" teilnehmen.

Keine Kultur und Unterhaltung in Zeiten von Corona? Das darf nicht sein. Die "WDR Kulturambulanz" hilft denen, die sie machen, und denen, die sie lieben. Hier finden Künstler*innen eine Plattform für ihre Kunst.

  • AIC – Art Initiatives Cologne
    Sammlung von Informationen für Künstler:innen und Kulturveranstalter:innen zu Notfallprogrammen und Regelungen zum Abfedern der Auswirkungen der aktuellen Schließung.