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Fragen und Antworten zum Corona-Virus

Studierende und Lehrende melden sich bitte umgehend per Mail unter der zentralen Mailadresse corona(at)hfmt-koeln(dot)de.

  • Wer positiv getestet ist, darf die Hochschule bis mindestens 10 Tage nach Auftreten der ersten Symptome nicht betreten und begibt sich für diese Zeit in häusliche Quarantäne. Das Gesundheitsamt teil dem/der Betreffenden mit, wann die Quarantäne aufgehoben werden kann.
  • Wer positiv getestet ist, stellt bitte eine Liste aller Kontaktpersonen in der Hochschule zusammen, wenn irgend möglich ab 48 Stunden vor Aufkommen der ersten Symptome. Die Hochschule sendet Ihnen hierfür ein entsprechendes Erfassungsformular zu, das Sie bitte möglichst vollständig und zeitnah an corona(at)hfmt-koeln(dot)de zurücksenden. Die Hochschule übernimmt dann die Nachverfolgung.

Wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Corona-Virus infiziert zu haben, wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Wenn ich als sogenannte K-1 Person eingestuft werde (und das ist jeder der länger als 15 Minuten mit einer infizierten Person zusammen war) darf ich die Hochschule 14 Tage lang nicht betreten und begebe mich umgehend für diese Zeit in häusliche Quarantäne. Dies ändert sich nicht, wenn ein negativer Test vorliegt.

Ich lasse mich umgehend testen. Ist das Testergebnis positiv finde ich Hilfestellung unter dem Punkt "Was passiert, wenn ich positiv auf Covid 19 getestet bin?", ist der Test negativ, lege ich das Ergebnis dem Gesundheitsamt vor und die Situation wird vom Amt bewertet.

Das Corona-Virus kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, gilt daher wie für alle Infektionskrankheiten: gute Handhygiene, Husten- und Nies-Etikette sowie Abstand zu Erkrankten halten.

Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber: Eine Infektion mit dem Corona-Virus kann - wie bei anderen Atemwegserkrankungen auch - zu diesen Krankheitszeichen führen. Einige Betroffene klagen auch über Durchfall. Bei einem Teil der Patienten geht das Virus mit einem schwereren Verlauf einher und kann zu Atemproblemen und Lungenentzündung führen. Bei den bisher berichteten Fällen verliefen vier von fünf Krankheitsverläufen mild.