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Fragen und Antworten rund ums Studium

Internationale Studierende / Rückkehr aus dem Ausland

Laut der aktuell gültigen Corona-Einreiseverordnung (CoronaEinrVO vom 20.12.2020, geänderte Fassung gültig ab 05.01.2021) müssen sich Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 10 Tagen vor der Einreise im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland oder in der Republik Südafrika aufgehalten haben, nach Einreise unverzüglich in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und haben sich für einen Zeitraum von 10 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Die Personen sind verpflichtet sofort das Gesundheitsamt über ihren Aufenthalt in einem Risikogebiet zu informieren.

Die Verpflichtung zur Meldung beim Gesundheitsamt ist durch eine digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de zu erfüllen. Die Bestätigung der erfolgreich durchgeführten Einreiseanmeldung ist bei der Einreise mit sich zu führen und ggf. bei Kontrollen vorzulegen.
Es bestehen Regelungen zur Testpflicht und zur Verkürzung der Absonderung die in § 2 der Coronaeinreiseverordnung nachzulesen sind. Alle Ausnahmeregelungen für Einreisende aus den oben genannten Gebieten sind in § 3 geregelt und dort nachzulesen.

Alle Einreisenden aus Risikogebieten, die nicht zu den oben genannten gehören, und die sich innerhalb der letzten 10 Tage vor Einreise in einem solchen aufgehalten haben, müssen sich für 10 Tage absondern, wenn sie sich nicht 48 Stunden vor oder unmittelbar nach der Einreise einer Testung auf eine Infektion unterzogen haben. Soweit keine direkte Testmöglichkeit nach der Einreise möglich ist, kann der Test innerhalb von 24 Stunden nach Einreise nachgeholt werden.

Als Risikogebiet gilt (ConronaEinrVO, §4, Abs. 2), ein Staat oder eine Region außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, für welche zum Zeitpunkt der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut veröffentlicht. Es gibt zahlreiche Ausnahmeregelungen, welche Personen von der Verpflichtung zur Absonderung und Testung ausgenommen (CoronaEinrVO, §4, Satz 4) sind.

Die Zusammenfassung der Regelungen zur Einreise erfolgt ohne Gewähr. Bitte informieren Sie sich eigenständig über die Details zur Einreise. Alle Regelungen zur Einreise, Ausnahmen und Absonderungsdauer entnehmen Sie bitte der Corona-Einreiseverordnung.

Auf Grund der aktuellen Verordnungslage empfiehlt die Hochschule deshalb, dass Studierende vor der Rückreise bzw. Einreise unbedingt prüfen, ob das Einreiseland auf der Liste der Risikogebiete des RKI vermerkt ist und ob unter Umständen entsprechende Maßnahmen zu ergreifen sind.
Die Coronaeinreiseverordnung ist bis 17.01.2021 gültig, die Rechtslage kann sich somit je nach Entwicklung der Coronasituation auch kurzfristig wieder ändern.

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Einreisesituation.

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat den Ausländerbehörden empfohlen auf Grund der Corona-Krise möglichst flexibel mit den unterschiedlichsten Anfragen umzugehen. Sollten Sie Fragen zur Verlängerung Ihres Aufenthaltstitels, Problemen mit dem Finanzierungsnachweis, erhöhten Verdienstmöglichkeiten in systemrelevanten Bereichen haben, sprechen Sie bitte direkt die für Sie zuständige Ausländerbehörde an. Die Empfehlung des Bundesministeriums finden Sie im Dokument unter Punkt 3 der Auflistung.

Studium und Lehre

Ab Montag, 18.01.2021 wird an allen Standorten der HfMT unter strengen Corona-Schutzmaßnahmen der Einzelunterricht sowie der künstlerischer Unterricht in kleinen Gruppen in Teilen wieder möglich sein. Dabei geht es keinesfalls darum, den Unterricht in vollem Umfang wieder herzustellen, sondern der Präsenzunterricht soll vielmehr als eine Variante zusätzlich zum online-Unterricht ermöglicht werden. Ebenso kann es in geringem Umfang Unterricht für kleine Ensembles gegeben werden (vier Studierende plus Lehrperson). Die Räume sind in der Raumliste gesondert ausgewiesen. Zur Vorbereitung auf eine in naher Zukunft stattfindende Modulprüfung oder besondere Modulprüfung (und nur zu diesem Zweck!) werden im Haupthaus Köln einige große Unterrichtsräume zum Üben/Proben zur Verfügung gestellt, in denen Studierende mit Begleitung üben können. Proben im Ensemble (mit bis zu vier Studierenden) sind nur in den dafür gekennzeichneten Räumen möglich. Das „Einzelüben“ ist nach wie vor nur im Übehaus  - so wie bisher praktiziert nach online-Buchung - möglich.

Die Hochschule hat 50 digitalen Klaviere angeschafft die ausgeliehen werden können. Es handelt sich um Modelle mit 88 Holztasten mit Druckpunkten, auf einem Gestell, mit einem Pedal und einer Transporttasche. Bitte wenden Sie sich dafür an das SKB. Einen Antrag können Sie direkt über die Seite auf Ilias stellen.

Die Bibliotheken aller Standorte öffnen am 18.01.2021 zu den Öffnungszeiten der vorlesungsfreien Zeit. Die Bibliotheken stehen lediglich zur Medienausgabe vorbestellter Medien zur Verfügung. Die Medienrückgabe erfolgt ausschließlich über die Medienrückgabegeräte.

Grundsätzlich können Prüfungen (Studienleistungen, Modulprüfungen) nach Zustimmung des Prüfungsausschusses auch online abgelegt werden. Dies gilt nicht für Prüfungen im Hauptfach Instrument oder Gesang. Für „Online-Prüfungen“ ist als Videokonferenzsoftware ausschließlich für die Hochschule für Musik und Tanz Köln lizensierte Software zugelassen.

Die Abgabefristen von Hausarbeiten bleiben grundsätzlich bestehen. In Einzelfällen können auf begründeten Antrag an das Prüfungsamt abweichende Lösungen gefunden werden. Aufgrund der Sperrung des Hauses nutzen Sie zur Abgabe bitte den Postweg oder den Außenbriefkasten am Hauptgebäude.

BAföG, Wohnen, Nebenjob und Finanzen

Mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt die Bundesregierung erneut nachweislich besonders bedürftige Studierende in pandemiebedingt akuter Notlage. Der Zuschuss in einer maximalen Höhe von 500 Euro (monatlich) kann für die Monate November und Dezember 2020 sowie Januar bis März 2021 online beantragt werden.

Alle Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen sind antragsberechtigt, aus dem In- wie Ausland, unabhängig von Alter oder Semesterzahl. Studierende in akuter Notlage können die Überbrückungshilfe ab sofort in einem bundesweit zugänglichen, einheitlichen Online-Tool beantragen.

Dafür hat das Deutsche Studentenwerk (DSW) als Dachverband der deutschen Studentenwerke ein eigenes Portal geschaffen. Für die Bearbeitung der Anträge ist für alle drei Standorte das Kölner Studierendenwerk zuständig. Der Antrag kann ausschließlich online gestellt werden.

Weitere Informationen

  • FAQ des BMBF zu den Überbrückungshilfen
  • BMBF-Hotline zur Überbrückungshilfe
    Telefon: 0800 26 23 003
    Dienstag bis Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr
    Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
  • Auch das Kölner Studierendenwerk informiert umfangreich

Der KfW-Studienkredit (max. 650€/Monat) kann für das gesamte Jahr 2021 zinsfrei gestellt werden. Ausländische Studierende können noch bis März 2021 einen Antrag auf den Studienkredit stellen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Alle wichtigen Fragen zum Thema BaföG in Zeiten von Corona beantwortet Ihnen die FAQ–Seite des Studierendenwerks Köln unter dem Punkt "BaföG". Warum es sich genau jetzt lohnt, Bafög zu beantragen erfahren Sie hier. Natürlich finden Sie auch ausführliche Informationen zum BaföG in der Coronakrise auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Viele Fragen beantwortet Ihnen auch das FAQ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Nach der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung vom 15.04.2020 erhöht sich für Studierende, die im Sommersemester 2020 regulär an einer Hochschule eingeschrieben waren, die Regelstudienzeit um ein Semester. Das bedeutet, dass sich auch die Förderungshöchstdauer des BAföGs um ein Semester erhöht. Weitere Informationen zum BaföG finden Sie hier.

Für BAföG-Geförderte, die sich in der Pandemie-Bekämpfung (im Gesundheitswesen, in sozialen Einrichtungen, in der Landwirtschaft, oder in anderen systemrelevanten Bereichen) engagieren und dabei für wenige Monate ein vergleichsweise hohes Einkommen erzielen, soll dieser Verdienst nicht zur Kürzung oder zum Wegfall ihres restlichen BAföG-Anspruchs führen.

Wenn der Deutsche Bundestag entsprechend beschließt, wird – abweichend von der bisherigen Regelung – das zusätzlich erzielte Einkommen auch während der Monate, in der es tatsächlich fließt, komplett von der Anrechnung freigestellt und BAföG-Leistungen ungekürzt weiter ausgezahlt.
Informationen zum Stand der Umsetzung dieser Regelung sowie zu weiten BAföG-Bezogenen Fragen auf den Seiten des BMBF.

Sollten Sie auf Grund der Corona-Krise Ihren Nebenjob verloren haben, gibt es momentan einige Branchen, die nach wie vor dringend Unterstützung benötigen und deshalb vermehrt Aushilfen einstellen. Hierzu zählen Supermärkte, Drogerien, Logistik und Lieferdienste. Aber auch ErntehelferInnen werden gesucht.  Eine kleine Auswahl an Jobportalen finden Sie hier. Außerdem lohnt es sich auch einfach beim Supermarkt um die Ecke nachzufragen oder nach Aushängen Ausschau zu halten.

Psychische Notlagen

Die aktuelle Situation ist für uns alle etwas Besonders. Viele von uns haben mit finanziellen Sorgen und Sorgen um Ihre Nächsten zu kämpfen oder leiden besonders unter der Kontaktsperre und der damit einhergehenden Einsamkeit. Sie sind mit Ihren Sorgen und Ängsten nicht allein. Bitte wenden Sie sich im Bedarfsfall an die Beratungsstellen, die wir hier für Sie gesammelt haben.

Verwaltung

Alle Verwaltungstellen sind weiterhin über Mail und Telefon erreichbar.

Dezernat 1: Personal und innerer Dienst

Dezernat 2: Studium und Lehre

Dezernat 3: Finanzen

Abteilungen

Bibliothek

 

 

Vereinbarkeit Studium und Familie

Wir wissen, dass die Corona-Lage Sie vor außerordentliche Belastungen und Herausforderungen hinsichtlich einer Vereinbarkeit Ihrer „Care“-Aufgaben mit Ihrem Studium stellt. In der derzeitigen Lage kann die HfMT Köln zur Verbesserung Ihrer Situation diese Unterstützung bieten:

  • Wir überprüfen regelmäßig die Auslastung der derzeit für den Übebetrieb eingerichteten Räume. Sollte es im weiteren Semesterverlauf zu einer Überbuchung von Räumen kommen, sollen studierende Eltern oder Studierende mit Pflegeaufgaben bevorzugt auf Räume zugreifen können.
  • Im Rahmen eines weiteren Antragsverfahrens für eine Förderung aus dem „Corona-Virus-Hilfsfonds“ werden Studierende mit Kindern/Pflegeaufgaben gezielt unterstützt. Das Antragsverfahren läuft bis zum 29.05.20.
  • Prüfungsverschiebung/Studienverlängerung: Wenn Sie aufgrund fehlender Betreuungsmöglichkeiten Prüfungen verschieben oder Ihr Studium verlängern müssen, wenden Sie sich direkt an das Prüfungsamt oder das Studierendensekretariat, wo man Ihnen schnell weiterhelfen wird.
  • Kinderbetreuung: In der außerhäusigen Kindertagespflege der HfMT Köln „Zwergentanz“ dürfen seit dem 14. Mai wieder Kinder ab zwei Jahren sowie auch Kinder, deren Eltern ein Anrecht auf Notbetreuung haben, betreut werden. Über den aktuellen Stand hinsichtlich der schrittweisen Öffnung der über die HfMT angebotenen Plätze in den Fröbel-Einrichtungen können Sie sich hier informieren. Bei Fragen zur schrittweisen Öffnung der Kinderbetreuungsangebote erhalten Sie grundsätzlich die aktuellsten Informationen über die jeweiligen Träger der Einrichtungen selbst. Hinweise zu den Kinderbetreuungsangeboten der HfMT Köln finden Sie wie gewohnt auf unserer Homepage.

Bei individuellen Fragen und Problemen, aber auch bei Anregungen und Ideen können Sie sich an das Team im Gleichstellungsbüro (gleichstellung(at)hfmt-koeln(dot)de) oder persönlich an die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte (gleichstellungsbeauftragte@hfmt -koeln.de).