
18.00 Uhr: Double Voices ‒ "Stimme und Electronics"
Irene Kurka, Stimme
André O. Möller, Komposition, Klangregie, Elektronik
Huberts Steins, Komposition und Electronics
www.irenekurka.de
19.00 Uhr: Ralph Beerkircher Quartett
Ralph Beerkircher, E-Gitarre, Komposition
Claudius Valk, Tenor/Sopran-Saxofon, Bassklarinette
Volker Heinze, Kontrabass
Roland Höppner, Schlagzeug
20.00 Uhr: „Doppelkonzert“ Bonner Jazzchor & Vocal Line
Bonner Jazzchor, Leitung: Sascha Cohn
www.bonnerjazzchor.de
Vocal Line, Leitung: Jens Johansen
www.vocalline.dk
Besonderer Vorverkauf über KölnTicket. Siehe gesonderte Ankündigung.
Für Musiknacht-Karteninhaber ist nur ein beschränktes Platzkontingent verfügbar!
22.00 Uhr: MosaicCoelln - „Die unsterbliche Träumerin“
Katja Dolainski, Viola da gamba, Blockflöte
Klaus Mader, Theorbe
www.mosaic-coelln.de
23.00 Uhr: Jaruzelski - „SCHWERPUNKT 188“
Der Präsident, Perkussion
Dr. Borg, E-Gitarre
Harald Sack Ziegler, Horn
Christoph Clöser, Reeds
Bodo Schürgers, Synthesizer
Achim Tang, Bass
Marion Wörle, Elektronik
Maciej Sledziecki, E-Gitarre
www.jaruzelski.de
10.00 Uhr: Semestereröffnungsgottesdienst
Ursulinenkirche, Machabäerstraße (gestaltet von den KM-Studiengängen)
11.00 Uhr / 12.00 Uhr / 13.00 Uhr:
Einführung in die Bachelor- / Masterstudiengänge
Kammermusiksaal, jeweils 30 Minuten
15.00 Uhr: Begrüßung ausländischer Studierender durch das Rektorat, Kammermusiksaal
15.00-17.00 Uhr: Foyer-Café mit Live-Musik
18.00 Uhr: Feierliche Semestereröffnung, Kammermusiksaal
Vorstellung von Wettbewerbspreisträgern, neuen Professoren/innen, Verabschiedung pensionierter Mitarbeiter/innen
19.30 Uhr: Semestereröffnungskonzert
Wolfgang Rihm: „Jacob Lenz“
Kammeroper Nr. 2 nach Georg Büchners Novelle „Lenz“
21.00 Uhr: Ausklang
Umtrunk und Gespräche im Foyer
Weiterführende Beratungsangebote
In der gesamten ersten Semesterwoche sowie in der zweiten Semesterwoche am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag bietet Frau Tewinkel interessierten Dozenten und Studierenden jeweils von 11.00 -12.30 Uhr eine offene Beratungsstunde an (Raum 14).
Text von Michael Fröhling. Frei nach Georg Büchners "Lenz" mit Sängerinnen, Sängern und dem Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Musikalische Leitung: Prof. Stephan E. Wehr
Inszenierung und Bühnenbild: Manfred Kaderk
Im Rahmen der Semestereröffnungsfeier für das WS 10/11
Vorankündigung der Oper als Podcast.
Eine szenisch-musikalische Fassung, frei nach dem Roman "Frankenstein" von Mary Shelley
mit Sänger und Sängerinnen der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Regie: Andreas Durban
Komposition: Henrik Albrecht
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Bühnenbild/Kostüme: Jana Denhoven
Beleuchtung: Thomas Vervoorts
Eine szenisch-musikalische Fassung, frei nach dem Roman "Frankenstein" von Mary Shelley
mit Sänger und Sängerinnen der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Regie: Andreas Durban
Komposition: Henrik Albrecht
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Bühnenbild/Kostüme: Jana Denhoven
Beleuchtung: Thomas Vervoorts
Konzeption und Leitung:
mit dem Amaryllis Quartett: Gustav Frielinghaus, Violine; Lena Wirth, Violine; Lena Eckels, Viola; Yves Sandoz, Klavier; Anthony Spiri, Klavier (als Gast)
Joseph Haydn: Streichquartett F-Dur opus 50/5
Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln:
Solist: Shawn Pickup, Gitarre
F. Mendelssohn: Die Hebriden / R. Schumann: Ouvertüre Scherzo und Finale / M.Castelnuovo-Tedesco: Concerto No. 1 / R. Schtschedrin: Carmen-Suite
Zum Programm:
Felix Mendelssohn-Bartholdys „Hebriden-Ouvertüre“ (Untertitel „Fingalshöhle“), entstand 1829 durch die Anregung einer Schottland-Reise. Das Werk ist im Grunde eine Symphonische Dichtung en Miniature und fängt eine elegische Stimmung ein, die einen durchaus landschaftlichen Bezug hat. Die Ouvertüre gehört zu den beliebtesten Werken des Komponisten.
Robert Schumann komponierte „Ouvertüre, Scherzo und Finale“ im Jahr 1841 nach der Fertigstellung seiner B-Dur Symphonie, der „Frühlingssymphonie“. Schumann selbst war sich darüber im Unklaren, wie er das Werk nennen sollte, dessen Form so ungewöhnlich ist. Im Grund wirkt es wie eine Symphonie ohne langsamen Satz. Der Tonfall ist aber leichter als in den Symphonien, so dass Schumann vorübergehend den Titel „Sinfoniette“ in Erwägung zog.
Mario Castelnuovo-Tedesco komponierte mit drei Gitarrenkonzerten eine ungewöhnlich große Zahl von konzertanten Werken für dieses Instrument. Grund ist seine Freundschaft mit dem legendären spanischen Gitarristen Andrés Segovia, der die Gitarre endgültig zu einem seriösen Konzertinstrument machte. Das erste Gitarrenkonzert spielt geschickt mit dem häufig der Gitarre zugeschriebenen spanischen Kolorit, ohne es allerdings zu banalisieren. Das Werk ist sehr charakteristisch für Castelnuovo-Tedescos feinen Kompositionsstil.
Die 1967 in Moskau uraufgeführte „Carmen-Suite“ ist das bekannteste Werk des Komponisten Rodion Schtschedrin. Es ist eine raffinierte Bearbeitung einzelner Nummern bzw. Themen aus Georges Bizets Oper „Carmen“. Entstanden zunächst als Ballettmusik hat sich das temperament-, effekt- und humorvolle Werk längst im Konzertsaal durchgesetzt. Instrumentiert ist es für Streichorchester und vierzig Schlaginstrumente.
mit dem Orchester und Solisten der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Michael Luig
mit dem Signum Saxophonquartett
David Brand, Bariton-Saxophon
Blaz Kemperle, Sopran-Saxophon
Alan Luzar, Tenor-Saxophon
Simon Schuller, Alt-Saxophon
Grieg: Aus Holberg’s Zeit, op. 40. Suite in fünf Sätzen / arrangiert von Maarten Jense
Lévy: DURCH, in memoriam G. Grisey
Schostakowitsch: Zwei Stücke für Streichquartett / arrangiert von dem Signum Saxophonquartett
Tanada: Mysterious Morning II
Debussy: Petite Suite / arrangiert von Alexandros Markeas
Itturalde: Pequena Czarda
Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln: