Programm
Joachim Ullrich No Better Blues Suite / Second Crime Suite
Die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln trifft sich insgesamt dreimal jährlich zu je einwöchigen Arbeitsphasen. In diesen Wochen, die immer mit mindestens einem Konzert und einer Studiosession abgeschlossen werden, gilt es jeweils ein abendfüllendes Programm zu erarbeiten. Dabei kommen immer im Wechsel ein Traditionsprogramm (also die großen Klassiker), ein Programm mit Werken der eigenen Arrangementstudierenden und ein anderes neu geschriebenes Programm auf das Pult.
In diesem Sommersemester geht die Big Band nun auf Tour. Beginnend am Hochschulstandort Aachen führt die Tournee die Big Band quer durch Deutschland an die „Schwesternhochschulen“ nach Mainz, Leipzig und Hannover.
Auf dem Programm stehen zwei Suiten von Joachim Ullrich, die die Band in der letzten Arbeitsphase erarbeitet, aufgenommen und in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat.
Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Joachim Ullrich
"Musik im Spielfilm. Kleine Geschichte der Filmmusik"
mit Prof. Dr. Arnold Jacobshagen (HfMT Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung
"BilderHören / MusikSehen – Strukturelle und historische Dimensionen des Genre Videoclip"
mit Prof. Dr. Heinz Geuen/Prof. Dr. Michael Rappe (HfMT Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung
Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
(23.) 31. Mai-02. Juni 2012
in den Fächern Viola, Violoncello und Kontrabass
2. Durchgang Viola und Violoncello: 10.00-ca. 15.00 Uhr
Änderungen der Uhrzeit vorbehalten.
Verein der Freunde und Förderer e.V.
Preisträgerkonzert: Sa., 02. Juni 2012, 19.30 Uhr, Kammermusiksaal
Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
(23.) 31. Mai-02. Juni 2012
in den Fächern Viola, Violoncello und Kontrabass
Preisträgerkonzert
Verein der Freunde und Förderer e.V.
Roger Hanschel Heavy Rotation
Roger Hanschel - Saxophone
Markus Segschneider - Gitarre
Dietmar Fuhr - Bass
Bodek Janke – Schlagwerk
Inner vibes of love - Floating view - Warming up -
Vin - Jandor - Eigenheiten - Extrembiose - Interlude - Waiting - Liquid Missiles
In Zeiten, in denen es immer schwerer wird, auf wirklich unerhörtes Klanggelände vorzudringen, bedarf es kreativer Köpfe, um die verborgenen Schnittstellen des bereits Bekannten auszumachen. Zu jenen eifrigen Forschern gehört im doppelten Wortsinn Alt-Saxofonist Roger Hanschel, dessen Name seit über 20 Jahren eng mit der Kölner Saxofon Mafia verbunden ist, in der er alle Grade musikalischer Freiheit ausschreitet.
Seine Band Heavy Rotation ist eine weitere Unabhängigkeitserklärung im Quartettformat. Mit unablässigem Forschergeist komponiert er feinsinnige Verbindungen aus Kammermusik, Jazz und Rock. Diesen Synthesen haucht er Leben und Spielfreude ein. Präzision und Leidenschaft sind für ihn kein Widerspruch. Bei Heavy Rotation kommt es nicht nur darauf an, Was gespielt wird, sondern fast mehr noch auf das Wie. Der Ton macht die Musik, und die ist mächtig gewaltig – „heavy“ eben, wie „schwer“ in Ordnung! (Berliner Jazztage 2010)
Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln:
"Medienpsychologische Aspekte von Musik in den Medien"
mit Prof. Dr. Holger Schramm (Würzburg)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung
Das Steinway-Haus Düsseldorf zeigt im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Aachen beginnend mit der 1:1 Replik der Steinway No 1 die faszinierende Weiterentwicklung der Steinway Konzertflügel über 176 Jahre hindurch.
Auf der Bühne stehen die NR.1 von 1836 als perfektes Hammerklavier-Replikat, der „Wagner“-Flügel von 1873 im Original und ein moderner D-274 Konzertflügel.
Ein Steinway Experte führt durch den Abend und erzählt die interessantesten Details der Erfolgsgeschichte Steinway & Sons anhand dieser drei, die Musik -geschichte prägenden, Instrumente. Daneben kommt der Konzertgenuss nicht zu kurz und Sie können sich selbst ein „Hörbild“ von den Interpretationen berühmter Klavierwerke an den drei Flügeln machen.
Es spielen Studierende der Klassen Prof. Ilja Scheps und Andreas Frölich
Und als Zugabe: Auf manche Chance muss man 176 Jahre warten - auf Wunsch ist Steinway bereit, Interessenten die einzigartige Möglichkeit zu bieten, diese Konzertflügel aus unterschiedlichen Epochen selbst zu vergleichen und zu bespielen.
In Kooperation mit dem Steinway-Haus Düsseldorf und dem Kulturamt der Stadt Aachen.
mit Studierenden des Studiengangs Jazz/Pop:
1.Set:
Itai Sobol's Viadukt Quintett
Special guest: Laura Müller
Ya Ting Lee: Oboe
Kristof Dömötör: Klarinette, Bassklarinette
Robert Muschaweck: Fagott
Itai Sobol: Klavier, Komposition
Stefan Rey: Kontrabass
Laura Müller: Gesang
Der in Israel geborene, dort und an der Kölner Musikhochschule ausgebildete Komponist und Jazz-Pianist Itai Sobol versucht, zwei Klangwelten miteinander zu verbinden. Normalerweise sind Oboe, Klarinette und Fagott eher in der klassischen Musik angesiedelt; Für die Welt des Jazz stehen Klavier und Kontrabass. In dieser ungewöhnlichen Kombination, welche die ursprünglichen Zuordnungen ein wenig verfremdet, werden also Sobols Stücke erklingen. Das Porgramm reicht von klassischer Komposition über Jazz bis zur Popmusik.
Im Mittelpunkt des Programms steht die Komposition „Suite of All Times“. Ihren Titel erhielt sie wegen der vielen Taktwechsel („Time Signature“ ist die englische Bezeichnung für Taktart). Außerdem kombiniert das Stück verschiedene Stilrichtungen u.a. Folklore mit Neoromantik, Jazz und Funk. So ist es ein typisches „Cross-Over“ Projekt geworden.
2. Set:
Makropolyphonie II
TRIO A
Janning Trumann Posaune
Reza Askari Bass
Fabian Arends Schlagzeug
TRIO B
Christian Lorenzen Piano
Oliver Lutz Bass
Thomas Sauerborn Schlagzeug
...Das wäre das normale Setup: 3 Musiker, 3 Instrumente, eine Bühne - Ein Jazztrio spielt live... Ungewöhnlich wird es jedoch, wenn auf der selben Bühne noch ein 2. Trio spielt.... Und das zur gleichen Zeit.... und nicht unbedingt die gleichen Stücke....
Das Janning Trumann Trio und das Christian Lorenzen Trio ...spielen abwechselnd/gleichzeitig -mit/ und gegeneinander; neben/und aneinander... Kompositionen von den Bandmitgliedern und Sebastian Gramss
Organisation: Prof. Dieter Manderscheid
Eine Kooperation der WDR 3 Jazz Redaktion und der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln
"Der Popsong als technisches Konstrukt. Zum Zusammenhang von Technik und Ästhetik in der zeitgenössischen
Popmusikproduktion
mit Prof. Dr. Peter Wicke (Berlin)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung
Maurice Ravel L´enfant et les sortilèges - Das Kind und der Zauberspuk
Darius Milhaud Le boef sur le toit
Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Sebastian Jacobs
Sänger und Sängerinnen aller Standorte der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
Tänzerinnen und Tänzer des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln
Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln und des Theater Aachen
Sowohl Maurice Ravels Oper „L’enfant et les Sortilèges“ als auch Darius Milhauds Instrumentalwerk „Le Boeuf sur le Toit“ entführen auf ganz unterschiedliche Art und Weise in eine Zauberwelt, eine Welt abseits des Alltäglichen.
Paris um die Jahrhundertwende war ein heißes Pflaster. Verruchte Kneipen, Variètes und schillernde Persönlichkeiten prägten in dieser Zeit die französische Hauptstadt. Eine Welt, die sowohl Maurice Ravel, als auch seine Librettistin Colette, die zeitweise sogar im Moulin Rouge tanzte und dort für großes Aufsehen sorgte, bestens kannten. Dreh- und Angelpunkt dieser skurrilen und oft auch exzentrischen Gesellschaft war die Pariser Künstlerkneipe „Le Boeuf sur le Toit“ der Darius Milhaud lange nach dem Ende dieser Ära ein musikalisches Denkmal setzte und das am Beginn des Abends steht und dann in Ravels „L’enfant et les Sortilèges“ übergeht.
Die Wirklichkeit scheint in eine Traumwelt überzugehen, die Grenzen zwischen Realität und Imagination scheinen fließend, eine surreale, geheimnisvoll-bedrohliche Welt entsteht.
Sowohl die Musik Ravels, als auch die Milhauds schillern nur so vor musikalischen Farbreichtum, swingenden Rhythmen und wunderbaren Melodien. Tauchen Sie mit den Sängern, Tänzern und Musikern der Hochschule für Musik und Tanz Köln in diese phantastische Musik ein und gehen Sie mit auf eine Reise in die phantastische Welt von Colette, dem Varieté und dem „Boeuf sur let Toit“...
Ein europäisches Tanz Austauschprojekt 2012 (DE/NL/ES)
55 Studierende drei europäischer Hochschulen für Tanz arbeiten mit dem Choreografen Georg Reischl und Iván Pérez zusammen. Zentraler Aspekt ist das Zusammenwirken von Musik und Tanz. Die eigens komponierten Stücke von Christiaan Richter und Benjamin Scheuer finden zusammen mit den Choreografien ihre Uraufführung mit dem orkest de ereprijs. Unterstützt werden die beiden Nachwuchskomponisten durch Ihren Mentoren, den international bekannten DirigentenWim Boerman.
Vom 05.-29. Juni 2012 geht das Ergebnis eines einjährigen einzigartigen Austauschprozesses zwischen 3 Hochschulen für Musik und Tanz auf Europatournee.
Die Einzigartigkeit von Crossover/55/2 liegt in der Vielschichtigkeit, in der dieses Projekt aufgebaut und umgesetzt wird. Die Strukturen liegen nicht nur auf der tänzerischen Umsetzung sondern auch in einer intensiv interdisziplinären Zusammenarbeit und führt zu einem erfolgreichen Aufbau eines internationalen Netzwerkes zwischen Studierenden, Künstlern, Wissenschaftlern, Lehrenden und Publikum aus verschiedenen Ländern.
Partner:
Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT)/Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) (D)
ArtEZ School of Dance (NL)
Conservatorio Superior de Danza de Valencia (ES)
Instituto Superior De Enseñanzas Artísticas(ISEACV)/Fundación Ciudad de las Artes Escénicas
Künstler:
Georg Reischl – Choreograph / Iván Pérez – Choreograph / Benjamin Scheuer – Komponist
Josué Moreno – Komponist / orkest de ereprijs
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission, gefördert durch die Kunststiftung NRW
"Beruf: Medienkomponist. Produktionsbedingungen, rechtlicher Status, wirtschaftliche Aspekte"
mit Matthias Hornschuh M.A. (Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung
"Klänge im Zeitalter ihrer medialen Verfügbarkeit"
mit Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer (Oldenburg)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung
Ein Symposium zur musikalischen Phänomenologie
Sa. 30. Juni und So. 1. Juli 2012
„Nein, nicht, nicht! Wie viele NICHT gibt es? - Billionen.
Und wieviele JA? - Nur eins!“
Sergiu Celibidache (1912-1996)
Der Prozess Bedingungen zu schaffen, dass Musik entstehen kann, war bei Maestro Celibidache immer auf Eindeutigkeit ausgerichtet, die dafür notwendige Ausbildung ebenfalls.
Der Weg zur Musik auf der Grundlage phänomenologischer Credi ist der Inhalt dieses Symposiums und kann zu dem Ziel führen, "das eine Ja" zu entdecken.
Im Bewusstsein unseres großen kulturellen Erbes, in Verantwortung, Verehrung und Dankbarkeit einem wunderbaren Musiker zum 100. Geburtstag. (Han-An Liu)
Samstag 30. Juni 2012
9.30:
Begrüßung: Rektor Prof. Reiner Schuhenn
Moderation des Symposiums: Dr. Angelika Hagen
10.00:
Vortrag: Dr. Daniel Schmicking, „Edmund Husserl”
Zur historischen und systematischen Bedeutung seiner Phänomenologie
10.45:
Vortrag: Dr. Daniel Schmicking, „Musik als Noesis und Noema”
Zur Bedeutung der Phänomenologie für die Musik(er)
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
14.00:
Vortrag mit Klangbeispielen live am Klavier:
Prof. Klaus Oldemeyer, „Wie aus Noten Musik wird“
Das Verhältnis Notentext-klingende Musik - Modi eines phänomenologischen Umgangs mit Musik dargestellt am Beispiel von Franz Schubert - Grand Duo C-Dur op.post.140 D 812
unter Mitwirkung von Philipp Kronbichler
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
16.00:
Erinnerungen: Prof. Dr. Ilana Schapira-Marinescu,
„Der Lehrer Sergiu Celibidache: prägender und faszinierender Mentor junger Musiker und Dirigenten“
Die Mainzer Lehrjahre an der „Gutenberg-Universität“
Claude Debussy aus „Préludes“ 1er cahier
Danseuses de Delphes / Voiles
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
17.15:
Vortrag: Prof. Elmar Lampson, „Über den Lehrstuhl für
Phänomenologie der Musik“ an der Fakultät für Kulturreflextion
der Universität Witten/Herdecke
18.30:
Konzert: mit Werken von Bach, Cage, Debussy, Hoffmann und Scelsi
Ausführende:Gerald Hambitzer, Philipp Kronbichler, Ewa Matejewska, Dagmar Ondracek, Vincent Royer, Anna Torge, Tseng Wei-Ching, Jovita Zähl
Künstlerische Leitung: Prof. Han-An Liu
Organisatorische Leitung: Dr. Heike Sauer
Den Flyer zum Symposium finden Sie hier.
Ein Symposium zur musikalischen Phänomenologie
Sa. 30. Juni und So. 1. Juli 2012
„Nein, nicht, nicht! Wie viele NICHT gibt es? - Billionen.
Und wieviele JA? - Nur eins!“
Sergiu Celibidache (1912-1996)
Der Prozess Bedingungen zu schaffen, dass Musik entstehen kann, war bei Maestro Celibidache immer auf Eindeutigkeit ausgerichtet, die dafür notwendige Ausbildung ebenfalls.
Der Weg zur Musik auf der Grundlage phänomenologischer Credi ist der Inhalt dieses Symposiums und kann zu dem Ziel führen, "das eine Ja" zu entdecken.
Im Bewusstsein unseres großen kulturellen Erbes, in Verantwortung, Verehrung und Dankbarkeit einem wunderbaren Musiker zum 100. Geburtstag. (Han-An Liu)
Sonntag 1. Juli 2012
9.30:
Vortrag (en français mit Übersetzung ins Deutsche):
René Spalinger, "La phénoménologie de la musique,
une source de développement pour l'homme"
L'univers cosmique de Anton Bruckner
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
11.00:
Vortrag: Wolfgang Schreiber
„kommt Zeit - kommt Rat”
über Tempo und Charakter, Entstehen und Vergehen der Musik
11.45:
Vortrag: Dr. Harald Eggebrecht
„Das Wesen der Musik ist ihr Verschwinden.”
Der je einmalige Prozess des Musikwerdens, jede Aufführung ist neu, daher ist die mediale Aufzeichnung immer nur vergangenheitsorientiert und hat mit der Gegenwart, eben dem Werden und auch Verschwinden der leibhaftigen Musik nichts mehr zu tun.
14.30:
Filmvorführung: Jan Schmidt-Garre
Celibidache probt Bruckners "Neunte"
Celibidache probt Bruckners "Benedictus"
anschließend: Podiumsdiskussion
Künstlerische Leitung: Prof. Han-An Liu
Organisatorische Leitung: Dr. Heike Sauer
Den Flyer zum Symposium finden Sie hier.
Semesterabschlusskonzerte der Fachrichtung Jazz & Pop der Hochschule für Musik und Tanz Köln - 03.- 05. Juli 2012
Das "Jazz Against The Machine" - Festival der Hochschule für Musik und Tanz Köln präsentiert seit vier Jahren die junge Kölner Musikszene in seiner lebendigen Vielfalt. An drei Festivaltagen werden verschiedene Ensembles zu hören sein. Dabei geht es aber längst nicht mehr nur um Jazz, wie der Titel zunächst vermuten lässt, denn Bands vieler erdenklicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop, Latin und Rock finden hier eine Plattform, ihr kreatives Schaffen darzubieten. In der Tradition des Festivals ist die Bühne des Mitveranstalters Kölner ARTheaters nicht mehr wegzudenken, da diese den Charme von "Jazz Against The Machine" maßgeblich mitgeprägt hat.
Organisation: das JATM-Team
Resümee: "Wandlungsprozesse der Musikkultur"
mit Prof. Dr. Hans Neuhoff (HfMT Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung