
Lampenfieber ade, 20.11.2010
Wer kennt es nicht - das Gefühl der lähmenden Panik vor/während eines Auftritts? Aber nicht nur Musiker und Rhetoriker leiden unter Lampenfieber. Auch Vorstellungsgespräche, Prüfungen, Präsentationspflichten, usw. jagen uns Angst ein! Es geht anders! Erfahren Sie das Geheimnis der faszinierenden Ausstrahlung. Lernen Sie vor Publikum sich wohl zu fühlen. Genießen Sie Ihren Auftritt!
Inhalt

Afrikanische Chormusik, 06.07.2010
Zu Gast an unserer Hochschule ist der Chor "Voices of Namibia".
und wird uns zwei sicher "bewegende" Stunden mit afrikanischer und anderer Chormusik bieten.
Voices of Namibia ist der Name eines im Dezember 2009 gegründeten Chores unter der Leitung von Ernst van Biljon. Die Sänger stammen aus verschiedenen Chören in Namibia und singen teilweise seit 1972 gemeinsam. In diesem dynamischen neuen Chor sind der Cantare Audire Kammerchor, der Namibia National Youth Choir, der Mascato Coastal Choir, die Young Singers of Namibia sowie andere bekannte namibische Chöre vertreten.
Der besondere Klang von Voices of Namibia resultiert aus einer einzigartigen kulturellen und sprachlichen Mischung, die von Afrikaans, Damara/Nama, Englisch, Deutsch, Oshiwambo, Otjiherero bis hin zu anderen Sprachen Namibias reicht – eine Vielfalt der Kulturen und Landschaften vereint im Gesang.
Voices of Namibia zeichnet sich durch die Vermittlung traditioneller afrikanischer Musik aus. Dabei verschmelzen die Stimmen zu einem homogenen Chorklang, so dass das Repertoire des Chores von Mozart bis Mambo reicht.
Ernst van Biljon betrachtet Voices of Namibia nicht nur als Chor, sondern als greifbares Symbol der Harmonie: Menschen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen vereinen sich im Gesang, um die Botschaft von Frieden und Harmonie über die Grenzen Namibias hinaus zu verkünden.

Jazz Vibraphon Improvisation, 25.06.2010
Jazz Vibraphon Improvisation, 25.06.2010, 14:30 Uhr
Standort Aachen, Raum 013
In dem dreistündigen Vibraphonworkshop werden neben technischen Aspekten des Vibraphonspiels (Dämpfungs-, Schlägeltechnik) Improvisationskenntnisse vermittelt: Solo über vorgegebene Akkorde, Verwendung von Skalen und Arpeggien, Durchgangs-, und Optionstönen, Bluestonleiter und II/V/I Verbindungen. Die direkt praktische Umsetzung im Ensemble ist wesentlicher Bestandteil des Workshops.
Alexander Maczewski (1969), Sohn eines Dirigenten und einer Pianistin, studierte klassisches Schlagwerk und Jazzvibraphon am königlichen Konservatorium in Den Haag/Niederlande. Intensive Konzerttätigkeit vom Duo über das eigene Mambosextet bis zu Schlagzeugensembles und großen Symphonieorchestern.
Seit Gründung der Yehudi Menuhin Stiftung 1998 arbeitet er als freier Mitarbeiter im Künstlerrat und Dozent für die Organisation welche er auf nationaler und internationaler Ebene in Spanien, Portugal, Belgien und Deutschland vertrat.

Gran Nada, 24.06.2010
Der Komponist Manuel Hidalgo ist zu Gast am Institut für Neue Musik. Manuel Hidalgo ist eine außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeit und einer der profiliertesten spanischen Komponisten seiner Generation.
Am Donnerstag, den 24. Juni, von 16:00 bis 19:00 Uhr, wird Manuel Hidalgo zu Gast am Institut für Neue Musik sein, um mit uns über seine Arbeit zu sprechen, seine Gedanken zum Komponieren mit uns zu teilen, kurz, um uns Rede und Antwort zu seiner Musik zu stehen.
Manuel Hidalgo wurde 1956 in Antequera, Andalusien, geboren. Studium der Theorie und Komposition bei Juan-Alfonso García, dem Organisten der Kathedrale von Granada; von 1976 bis 1979 studierte er Komposition bei Hans Ulrich Lehmann am Konservatorium in Zürich und, von 1979-1984, bei Helmut Lachenmann — zunächst in Hannover, später in Stuttgart.
Seit 1981 lebt und arbeitet Manuel Hidalgo als freischaffender Komponist in Stuttgart.

Workshop zur Musik des Mittelalters, 16.06.2010
Vom Klang der Sphären
16. 6. 2010, 11:00 - 18:00 Uhr, Raum 216
Die Vorstellung von der tönenden Sphärenharmonie übernimmt das europäische Mittelalter aus antiker Tradition. Sie bestimmt das Denken über Musik und den Aufbau und die Wirkmächtigkeit der Tonsysteme innerhalb der abendländischen Musikgeschichte bis ins 18. Jahrhundert.
Der Workshop mit Prof. Dr. Stefan Johannes Morent (Musikwissenschaftliches Institut/Universität Tübingen) bietet in einer Mischung aus Theorie und Praxis einen ersten Einstieg in diese Thematik und eröffnet damit einen Zugang zur Musik des Mittelalters im Allgemeinen. Interessierte Studierende (vokal wie instrumental) sind willkommen, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Stefan Johannes Morent studierte Musikwissenschaften und Informatik an der Universität Tübingen, Blockflöte und Historische Aufführungspraxis bei Kees Boeke sowie Musik des Mittelalters bei Andrea von Ramm und Sterling Jones; 1995 Promotion zum Dr. phil., 2004 Habilitation zur „Rezeption mittelalterlicher Musik im 19. Jahrhundert“, seit 2008 außerplanmäßiger Professor in Tübingen. Zuletzt erschien sein Buch „Der Klang des Himmels – Hildegard von Bingen als Komponistin“. Umfangreiche Konzerttätigkeit mit seinem Ensemble „Ordo Virtutum“ für Musik des Mittelalters. Seit 2007 leitet er zusammen mit Benjamin Bagby/Ensemble Sequentia die „Akademie für Musik des Mittelalters“ innerhalb der Landesakademie Ochsenhausen und ist künstlerischer Leiter des Festivals für Musik des Mittelalters „Vokalmusik entlang der romanischen Strasse“ in Rheinland-Pfalz.

Workshop zur Musik des Mittelalters, 16.06.2010
Vom Klang der Sphären
16. 6. 2010, 11:00 - 18:00 Uhr, Raum 216
Die Vorstellung von der tönenden Sphärenharmonie übernimmt das europäische Mittelalter aus antiker Tradition. Sie bestimmt das Denken über Musik und den Aufbau und die Wirkmächtigkeit der Tonsysteme innerhalb der abendländischen Musikgeschichte bis ins 18. Jahrhundert.
Der Workshop mit Prof. Dr. Stefan Johannes Morent (Musikwissenschaftliches Institut/Universität Tübingen) bietet in einer Mischung aus Theorie und Praxis einen ersten Einstieg in diese Thematik und eröffnet damit einen Zugang zur Musik des Mittelalters im Allgemeinen. Interessierte Studierende (vokal wie instrumental) sind willkommen, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Stefan Johannes Morent studierte Musikwissenschaften und Informatik an der Universität Tübingen, Blockflöte und Historische Aufführungspraxis bei Kees Boeke sowie Musik des Mittelalters bei Andrea von Ramm und Sterling Jones; 1995 Promotion zum Dr. phil., 2004 Habilitation zur „Rezeption mittelalterlicher Musik im 19. Jahrhundert“, seit 2008 außerplanmäßiger Professor in Tübingen. Zuletzt erschien sein Buch „Der Klang des Himmels – Hildegard von Bingen als Komponistin“. Umfangreiche Konzerttätigkeit mit seinem Ensemble „Ordo Virtutum“ für Musik des Mittelalters. Seit 2007 leitet er zusammen mit Benjamin Bagby/Ensemble Sequentia die „Akademie für Musik des Mittelalters“ innerhalb der Landesakademie Ochsenhausen und ist künstlerischer Leiter des Festivals für Musik des Mittelalters „Vokalmusik entlang der romanischen Strasse“ in Rheinland-Pfalz.
Vorstellung des TU-Studios, 19.05.2010
Am Mittwoch, den 19. Mai wird Herr Folkmar Hein um 15:00 Uhr im Konzertsaal das TU-Studio und einige Stücke, die dort entstanden sind, vorstellen. Herr Hein ist langjähriger Chef des TU-Studios in Berlin und Leiter des Inventionen-Festivals für Elektronische Musik.
Meisterkurs Violine, 15.05.2010
Am 15.05.10 um 10:00 - 12:30 Uhr findet der Meisterkurs im Kammermusiksaal mit Midori Seiler (Japan) statt. Information und Anmeldung bei Carol Teitz (carol.teitz@hfmt-koeln.de und Tel. 0221-912 818 119)
Seit dem Jahr 2000 ist Midori Seiler Konzertmeisterin der Orchester Akademie für Alte Musik Berlin und Anima Eterna und war u.a. Gastkonzertmeisterin des "Orchestra of the Age of Enlightment" und der "Deutschen Kammerphilharmonie Bremen". Als Solistin in Europa, Südamerika, Spanien, Asien und den USA spielte sie Violinkonzerte von Bach, Vivaldi, Telemann, Mendelssohn, Mozart, Haydn und Beethoven.
Öffentlicher Unterricht und Erläuterungen zu seiner Solosonate für Oboe solo, 15.04.2010
Das Handwerk des Opernsängers, 07.04.2010
Prof. Dr. Michael Hampe
Mittwoch, 7. April 2010
Mittwoch, 14. April 2010
Mittwoch, 21. April 2010
Mittwoch, 28. April 2010
Mittwoch, 5. Mai 2010
Mittwoch, 12. Mai 2010
jeweils 10.00 -13.00 Uhr
Kammermusiksaal/ Raum 114
Aktive Teilnehmer: Studierende des Studiengangs Master Oper, Studierende des Studiengangs Bachelor of Music / Gesang Oper
Voraussetzung:
Teilnehmer tragen sich bitte in die Aushang - Liste ein und melden sich an bei:
Yoshiko Hashimoto
Tel.: 0221 - 5341343
Mob.: 0176 - 24010313
E-Mail: yoshikoklavier@hotmail.com
Der Kurs will systematisch alle handwerklichen Elemente der Operndarstellung lehren, demonstrieren und praktisch erarbeiten. Ziel ist die Vermittlung eines Leitfadens, nach dem sich künftige Opernsänger in Studium und Beruf selber weiterbilden können.
Studierende des ZZTs präsentieren Choreografien, 20. - 27.03.2010
Regina van Berkel tanzte bei William Forsythe und schuf bereits Choreographien für das Nederlands Dans Theater, Ballett Freiburg Pretty Ugly, Ballett Gulbenkian Lissabon, Basler Tanz Ensemble Cathy Sharp, Göteborg Ballett, Rotterdamse Dansacadmie, Koninklijk Conservatorium in Den Haag, Ballett Mainz u.a. 1992 erhielt sie den Förderpreis der Stichting Danserfonds’79, 1998 wurde sie für ihre besonderen Leistungen als Tänzerin und Choreographin mit dem »Silbernen Tanzpreis1997/98« der »Vereniging van Schouwburg en Concertgebouwdirecties« in Amsterdam ausgezeichnet.
Regina van Berkel schuf zuletzt eine Choreographie bei "pèlerinages" Kunstfest Weimar: TanzMedienAkademie 09.
25.-27.03.2010, 19.30 Uhr / Konzertsaal HfMT
Studierende des ZZTs präsentieren Choreografien, 20. - 27.03.2010
Michael Maurissens ist in Brüssel geboren und begann dort seine Tanzausbildung. Später studierte er an der Heinz-Bosl-Stiftung in München und an der Schweizerischen Ballettberufschule in Zürich. Im Alter von 20 Jahren erhielt er ein Engagement am Ballett Nürnberg/Tanzwerk Nürnberg. Von 1997 bis 2004 war er Mitglied in Amanda Millers Ensemble Ballett Freiburg Pretty Ugly. Im Jahre 2004 wechselte Michael Maurissens zum Kevin O`Day-Ballett am Nationaltheater Mannheim und tanzte von 2006 bis 2009 bei pretty ugly tanz köln. 2009 gründet Michael Maurissens zusammen mit Douglas Bateman das MichaelDouglas Kollektiv.
Vorstellungstermine: 20.03.2010, 20.00 Uhr / 21.03, 19.30 Uhr / Theater im Ballsaal Bonn
25.-27.03.2010, 19.30 Uhr / Konzertsaal HfMT
Studierende des ZZTs präsentieren Choreografien, 20. - 27.03.2010
COCOONDANCE, im Jahr 2000 anlässlich einer Einladung zum Festival Off in Avignon von Rafaële Giovanola und Rainald Endraß gegründet, ist aus dem ehemaligen Ensemble des Choreographischen Theaters der Bundesstadt Bonn hervorgegangen. COCOONDANCE verstand sich zu Beginn als Projekt, das Künstlern mit dem Erfahrungshintergrund verschiedener Stadttheaterkompanien (Ballett Frankfurt/William Forsythe, Tanztheater Wuppertal/Pina Bausch, Choreographisches Theater/Pavel Mikuláštik), die Möglichkeit gab, ihre Kreativität und Persönlichkeit in Projekten der freien Szene zu erproben. Aus dem Spagat zwischen Stadttheater und freier Szene entwickelte sich COCOONDANCE in der freien Tanzszene Nordrhein-Westfalens zu einer festen Größe und hat seine ganz eigene poetische und tanztheatrale Ästhetik gefunden.
Vorstellungstermine: 20.03.2010, 20.00 Uhr / 21.03, 19.30 Uhr / Theater im Ballsaal Bonn
25.-27.03.2010, 19.30 Uhr / Konzertsaal HfMT

Workshop mit der Big Band der Hochschule, 18. - 22.01.2010
Die Hochschule hat diesen prominenten Gast eingeladen, eine Woche mit der Hochschul Big Band seine Musik zu erarbeiten. Ebenso findet noch eine Hörstunde und ein Clinic für die Studierenden mit dem Hauptfach Arrangement statt. Ein Konzert im Stadtgarten schließt das ganze Projekt ab.