Prof. Dr. Michael Walter (Graz)
Verdi, Wagner und die Politik

Meisterkurs im Konzertsaal der HfMT Köln, Standort Aachen
10-13 Uhr und 15-18 Uhr
Gasthörer und Publikum sind willkommen
18:30: Abschlusskonzert
Petru Munteanu unterrichtet seit 1970 an der Musikhochschule Lübeck und an der Hochschule für Musik Hamburg. 1994 erhielt er einen Ruf an die neu gegründete Hochschule für Musik und Theater Rostock. Konzerttätigkeit und zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge machten ihn im In- und Ausland bekannt.Er ist Initiator und künstlerischer Leiter des Internationalen Violinwettbewerbs und der internationalen Meisterklassen für Streicher in Kloster Schöntal (Baden-Württemberg).

Ein „tierisch“ musikalischer Kafka Abend!
Ein Hund, ein Affe oder ein Maulwurf werden in Franz Kafkas Erzählungen aus der Ich-Perspektive geschildert! In Kafkas „Verwandlung“ vollzieht sich die Metamorphose des Menschen in ein Insekt.
Oder ein Affe hält einen Vortrag in einer Akademie und berichtet von seiner schmerzlichen Vermenschlichung.
Wie eine Flucht aus der realen Welt erscheinen Kafkas düstere Tierträume, in denen die Grenzen zwischen den Kreaturen verschwimmen.
Und gleichzeitig sind seine skurrilen Schöpfungen Analysen der Gnadenlosigkeit menschlicher Wirklichkeit.
Studierende und Ehemalige der Kompositionsklasse Prof. Johannes Schild gehen den Geheimnissen Kafkas musikalisch auf den Grund. Vertonungen einer Auswahl berühmter Kurzgeschichten werden dargestellt und gesungen von Mitgliedern der Literatur-Oper Köln.
Regie und Bearbeitung: Andreas Durban
Komposition: Martin Brenne, Michael Gerihsen, David Kiefer, Jason Tran und Andreas Winkler
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Bühne / Kostüm: Birgit Pardun
Sänger/Sängerinnen: Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Die Aufführungen finden im Rahmen des Sommerblut – Kulturfestivals Köln statt.

Tonverbrechung
Sophie Reyer: Text, Stimme
Lukas Truniger: Elektronik
Nicola Hein: Gitarre
Elisabeth Fügemann: Cello
Als einzigartige Veranstaltungsreihe in Köln vereint AD HOC einmal im Monat junge Künstler verschiedenster Sparten und bietet Ihnen die Möglichkeit frei und experimentell zu agieren.
Im Studio B der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) begegnen sich Musiker, Tänzer, Schauspieler, visuelle Künstler…
Jedesmal aufs neue entstehen aus dem Stehgreif neue Klangflächen, neue Räume und Improvisationen - ad hoc.
Dabei besteht das erste Set aus einer vorbereiteten Darbietung des jeweiligen Ensembles, das zweite Set ist geöffnet für alle und bietet eine offene Bühne.
Die Veranstaltung wird Live im Internet übertragen unter: http://film.khm.de/khmtv
Die Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT) mit der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) macht dieses Pilotprojekt möglich. Die Reihe wird kuratiert von Elmar Fasshauer und Sebastian Gramss. Weitere Informationen unter http://www.facebook.com/AdHocKoeln

Ein „tierisch“ musikalischer Kafka Abend!
Ein Hund, ein Affe oder ein Maulwurf werden in Franz Kafkas Erzählungen aus der Ich-Perspektive geschildert! In Kafkas „Verwandlung“ vollzieht sich die Metamorphose des Menschen in ein Insekt.
Oder ein Affe hält einen Vortrag in einer Akademie und berichtet von seiner schmerzlichen Vermenschlichung.
Wie eine Flucht aus der realen Welt erscheinen Kafkas düstere Tierträume, in denen die Grenzen zwischen den Kreaturen verschwimmen.
Und gleichzeitig sind seine skurrilen Schöpfungen Analysen der Gnadenlosigkeit menschlicher Wirklichkeit.
Studierende und Ehemalige der Kompositionsklasse Prof. Johannes Schild gehen den Geheimnissen Kafkas musikalisch auf den Grund. Vertonungen einer Auswahl berühmter Kurzgeschichten werden dargestellt und gesungen von Mitgliedern der Literatur-Oper Köln.
Regie und Bearbeitung: Andreas Durban
Komposition: Martin Brenne, Michael Gerihsen, David Kiefer, Jason Tran und Andreas Winkler
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Bühne / Kostüm: Birgit Pardun
Sänger/Sängerinnen: Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Die Aufführungen finden im Rahmen des Sommerblut – Kulturfestivals Köln statt.

Ein „tierisch“ musikalischer Kafka Abend!
Ein Hund, ein Affe oder ein Maulwurf werden in Franz Kafkas Erzählungen aus der Ich-Perspektive geschildert! In Kafkas „Verwandlung“ vollzieht sich die Metamorphose des Menschen in ein Insekt.
Oder ein Affe hält einen Vortrag in einer Akademie und berichtet von seiner schmerzlichen Vermenschlichung.
Wie eine Flucht aus der realen Welt erscheinen Kafkas düstere Tierträume, in denen die Grenzen zwischen den Kreaturen verschwimmen.
Und gleichzeitig sind seine skurrilen Schöpfungen Analysen der Gnadenlosigkeit menschlicher Wirklichkeit.
Studierende und Ehemalige der Kompositionsklasse Prof. Johannes Schild gehen den Geheimnissen Kafkas musikalisch auf den Grund. Vertonungen einer Auswahl berühmter Kurzgeschichten werden dargestellt und gesungen von Mitgliedern der Literatur-Oper Köln.
Regie und Bearbeitung: Andreas Durban
Komposition: Martin Brenne, Michael Gerihsen, David Kiefer, Jason Tran und Andreas Winkler
Musikalische Leitung: Georg Leisse
Bühne / Kostüm: Birgit Pardun
Sänger/Sängerinnen: Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Die Aufführungen finden im Rahmen des Sommerblut – Kulturfestivals Köln statt.
Prof. Dr. Clemens Risi (Berlin)
Verdi und Wagner auf dem Theater
mit dem Sinfonieorchester und Solisten der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Michael Luig
Tschaikowsky: Francesca da Rimini-Fantasie nach Dante op. 32
Mozart: Violinenkonzert G-Dur KV 218
Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92
mit Prof. Johannes Schild (Köln)
„Tutto nel mondo è burla ...“
Falstaff und Meistersinger im Vergleich

Johannes Brahms Zigeunerlieder für Chor und Klavier
Kodály, Bardos, u. a.: Werke für a-capella-Gesang
Chor der HfMT Köln, Standort Aachen
Ars Cantandi, Chor der Musikschule Aachen
Leitung: Hermann Godland
mit Prof. Dr. Jens Malte Fischer (München)
Wie Wagner-Sänger Verdi und Verdi-Sänger Wagner singen
Nach dem konzertanten Auftakt mit Studierenden der Harfenklasse von Agnieszka Gralak lädt der Förderverein der Musikhochschule Aachen zum sommerlichen Abend mit Wein und Knabbereien in den Innenhof der Hochschule
mit Studierenden des Studiengangs Jazz/Pop der HfMT Köln
mit dem Trio SKS
Thomas Sauerborn - Schlagzeug,
Jakob Kühnemann - Kontrabass und
Sebastian Scobel - Klavier
Weitere Infos zu Band unter: www.thomassauerborn.de/SKS
und dem Pascal Bartoszak Sextett
Pascal Bartoszak - Saxophon
Matthias Schwengler - Trompete
Raphael Klemm - Posaune
Simon Seidl - Klavier
Reza Askari - Kontrabass
Fabian Arends - Schlagzeug
Pascal Bartoszak legt mit seinen Kompositionen großen Wert auf die Kreativität und künstlerische Schaffenskraft jedes einzelnen Bandmitglieds.
Stilistisch ordnet sich die Band in die Tradition des europäischen Modern Jazz ein, findet jedoch auch Ankläge an die amerikanische Jazz- und Swingtradition.
Die Musik zeichnet sich insbesondere durch die Ausgeglichenheit von freien und komponierten Elementen aus, ohne dabei konstruiert zu wirken. Exzentrische und
energiegeladene Free-Elemente stehen gleichberechtigt neben orchestralen Klangflächen.
Organisation: Prof. Dieter Manderscheid
Eine Kooperation der WDR 3 Jazz Redaktion und der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln

mit Olga Scheps, Klavier
Sergej Prokofjew: Romeo und Julia vor dem Abschied
Michael Glinka: Die Lerche (Transkription von A. Balakirev)
Peter Iljitsch Tschaikowsky: Die Jahreszeiten
Franz Schubert: Impromptu op. 90/3 und op. 90/4, Valses nobles op.77
Robert Schumann: Faschingsschwank aus Wien op. 26 „Fantasiebilder“
Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln:
mit Prof. Dr. Rainer Nonnenmann (Köln)
Tabu und Faszinosum: Wagner und Verdi in der neuen Musik
mit Prof. Dr. Wolfram Breuer (Köln)
"Zeitabläufe" und "Musikalische Zeit" bei Verdi und Wagner

Dozenten musizieren gemeinsam mit Studierenden
mit Prof. Nina Tichman, Pianistin, Mitglied des Xyrion-Trios, Professorin für Klavier und Studierenden
Programm
Franz Schubert (1797-1828)
Moments musicaux D780 (1823-1828)
Helmut Lachenmann (*1935)
Fünf Variationen über ein Thema von Schubert (1956)
Stefan Heucke (*1959)
Sechs Variationen über ein Ländler von Schubert (2012)
Franz Schubert (1797-1828)
Sonate D Dur, Opus 53 D. 850 (1825)
Lehrende und Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln verlassen den geschützten Raum der Hochschule und präsentieren ihr Können gemeinsam im Forum der Volkshochschule, Nähe Neumarkt im Herzen der Stadt Köln. Mit der neuen Veranstaltungsreihe »Beflügelt« möchte die Hochschule in Kooperation mit der VHS Köln die herausragende künstlerische Leistung ihrer Professoren und Professorinnen, die alle weltweit gastieren und das Können des musikalischen Nachwuchses, der von den Profis für einen erfolgreichen musikalischen Werdegang ausgebildet wird, der Öffentlichkeit präsentieren. In der Hochschule schlummern wahre Schätze, die bis dato viel zu wenig von der Kölner Bevölkerung wahrgenommen werden.
Dies soll sich ändern. Die Reihe bietet dabei einen Querschnitt
durch verschiedene Genres von Alter Musik bis Jazz, häufig
steht ein Tasteninstrument im Zentrum.
Flyer als Download.

"Musical diversity in dialogue"
Ottomanische und osmanische Repertoires in vokaler und instrumentaler Aufführungspraxis
Eine Veranstaltung des „Instituts für Weltmusik und transkulturelle Musikforschung“ der Hochschule für Musik und Tanz Köln in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl „Transcultural Music Studies“ der Hochschule für Musik Franz Liszt, Weimar.
Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
mit Prof. Martin Fischer-Dieskau (Berlin)
Verdi und Wagner: Dirigenten wider Willen?

Marc Antoine Charpentier (1643-1704) La descente d'orphee aux enfers
Ole Hübner (*1993) sweetieorpheus_27 (Uraufführung)
Die diesjährige Bühnenproduktion am Theater Aachen, die ausschließlich mit Sängerinnen, Sängern und Instrumentalisten der HfMT Köln realisiert wird, bietet erstmalig auch einem jungen Komponisten die professionellen Bedingungen und große Öffentlichkeit einer „echten“ Spielplanproduktion. Ole Hübner stellt der barocken Orpheus-Vertonung von Marc-Antoine Charpentier, die ungewöhnlicherweise mit der (erfolgreichen) Zurückführung Eurydikes aus der Unterwelt endet, (s)eine neue, zeitgemäße Sichtweise auf den uralten Mythos von Orpheus und Eurydike gegenüber.
Musikalische Leitung Raimund Laufen, HfMT Köln, Standort Aachen
Regie Tibor Torell
Bühne und Kostüm Dominique Muszynski
Dramaturgie Michael Dühn
Gesangssolisten aller Standorte der HfMT Köln
Orchester der HfMT Köln, Standort Aachen
Eine Kooperation der HfMT Köln mit dem Theater Aachen
Eine Produktion der Rheinischen Opernakademie