
Das Alban Berg Quartett präsentiert: Rising Stars an der Hochschule für Musik und Tanz Köln
mit Studierenden des Aufbaustudiums Kammermusik beim Alban Berg Quartett

Kooperation mit den Bergischen Symphonikern
Eigeninszenierung im Auftrag des Kulturbüros in Zusammenarbeit mit der Musiktheaterabteilung der HfMT Köln
Inszenierung: Prof. Igor Folwill
Musikalische Leitung: GMD Peter Kuhn
mit dem Theaterchor Solingen und den Bergischen Symphonikern

1512 – 2012
Älteste und neueste Musik für Orgel, Ensemble,
Violoncello und Elektronik
Bernhard Haas, Orgel und Olivia Gutherz, Violoncello
Ensemble musikFabrik:
Daniel Agi, Bassflöte
Carl Rosman, Bassklarinette
Gesa Johanns, Horn
Melvyn Poore, Orgelpfeifen
Technische Leitung: Marcel Schmidt
Organisation: Prof. Margareta Hürholz
Unterstützt vom Verein der Freunde und Förderer e.V. der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

mit Studierenden der Klasse Prof. Veit-Peter Schüßler

mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz innerhalb der Ausstellung "Yvonne Rainer. Raum, Körper. Sprache"
Leitung: Prof. Vera Sander
Zeit: 15.00-17.00 Uhr

mit Studierenden der Klasse Prof. Claus Kanngiesser

Veranstaltungsreihe
mit Helga Mettel und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal
Junge Ensembles der Musikhochschule erfreuen die Zuhörer mit abwechslungsreichen Musikprogrammen. Durch das Programm führt Helga Mettel – alias Dörte Bald – mit bergischem Charme und Temperament.
Nächstes Konzert dieser Reihe:
Frühlingszauber
Den Wonnemonat Mai sollte man mit Frühlingskompositionen genießen. Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal bringen unter der Leitung von Werner Dickel den Frühling mit - vertont unter anderem von Antonio Vivaldi, Astor Piazzolla und Johann Strauß.
Leitung: Prof. Werner Dickel
Moderation: Helga Mettel alias Dörte Bald
Veranstalter: Historische Stadthalle, Wuppertal in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal

Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Standorte Aachen und Wuppertal
und das Consortium Musicum
Mehrchörige Musik für grosses Blechbläserensemble
Werke von Giovanni Gabrieli
Leitung
Anna Freeman, Peter Stuhec, Harry Ries, Carsten Luz

Best of Musicals
Abschlusskonzert mit Studierenden der Musical-Klasse
Leitung: Stefanie Krahnenfeld

Kooperation mit den Bergischen Symphonikern
Premiere
Eigeninszenierung im Auftrag des Kulturbüros in Zusammenarbeit mit der Musiktheaterabteilung der HfMT Köln
Inszenierung: Prof. Igor Folwill
Musikalische Leitung: GMD Peter Kuhn
mit dem Theaterchor Solingen und den Bergischen Symphonikern

Gesangstudierende der Hochschule für Musik Köln, Standort Aachen bieten einen Streifzug durch die Welt des goldenen und silbernen Operetten-Zeitalters.
Begleitet werden sie dabei von einem Salon-Ensemble aus Studierenden der Instrumentalklassen.
Das Programm spannt einen Bogen von den Klassikern der „goldenen“ Operette wie Johann Strauß, Carl Zeller und Carl Millöcker zu den Meistern der „silbernen“ Operetten-Ära, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Paul Abraham.
Dabei erklingen Lieder, Duette und Ensembles u.a. aus den bekannten Operetten „Der Vogelhändler“, „Eine Nacht in Venedig“, „Der Zarewitsch“, „Gräfin Mariza“ und „Die Blume von Hawaii“.
Leitung: Bernhard Gaube

mit Studierenden der Klasse Prof. Zakhar Bron

mit Prof. Bernhard Haas, Orgel (Stuttgart)
Montag, 21.05.2012, 10:00 - 13:00 Uhr, 14:00 - 17:00 Uhr
Dienstag, 22.05.2012, 10:00 - 13:00 Uhr, 14:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch, 23.05.2012, 10:00 - 13:00 Uhr, 14:00 - 17:00 Uhr
Information und Anmeldung: http://www.conmoto.info/

mit Studierenden der Klasse Prof. Christian Wetzel

Programm
Joachim Ullrich No Better Blues Suite / Second Crime Suite
Die Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln trifft sich insgesamt dreimal jährlich zu je einwöchigen Arbeitsphasen. In diesen Wochen, die immer mit mindestens einem Konzert und einer Studiosession abgeschlossen werden, gilt es jeweils ein abendfüllendes Programm zu erarbeiten. Dabei kommen immer im Wechsel ein Traditionsprogramm (also die großen Klassiker), ein Programm mit Werken der eigenen Arrangementstudierenden und ein anderes neu geschriebenes Programm auf das Pult.
In diesem Sommersemester geht die Big Band nun auf Tour. Beginnend am Hochschulstandort Aachen führt die Tournee die Big Band quer durch Deutschland an die „Schwesternhochschulen“ nach Mainz, Leipzig und Hannover.
Auf dem Programm stehen zwei Suiten von Joachim Ullrich, die die Band in der letzten Arbeitsphase erarbeitet, aufgenommen und in zwei Konzerten in Köln präsentiert hat.
Big Band der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Joachim Ullrich

WERKSTATT UNTERRICHT III
Prof. Manfredo Zimmermann, Blockflöte/Traversflöte, unterrichtet Studierende

Studierende der Klasse Prof. Josef Anton Scherrer spielen Werke der frühen Moderne

Giovanni Gabrieli (1525-1594)
Studierende aus den Standorten Aachen und Wuppertal spielen mehrchörige Musik für Blechbläser und Orgel
Leitung: Prof. Anna Freeman
Giovanni Gabrieli gilt als der bedeutendste Komponist der "Raummusik". In ihr wurden die späteren klanglichen Errungenschaften des "Surround Sounds" vorweggenommen. Die im Raum verteilten Klänge hüllen ein und beeindrucken.
Konzert im Rahmen des Barmer Kultursommers 2012 -Konzerteinführung um 19.00 Uhr mit Prof. Dr. Lutz-Werner Hesse (in der Kirche).
Bei dieser Veranstaltung ist das Sitzplatzkontingent unbegrenzt. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig!

Mit Studierenden der Klasse Prof. Jacob Leuschner, Hochschulstandort Köln

mit Studierenden des Orchesterzentrum|NRW
Esther Jasmin Becker, Viola
Vivian Arbeiter, Querflöte
Flavius Petrescu, Trompete
Anna Stasevich, Violoncello
Anja Richter, Trompete
Joo Young Kang-Schönecker, Violoncello
Rainer M. Klaas, Klavier
Werke von Franz Anton Hoffmeister, Antonio Vivaldi, Johann Nepomuk Hummel, Franz Schubert, Joseph Haydn und César Franck

mit Junko Shioda, Klasse Prof. Anthony Spiri
Felix Mendelssohn Bartholdy: Klavierquartett Nr. 3, h-moll op.3,
Paul Hindemith: Sonate für Viola und Klavier, F-Dur, op. 11-4,
Maurice Ravel: Klaviertrio, a-moll
Mitwirkende:
Lisa Schumann, Violine
Junichiro Murakami (a.G.), Viola
Helena Duven, Violoncello

Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
(23.) 31. Mai-02. Juni 2012
in den Fächern Viola, Violoncello und Kontrabass
1. Durchgang Kontrabass: 10.00-13.00 Uhr

"Musik im Spielfilm. Kleine Geschichte der Filmmusik"
mit Prof. Dr. Arnold Jacobshagen (HfMT Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

Studierende der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Standorte Aachen und Wuppertal
und das Consortium Musicum
Mehrchörige Musik für grosses Blechbläserensemble
Werke von Giovanni Gabrieli
Leitung
Anna Freeman, Peter Stuhec, Harry Ries, Carsten Luz

Impressionen des Klassenausflugs nach Montepulciano, Italien
Studierende der Klassen Prof. Dr. Florence Millet (Klavier) und Prof. Johannes Schöllhorn (Instrumentale Komposition, Köln) spielen Werke von Crumb, Beethoven, Pesson, Saariaho, Widman und Schöllhorn sowie Eigenkompositionen der Studenten

Mit Studierenden der Klasse Prof. Hans-Christian Schweiker

mit Prof. Henner Leyhe, Gesang
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Flyer: Mittwochs um Acht

Verschiedene Ensembles aus den Hochschulstandorten Köln, Aachen und Wuppertal spielen Klavier- und Kammermusikwerke
Leitung: Prof. Anthony Spiri

Lieder- und Arienabend
mit Studierenden der Klasse Prof. Mario Hoff

Gesangstudierende der Hochschule für Musik Köln, Standort Aachen bieten einen Streifzug durch die Welt des goldenen und silbernen Operetten-Zeitalters.
Begleitet werden sie dabei von einem Salon-Ensemble aus Studierenden der Instrumentalklassen.
Das Programm spannt einen Bogen von den Klassikern der „goldenen“ Operette wie Johann Strauß, Carl Zeller und Carl Millöcker zu den Meistern der „silbernen“ Operetten-Ära, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Paul Abraham.
Dabei erklingen Lieder, Duette und Ensembles u.a. aus den bekannten Operetten „Der Vogelhändler“, „Eine Nacht in Venedig“, „Der Zarewitsch“, „Gräfin Mariza“ und „Die Blume von Hawaii“.
Leitung: Bernhard Gaube

Studierende der Lehramtsstudiengänge präsentieren sich künstlerisch
Leitung: Prof. Dr. Jürgen Terhag

Am Freitag, 25. Mai 2012 verleiht die HfMT die Ehrendoktorwürde an den Komponisten Helmut Lachenmann.
Um 10:00 Uhr hält Helmut Lachenmann ein Seminar zum dem Thema "Gedanken über das Denken in der Musik - zur Reflexion des Kunstbegriffs".
Um 14:00 Uhr findet die Akademische Feier mit Überreichung der Urkunde statt.
Die Pressemitteilung zur Ehrendoktorwürde finden Sie hier.

Ensembles der musikpädagogischen Fachbereiche präsentieren sich künstlerisch
Leitung: Prof. Dr. Jürgen Terhag

mit Studierenden der Gesangsklassen von Prof. Anette von Eichel, Susanne Schneider, Alexandra Naumann und Eva Mayerhofer

Studierende der Klassen Skerdjano Keraj und Prof. Michael Vaiman (Violine)

mit Studierenden der Klasse Prof. Han-An Liu
Werke von Rosetti, Hasselmans, Posse, Roussel und Tournier

Emilio de Cavalieri (1550-1602)
Rappresentatione di Anima e di Corpo (1600)
Mit Studierenden der Gesangs- und Instrumentalklassen der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal
Leitung: Alexander Puliaev und Thilo Dahlmann

Konzert der Studierenden des Instituts für Alte Musik mit Instrumental- und Gesangskompositionen
des 17. und 18. Jahrhunderts.
Leitung und Moderation: Prof. Gerald Hambitzer

Mit Studierenden der Klasse Andreas Frölich

Gastkonzert des Studio for Electroacoustic Music at the Academy of Music in Krakow und des Computer Composition Studio at the Academy of Music Wroclaw (Breslau) mit elektronischer Musik junger polnischer Komponisten.
Künstlerische Leitung: Prof. Marek Choloniewski (Krakow), Prof. Stanislaw Krupowicz (Wroclaw) und Prof. Michael Beil
Klangregie: Marcel Schmidt
Im Rahmen des Austauschprojekts des Studio für Elektronische Musik der HfMT und des ICEM der Folkwang-Hochschule Essen mit den polnischen Hochschulen.
Gefördert durch das NRW KULTURsekretariat, durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, im Rahmen von Klopsztanga. Polen grenzenlos NRW und mit freundlicher Unterstützung des Polnischen Instituts Düsseldorf.

"BilderHören / MusikSehen – Strukturelle und historische Dimensionen des Genre Videoclip"
mit Prof. Dr. Heinz Geuen/Prof. Dr. Michael Rappe (HfMT Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

mit Studierenden der Pauken- und Schlagzeugklasse Prof. Carlos Tarcha und der Klasse für Neue Musik Prof. Paulo Alvares
Varèse: Ionisation
mit einem Schlagzeugensemble der HfMT Köln
Dirigent: Thomas Jung

Ein Abend des Instituts für Neue Musik der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Studierende des Fachs Instrumentale Komposition präsentieren eigene Werke
Leitung: Prof. Johannes Schöllhorn und Markus Hechtle

mit Prof. Hendrik Soll, Jazz-Klavier
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Flyer: Mittwochs um Acht

Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
(23.) 31. Mai-02. Juni 2012
in den Fächern Viola, Violoncello und Kontrabass
1. Durchgang Viola und Violoncello: 10.00-ca. 15.00 Uhr
2. Durchgang Kontrabass: ca. 15.00 Uhr-18.00 Uhr
Änderungen in der Uhrzeit vorbehalten.

Mit Studierenden der Klasse Prof. Claudia Kunz-Eisenlohr

Ein Abend des Instituts für Neue Musik der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Studierende des Fachs Instrumentale Komposition präsentieren eigene Werke
Leitung: Markus Hechtle und Prof. Johannes Schöllhorn

Mitwirkende:
Ayla Emanet, Querflöte
Hakob Gasparyan, Oboe
Marlous Pruszner, Oboe
Irini Dimitriadou, Violoncello
Solange Joggi, Violine
Anastasia Tserkanyuk, Violine
Valérie Hoffmann, Violoncello
Maria Frances Pena, Viola
Kristina Kebet| Klavier
Werke von Carl Reinecke, Francis Poulenc, Wolfgang Amadeus Mozart und Dmitri Schostakowitsch

Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
(23.) 31. Mai-02. Juni 2012
in den Fächern Viola, Violoncello und Kontrabass
2. Durchgang Viola und Violoncello: 10.00-ca. 15.00 Uhr
Änderungen der Uhrzeit vorbehalten.
Verein der Freunde und Förderer e.V.
Preisträgerkonzert: Sa., 02. Juni 2012, 19.30 Uhr, Kammermusiksaal

mit dem Vokalensemble der HfMT Köln
Leitung: Studierende der Klasse Prof. Marcus Creed
Werke von Brahms, Bruckner, Mendelssohn Bartholdy, Stanford

Gesangstudierende der Hochschule für Musik Köln, Standort Aachen bieten einen Streifzug durch die Welt des goldenen und silbernen Operetten-Zeitalters.
Begleitet werden sie dabei von einem Salon-Ensemble aus Studierenden der Instrumentalklassen.
Das Programm spannt einen Bogen von den Klassikern der „goldenen“ Operette wie Johann Strauß, Carl Zeller und Carl Millöcker zu den Meistern der „silbernen“ Operetten-Ära, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Paul Abraham.
Dabei erklingen Lieder, Duette und Ensembles u.a. aus den bekannten Operetten „Der Vogelhändler“, „Eine Nacht in Venedig“, „Der Zarewitsch“, „Gräfin Mariza“ und „Die Blume von Hawaii“.
Leitung: Bernhard Gaube

Die Accordate Bläserakademie 2012 richtet sich an Blechbläser.
Das Tagesprogramm beinhaltet öffentlichen Unterricht für die Teilnehmer der Akademie in den Räumen der Hochschule. Anmelden können sich begabte Musikschüler aus Aachen und der Region und Musikstudierende. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung bis zum 15. Mai 2012
18:00 Uhr: Bläserfete mit Konzert für Teilnehmer und Besucher
Dozenten
Professor Ulrich Flad (Posaune) HfMT Köln, Professor Anna Freeman (Trompete) HfMT Standort Aachen
Carsten Luz (Posaune), Solo-Posaunist Gürzenich-Orchester Köln HfMT Standort Aachen
Info und Anmeldung unter : www.accordate.de

mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz innerhalb der Ausstellung "Yvonne Rainer. Raum, Körper. Sprache"
Leitung: Prof. Vera Sander
Zeit: 15.00-17.00 Uhr

mit dem Orchester der Kölner Orchester-Gesellschaft
Dirigent: Thomas Grote
Solisten: Carolina Kurkowski Perez, Violine und Anna-Lena Perenthaler, Violoncello
Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll, op.102
Beethoven: Sinfonie Nr. 7, A-Dur, op. 92

Studierende der Violinklasse Emilian Piedicuta spielen Werke von Bach, Mozart, Tschaikowsky u.a.
Am Klavier: Frédéric Sommer

Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V.
(23.) 31. Mai-02. Juni 2012
in den Fächern Viola, Violoncello und Kontrabass
Preisträgerkonzert
Verein der Freunde und Förderer e.V.

mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz innerhalb der Ausstellung "Yvonne Rainer. Raum, Körper. Sprache"
Leitung: Prof. Vera Sander
Zeit: 15.00-17.00 Uhr

mit Studierenden der Klasse Prof. Roberto Aussel

Mit Studierenden der Klasse Berten D´Hollander

mit Studierenden der Klasse Prof. Matthias Buchholz

Studierende der Klasse Prof. Alfred Eickholt spielen Werke von Bach, Domeniconi, Henze u.a.

WERKSTATT UNTERRICHT IV
Prof. Dr. Florence Millet, Klavier, unterrichtet Studierende

Roger Hanschel Heavy Rotation
Roger Hanschel - Saxophone
Markus Segschneider - Gitarre
Dietmar Fuhr - Bass
Bodek Janke – Schlagwerk
Inner vibes of love - Floating view - Warming up -
Vin - Jandor - Eigenheiten - Extrembiose - Interlude - Waiting - Liquid Missiles
In Zeiten, in denen es immer schwerer wird, auf wirklich unerhörtes Klanggelände vorzudringen, bedarf es kreativer Köpfe, um die verborgenen Schnittstellen des bereits Bekannten auszumachen. Zu jenen eifrigen Forschern gehört im doppelten Wortsinn Alt-Saxofonist Roger Hanschel, dessen Name seit über 20 Jahren eng mit der Kölner Saxofon Mafia verbunden ist, in der er alle Grade musikalischer Freiheit ausschreitet.
Seine Band Heavy Rotation ist eine weitere Unabhängigkeitserklärung im Quartettformat. Mit unablässigem Forschergeist komponiert er feinsinnige Verbindungen aus Kammermusik, Jazz und Rock. Diesen Synthesen haucht er Leben und Spielfreude ein. Präzision und Leidenschaft sind für ihn kein Widerspruch. Bei Heavy Rotation kommt es nicht nur darauf an, Was gespielt wird, sondern fast mehr noch auf das Wie. Der Ton macht die Musik, und die ist mächtig gewaltig – „heavy“ eben, wie „schwer“ in Ordnung! (Berliner Jazztage 2010)
Initiiert und finanziert von den Förderern der Hochschule für Musik und Tanz Köln:

Der Masterstudent Yu-Chi Chen, Posaune
(Klasse Peter Stuhec) spielt Werke von Albrechtsberger, Joergensen, Martin, Rota u.a.
Am Klavier: Yuka Matsuba

Mit Studierenden der Klasse Prof. Massimo Paris

Konzert der Blockflötenklasse von Prof. Ursula Schmidt-Laukamp

mit dem Sinfonischen Jugendchor Simón Bolívar („El Sistema“, Venezuela)
Leitung: Lourdes Sánchez
Werke: romantische und venezolanische Musik
In Zusammenarbeit mit der HfMT Köln

"Jazz in der konzertanten Orgelmusik"
mit Studierenden der Klasse Prof. Johannes Geffert
Leitung: LKMD Ulrich Cyganek, Prof. Johannes Geffert
Gäste sind herzlich willkommen.
Zeit: 10.00-16.00 Uhr

"Medienpsychologische Aspekte von Musik in den Medien"
mit Prof. Dr. Holger Schramm (Würzburg)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

Von Alter Musik bis Jazz, live in der Kapelle des St. Marien-Hospitals.
"Torc" - Sakrale Meditationen auf Basis Bachscher Choräle mit Andreas Wahl solo (Gitarren)

Impressionen des Klassenausflugs nach Montepulciano, Italien
Studierende der Klassen Prof. Dr. Florence Millet (Klavier) und Prof. Johannes Schöllhorn (Instrumentale Komposition, Köln) spielen Werke von Crumb, Beethoven, Pesson, Saariaho, Widman und Schöllhorn sowie Eigenkompositionen der Studenten

Mit Studierenden der Klasse Prof. Detmar Kurig

mit Studierenden der Klasse Prof. Sheila Arnold

mit dem Sinfonischen Jugendchor Simón Bolívar („El Sistema“, Venezuela), Leitung: Lourdes Sánchez
und dem Madrigalchor der HfMT Köln, Leitung: Prof. Reiner Schuhenn
Música Sacra: Werke von de Victoria, Bruckner, Martin, Saint-Saêns, Schubert, Kverno, Carrillo und Penderecki

Studierende der Violinklasse Susanne Imhof spielen Werke von Bach, Beethoven, Grieg, Mendelssohn und Telemann
Am Klavier: Frédéric Sommer

Mit Studierenden der Klassen Agniezska Gralak (Harfe), Michael Rische (Klavier) und Prof. Michael Vaiman (Violine)
Joseph Haydn: Sonate cis-Moll Hob. XVI/36 (Wei Lee, Klavier)
Wolfgang A. Mozart: Sonate A-Dur für Violine und Klavier KV 305 (Ye Gyeong Lim, Violine und Wei Lee, Klavier)
Frédéric Chopin: Ballade g-Moll op. 23 (Wei Lee, Klavier)
Gabriel Fauré: Impromptu op. 86 Des-Dur (Yvonne Bonn, Harfe)
Claude Debussy: Sonate en trio (Daniela Wolff, Harfe / Aurélie Corbet, Flöte / Maria Frances Pena, Viola)
Johannes Brahms: Sonate Nr. 1 op. 78 (Tobias Isemann, Violine)

mit Delphine Latil, Klasse Prof. Han-An Liu
Werke von Händel, Mozart, Hindemith und Faure

mit Studierenden der Klasse Prof. Daniel Gauthier

mit Studierenden der Klasse Prof. Jacob Leuschner
György Ligeti, Etudes pour Piano (Livre I-III)

Das Steinway-Haus Düsseldorf zeigt im Konzertsaal der Hochschule für Musik in Aachen beginnend mit der 1:1 Replik der Steinway No 1 die faszinierende Weiterentwicklung der Steinway Konzertflügel über 176 Jahre hindurch.
Auf der Bühne stehen die NR.1 von 1836 als perfektes Hammerklavier-Replikat, der „Wagner“-Flügel von 1873 im Original und ein moderner D-274 Konzertflügel.
Ein Steinway Experte führt durch den Abend und erzählt die interessantesten Details der Erfolgsgeschichte Steinway & Sons anhand dieser drei, die Musik -geschichte prägenden, Instrumente. Daneben kommt der Konzertgenuss nicht zu kurz und Sie können sich selbst ein „Hörbild“ von den Interpretationen berühmter Klavierwerke an den drei Flügeln machen.
Es spielen Studierende der Klassen Prof. Ilja Scheps und Andreas Frölich
Und als Zugabe: Auf manche Chance muss man 176 Jahre warten - auf Wunsch ist Steinway bereit, Interessenten die einzigartige Möglichkeit zu bieten, diese Konzertflügel aus unterschiedlichen Epochen selbst zu vergleichen und zu bespielen.
In Kooperation mit dem Steinway-Haus Düsseldorf und dem Kulturamt der Stadt Aachen.

mit Studierenden der Klasse Prof. Paul van Zelm
Werke von Mozart, Strauss u.a.

Studierende der Schlagzeugklassen Prof. Christian Roderburg, Mathias Haus und Miroslaw Pyschny spielen Solo- und Kammermusikwerke

mit Studierenden der Klassen Prof. Henning Berg (Jazz-Posaune)

mit Studierenden des Studiengangs Jazz/Pop:
1.Set:
Itai Sobol's Viadukt Quintett
Special guest: Laura Müller
Ya Ting Lee: Oboe
Kristof Dömötör: Klarinette, Bassklarinette
Robert Muschaweck: Fagott
Itai Sobol: Klavier, Komposition
Stefan Rey: Kontrabass
Laura Müller: Gesang
Der in Israel geborene, dort und an der Kölner Musikhochschule ausgebildete Komponist und Jazz-Pianist Itai Sobol versucht, zwei Klangwelten miteinander zu verbinden. Normalerweise sind Oboe, Klarinette und Fagott eher in der klassischen Musik angesiedelt; Für die Welt des Jazz stehen Klavier und Kontrabass. In dieser ungewöhnlichen Kombination, welche die ursprünglichen Zuordnungen ein wenig verfremdet, werden also Sobols Stücke erklingen. Das Porgramm reicht von klassischer Komposition über Jazz bis zur Popmusik.
Im Mittelpunkt des Programms steht die Komposition „Suite of All Times“. Ihren Titel erhielt sie wegen der vielen Taktwechsel („Time Signature“ ist die englische Bezeichnung für Taktart). Außerdem kombiniert das Stück verschiedene Stilrichtungen u.a. Folklore mit Neoromantik, Jazz und Funk. So ist es ein typisches „Cross-Over“ Projekt geworden.
2. Set:
Makropolyphonie II
TRIO A
Janning Trumann Posaune
Reza Askari Bass
Fabian Arends Schlagzeug
TRIO B
Christian Lorenzen Piano
Oliver Lutz Bass
Thomas Sauerborn Schlagzeug
...Das wäre das normale Setup: 3 Musiker, 3 Instrumente, eine Bühne - Ein Jazztrio spielt live... Ungewöhnlich wird es jedoch, wenn auf der selben Bühne noch ein 2. Trio spielt.... Und das zur gleichen Zeit.... und nicht unbedingt die gleichen Stücke....
Das Janning Trumann Trio und das Christian Lorenzen Trio ...spielen abwechselnd/gleichzeitig -mit/ und gegeneinander; neben/und aneinander... Kompositionen von den Bandmitgliedern und Sebastian Gramss
Organisation: Prof. Dieter Manderscheid
Eine Kooperation der WDR 3 Jazz Redaktion und der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Solo- und Kammermusikwerke für Oboe und Fagott
Mit Studierenden der Klassen Regine Held, Oboe und Andreas Baßler, Fagott
Am Klavier: Jee-Young Phillips und Frédéric Sommer

Mit Studierenden der Klasse Agniezska Gralak (Harfe), Prof. Hans-Christian Schweiker (Violoncello), Reinhard Feneberg (Klarinette) Prof. Ilja Scheps (Klavier)
Camille Saint-Saens: Fantasie für Violine und Harfe op. 124 (Daniela Wolff, Harfe und Yui Shibukawa, Violine)
Dmitri Schostakowitsch: Violoncellosonate (Soraya Ansari, Violoncello)
Günter Bialas: Moments musicaux für Klarinette, Violoncello und Klavier (Kumi Iitsuka, Klarinette)
Ludwig van Beethoven: Trio B-Dur op. 11 für Klarinette, Violoncello und Klavier (Kumi Iitsuka, Klarinette)

Konzert der Oboenklasse von Prof. Christian Wetzel, Hochschulstandort Köln

"Der Popsong als technisches Konstrukt. Zum Zusammenhang von Technik und Ästhetik in der zeitgenössischen
Popmusikproduktion
mit Prof. Dr. Peter Wicke (Berlin)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

Das Schönberg-Ensemble unter der Leitung von Prof. Werner Dickel spielt Werke aus dem arabisch-sprachigem Raum

Luis Castellanos aus der Klasse Prof. Jakob Leuschner spielt Werke von Bach, Haydn, Beethoven und Chopin

mit Prof. Anthony Spiri
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Flyer: Mittwochs um Acht

Studierende aus allen Studiengängen, die im Sommer 2012 ihren Abschluss machen, stellen ihr Prüfungsprogramm einem öffentlichen Publikum vor

mit dem Kammerchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln Leitung: Prof. Marcus Creed
Werke von Palestrina, Mendelssohn Bartholdy u.a.

mit Studierenden der Klasse Prof. Georg Klütsch

Chorwerke von Palestrina, Mendelssohn Bartholdy, Slogedal u.a.
mit dem Madrigalchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Leitung: Prof. Reiner Schuhenn
Im Rahmen der Reihe "Stunde der Kirchenmusik" in Stuttgart

Studierende der Klasse Prof. Gerhard Reichenbach spielen Werke von Bach, Piazzolla, Giuliani u.a.

mit Studierenden der Klasse Prof. Jacob Leuschner
Werke von Albéniz, Prokofjew, Schumann u.a.

mit dem Orchester der HfMT Köln
Leitung: Francesco Angelico
Julián Quintero Silva - Eres el mar inasibile (Uraufführung)
Morton Feldman - Instruments 2
James Tenney - Form 3
Myunghoon Park - Aves (Uraufführung)

Hughes Kolp Conservatoire Royal de Musique de Liège
Alki Guitar Trio
Hughes Kolp: 10-saitige Konzertgitarre, E-Gitarren
Adrien Brogna: 7-saitige Konzertgitarre
Magali Rischette: 6-saitige Konzertgitarre
Barocke Klänge von Silvius Leopold Weiss auf der 10-saitigen- bis hin zu “zappaesker”, zeitgenössischer Musik von Claude Ledoux auf der E-Gitarre portraitieren die stilistische Vielfalt des belgischen Gitarristen Hughes Kolp, Dozent am Conservatoire Royal de Musique de Liège. Zudem präsentiert er gemeinsam mit dem 2008 in Mons gegründeten ALKI GUITAR TRIO Repertoireseltenheiten wie die „Suite brasileira“ von Sergio Assad oder die dem Ensemble gewidmete „Suite Seattle“ von Kevin Callahan, in die u.a. Zitate von Jimi Hendrix´ „Purple Haze“ verarbeitet sind. Eigene Bearbeitungen von George Gershwin oder Heitor Villa Lobos runden eine eindrucksvolle kammermusikalische Leistung ab. Bei der Auswahl der Kompositionen nordamerikanischen und brasilianischen Ursprungs überzeugen sie als klassische Interpreten und bestechen im Umgang mit freien, expressiven Mitteln des Jazz und der populären Musik. Durch die Verwendung 6-, 7- und 10-saitiger Instrumente besticht das junge Gitarrentrio mit einem besonderen Klangprofil.
Eine Veranstaltung im Rahmen von
speGTRa 2012
special guitar events
Künstlerische Leitung: Vicente Bögeholz
In Zusammenarbeit mit der HFMT Köln, Standort Aachen

mit dem Sinfonieorchester Orchesterzentrum|NRW
Dirigent: Lothar Zagrosek
Richard Strauss: Ariadne auf Naxos (Vorspiel)
Dmitri Schostakowitsch: Kammersinfonie As-Dur op. 118 a
Johannes Brahms: Serenade Nr. 2 A-Dur

In diesem Jahr wird der Wettbewerb für Blechbläser ausgeschrieben.
Der Wettbewerb richtet sich an besonders begabte Musikschüler aus Aachen und der Region Aachen im Alter von 8 bis 20 Jahren; diese werden in angemessene Altersgruppen eingeteilt.
Die Teilnahme an dem Wettbewerb ist kostenfrei.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.
Anmeldeschluss: 1. Mai 2012 / Infos unter www.accordate.de
Der Verein Accordate ist ein von Aachener Bürgern ins Leben gerufener Verein zur Förderung der Kammermusik in Aachen. Accordate veranstaltet in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz regelmäßig Meisterkurse und Wettbewerbe in den Räumen des Hochschulstandorts Aachen.

mit Studierenden der Klasse Prof. Ralph Manno

Musik des Rokoko für Mandoline in solistischer und kammermusikalischer Besetzung
"Das Instrument ist sehr brillant - es ist bezaubernd, um in der Nacht unter dem Fenster der Geliebten die schmerzhaften Leiden der Liebhaber auszudrücken." (Michel Corette, Paris 1772)
Studierende der Klassen Prof. Caterina Lichtenberg und Silke Lisko präsentieren eine musikalische Reise in die galante Welt des Rokoko

Maurice Ravel L´enfant et les sortilèges - Das Kind und der Zauberspuk
Darius Milhaud Le boef sur le toit
Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Sebastian Jacobs
Sänger und Sängerinnen aller Standorte der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
Tänzerinnen und Tänzer des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln
Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln und des Theater Aachen
Sowohl Maurice Ravels Oper „L’enfant et les Sortilèges“ als auch Darius Milhauds Instrumentalwerk „Le Boeuf sur le Toit“ entführen auf ganz unterschiedliche Art und Weise in eine Zauberwelt, eine Welt abseits des Alltäglichen.
Paris um die Jahrhundertwende war ein heißes Pflaster. Verruchte Kneipen, Variètes und schillernde Persönlichkeiten prägten in dieser Zeit die französische Hauptstadt. Eine Welt, die sowohl Maurice Ravel, als auch seine Librettistin Colette, die zeitweise sogar im Moulin Rouge tanzte und dort für großes Aufsehen sorgte, bestens kannten. Dreh- und Angelpunkt dieser skurrilen und oft auch exzentrischen Gesellschaft war die Pariser Künstlerkneipe „Le Boeuf sur le Toit“ der Darius Milhaud lange nach dem Ende dieser Ära ein musikalisches Denkmal setzte und das am Beginn des Abends steht und dann in Ravels „L’enfant et les Sortilèges“ übergeht.
Die Wirklichkeit scheint in eine Traumwelt überzugehen, die Grenzen zwischen Realität und Imagination scheinen fließend, eine surreale, geheimnisvoll-bedrohliche Welt entsteht.
Sowohl die Musik Ravels, als auch die Milhauds schillern nur so vor musikalischen Farbreichtum, swingenden Rhythmen und wunderbaren Melodien. Tauchen Sie mit den Sängern, Tänzern und Musikern der Hochschule für Musik und Tanz Köln in diese phantastische Musik ein und gehen Sie mit auf eine Reise in die phantastische Welt von Colette, dem Varieté und dem „Boeuf sur let Toit“...

Ein europäisches Tanz Austauschprojekt 2012 (DE/NL/ES)
55 Studierende drei europäischer Hochschulen für Tanz arbeiten mit dem Choreografen Georg Reischl und Iván Pérez zusammen. Zentraler Aspekt ist das Zusammenwirken von Musik und Tanz. Die eigens komponierten Stücke von Christiaan Richter und Benjamin Scheuer finden zusammen mit den Choreografien ihre Uraufführung mit dem orkest de ereprijs. Unterstützt werden die beiden Nachwuchskomponisten durch Ihren Mentoren, den international bekannten DirigentenWim Boerman.
Vom 05.-29. Juni 2012 geht das Ergebnis eines einjährigen einzigartigen Austauschprozesses zwischen 3 Hochschulen für Musik und Tanz auf Europatournee.
Die Einzigartigkeit von Crossover/55/2 liegt in der Vielschichtigkeit, in der dieses Projekt aufgebaut und umgesetzt wird. Die Strukturen liegen nicht nur auf der tänzerischen Umsetzung sondern auch in einer intensiv interdisziplinären Zusammenarbeit und führt zu einem erfolgreichen Aufbau eines internationalen Netzwerkes zwischen Studierenden, Künstlern, Wissenschaftlern, Lehrenden und Publikum aus verschiedenen Ländern.
Partner:
Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT)/Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) (D)
ArtEZ School of Dance (NL)
Conservatorio Superior de Danza de Valencia (ES)
Instituto Superior De Enseñanzas Artísticas(ISEACV)/Fundación Ciudad de las Artes Escénicas
Künstler:
Georg Reischl – Choreograph / Iván Pérez – Choreograph / Benjamin Scheuer – Komponist
Josué Moreno – Komponist / orkest de ereprijs
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission, gefördert durch die Kunststiftung NRW

DIEGO JASCALEVICH TRIO
Diego Jascalevich: Charango, Gesang
Marcos Gonçalvez: Gitarre
Rui Reis: Percussion
Diego Jascalevich, argentinischer Botschafter des Charango, der lange Jahre in Brasilien lebte, verblüfft auf seinem kleinen südamerikanischen Zupfinstrument abseits der Fußgängerzonen-Folklore mit frappierender Virtuosität und Spielfreude jedes Publikum. Vor kurzem trat er bei Peter Gabriels Weltmusikfestival WOMAD in London auf und ist auf vielen CD-Produktionen zu hören, u.a. als Gastmusiker für den italienischen Tenor Andrea Bocelli. Er widmet sich in seinem Trio dem mitreißenden Temperament südamerikanischer Klangwelt. Die drei sympathischen Groove-Zauberer interpretieren vokal und instrumental funkensprühende Choros, Sambas und Bossa Novas aus Brasilien, sowie Tangos, Milongas und Zambas aus Argentinien. Musik ist für Diego Jascalevich eine universale Sprache, mit der sich reisen lässt: Musik ist übrig geblieben vom Sprachgewirr zu Babel!
Eine Veranstaltung im Rahmen von
speGTRa 2012
special guitar events
Künstlerische Leitung: Vicente Bögeholz
In Zusammenarbeit mit der HFMT Köln, Standort Aachen

mit Studierenden der Klasse Prof. Vassily Lobanov

Die junge Kammerkonzert-Reihe im Bonner Collegium Leoninum.
"Im Abendrot"
Kammermusik-Matinée
mit
Karola Pavone, Sopran
David Cavelius, Klavier
Érato-Quartett
Eduard Bayer, Violine
Hyun-Mi Kim, Violine
NN, Viola
Matej Kovar, Violoncello
und dem Schnitzler-Quartett
Werner von Schnitzler, Violine
Eduard Bayer, Violine
Maya Rasooly, Viola
Johann Ludwig, Violoncello
David Cavelius, Klavier
Karola Pavone, Sopran
Ottorino Respighi: Il Tramonto
Alban Berg: Sieben frühe Lieder für Klavier und Sopran
Ernest Chausson: Chanson perpetuelle op. 37 für Sopran, Streichquartett und Klavier
Arnold Schönberg: Streichquartett op. 10
Herzstücke dieses Konzerts sind „Il Tramonto" von Ottorino Respighi sowie Arnold Schönbergs Streichquartett op. 10, beides Werke für Streichquartett und Sopran. Beleuchtet wird auf unterschiedlichste Weise ein Dasein „zwischen den Welten“, in der tragischen Liebesgeschichte in „Il Tramonto“ oder im abstrakt schwebenden Ausdruck in Arnold Schönbergs op. 10. „Abendrot" – der Übergang vom Tag zur Nacht, vom Licht zum Dunkel, vom Leben zum Tod und darüber hinaus.
Darf es etwas mehr sein?
Rosen im Abendrot – eine Vernissage
Eine Kooperation der HfMT Köln und des Collegium Leoninum Bonn unter der Schirmherrschaft des Rektors der Hochschule, Prof. Reiner Schuhenn.
Organisation: Sabine Krasemann (Euterpe Management)

mit Schülerinnen und Schülern (6-21 Jahre) der Klavierklasse Susanna Paragi (priv. Klavierlehrerin)
Werke von Rachmaninov, Scriabin und Piazzolla sowie Hänsel und Gretel vierhändig, vorgeführt von einem Zwillingspaar

In Kooperation mit der Makoge Wuppertal (Mandolinenkonzertgesellschaft)
Konzertabend mit Studierenden der Gesangsklasse Prof. Brigitte Lindner begleitet durch das Mandolinenorchester der Makoge Wuppertal
Arien von Mozart, Strauß, Lehár, Heuberger und Bernstein
Leitung: Detlef Tewes

Moderiertes Konzert mit Studierenden der Klasse Nicholas Bardach / Arend Weitzel mit Werken für Schlaginstrumente und Instrumentalisten, u. a.:
Mauricio Kagel: Zehn Märsche um den Krieg zu verfehlen
Terry Riley: in C
(Änderungen vorbehalten)

Jazz und Pop mit den Bandprojekten der Sängerinnen und Sänger aus den Klassen von Prof. Anette von Eichel und Susanne Schneider

Konzert mit Studierenden der Klassen Ulrike Nahmmacher, Violine und Michael Hablitzel, Violoncello
Am Klavier: Frédéric Sommer

Mit Studierenden der Klasse Prof. Maria Kliegel, Hochschulstandort Köln

Ein europäisches Tanz Austauschprojekt 2012 (DE/NL/ES)
55 Studierende drei europäischer Hochschulen für Tanz arbeiten mit dem Choreografen Georg Reischl und Iván Pérez zusammen. Zentraler Aspekt ist das Zusammenwirken von Musik und Tanz. Die eigens komponierten Stücke von Christiaan Richter und Benjamin Scheuer finden zusammen mit den Choreografien ihre Uraufführung mit dem orkest de ereprijs. Unterstützt werden die beiden Nachwuchskomponisten durch Ihren Mentoren, den international bekannten DirigentenWim Boerman.
Vom 05.-29. Juni 2012 geht das Ergebnis eines einjährigen einzigartigen Austauschprozesses zwischen 3 Hochschulen für Musik und Tanz auf Europatournee.
Die Einzigartigkeit von Crossover/55/2 liegt in der Vielschichtigkeit, in der dieses Projekt aufgebaut und umgesetzt wird. Die Strukturen liegen nicht nur auf der tänzerischen Umsetzung sondern auch in einer intensiv interdisziplinären Zusammenarbeit und führt zu einem erfolgreichen Aufbau eines internationalen Netzwerkes zwischen Studierenden, Künstlern, Wissenschaftlern, Lehrenden und Publikum aus verschiedenen Ländern.
Partner:
Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT)/Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) (D)
ArtEZ School of Dance (NL)
Conservatorio Superior de Danza de Valencia (ES)
Instituto Superior De Enseñanzas Artísticas(ISEACV)/Fundación Ciudad de las Artes Escénicas
Künstler:
Georg Reischl – Choreograph / Iván Pérez – Choreograph / Benjamin Scheuer – Komponist
Josué Moreno – Komponist / orkest de ereprijs
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission, gefördert durch die Kunststiftung NRW

mit Studierenden der Klasse Prof. Harald Schoneweg

Seminar: "Museumspädagogik"
Dozent: Dr. Matthias Hamann (Direktor Museumsdienst der Stadt Köln)
Datum und Zeit:
Dienstag, 19.06. von 10.00-13.00 Uhr
Mittwoch, 20.06. von 10.00-16.00 Uhr
Donnerstag, 21.06. von 12.00-17.00 Uhr
Offen für Studierende aller Studiengänge der vier Partnerhochschulen und alle Interessierten, Anmeldung für Gasthörer (mit Gasthörerschein) bei CIAM erforderlich

Studierende der Klasse Prof. Dirk Peppel spielen Werke von Bach, Mozart, Prokofiev u.a.

Mit Studierenden der Klasse Prof. Hans-Christian Schweiker

mit Studierenden des Orchesterzentrum|NRW
Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Strauss u.a.
Eva Kotowicz, Violine
Gertraud Lohmeier, Violine
Ji-Yeoun Seo, Violoncello
Rainer M. Klaas, Klavier u.a.

Ein europäisches Tanz Austauschprojekt 2012 (DE/NL/ES)
55 Studierende drei europäischer Hochschulen für Tanz arbeiten mit dem Choreografen Georg Reischl und Iván Pérez zusammen. Zentraler Aspekt ist das Zusammenwirken von Musik und Tanz. Die eigens komponierten Stücke von Christiaan Richter und Benjamin Scheuer finden zusammen mit den Choreografien ihre Uraufführung mit dem orkest de ereprijs. Unterstützt werden die beiden Nachwuchskomponisten durch Ihren Mentoren, den international bekannten DirigentenWim Boerman.
Vom 05.-29. Juni 2012 geht das Ergebnis eines einjährigen einzigartigen Austauschprozesses zwischen 3 Hochschulen für Musik und Tanz auf Europatournee.
Die Einzigartigkeit von Crossover/55/2 liegt in der Vielschichtigkeit, in der dieses Projekt aufgebaut und umgesetzt wird. Die Strukturen liegen nicht nur auf der tänzerischen Umsetzung sondern auch in einer intensiv interdisziplinären Zusammenarbeit und führt zu einem erfolgreichen Aufbau eines internationalen Netzwerkes zwischen Studierenden, Künstlern, Wissenschaftlern, Lehrenden und Publikum aus verschiedenen Ländern.
Partner:
Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT)/Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) (D)
ArtEZ School of Dance (NL)
Conservatorio Superior de Danza de Valencia (ES)
Instituto Superior De Enseñanzas Artísticas(ISEACV)/Fundación Ciudad de las Artes Escénicas
Künstler:
Georg Reischl – Choreograph / Iván Pérez – Choreograph / Benjamin Scheuer – Komponist
Josué Moreno – Komponist / orkest de ereprijs
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission, gefördert durch die Kunststiftung NRW

WERKSTATT UNTERRICHT V
Prof. Susanne Müller-Hornbach, Violoncello, unterrichtet Studierende

"Beruf: Medienkomponist. Produktionsbedingungen, rechtlicher Status, wirtschaftliche Aspekte"
mit Matthias Hornschuh M.A. (Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

Mit Studierenden der Klasse Prof. Albrecht Winter

Mit Studierenden der Klasse Prof. Géza Kapás

mit Prof. Hans Christian Schweiker
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Flyer: Mittwochs um Acht

Ein europäisches Tanz Austauschprojekt 2012 (DE/NL/ES)
55 Studierende drei europäischer Hochschulen für Tanz arbeiten mit dem Choreografen Georg Reischl und Iván Pérez zusammen. Zentraler Aspekt ist das Zusammenwirken von Musik und Tanz. Die eigens komponierten Stücke von Christiaan Richter und Benjamin Scheuer finden zusammen mit den Choreografien ihre Uraufführung mit dem orkest de ereprijs. Unterstützt werden die beiden Nachwuchskomponisten durch Ihren Mentoren, den international bekannten DirigentenWim Boerman.
Vom 05.-29. Juni 2012 geht das Ergebnis eines einjährigen einzigartigen Austauschprozesses zwischen 3 Hochschulen für Musik und Tanz auf Europatournee.
Die Einzigartigkeit von Crossover/55/2 liegt in der Vielschichtigkeit, in der dieses Projekt aufgebaut und umgesetzt wird. Die Strukturen liegen nicht nur auf der tänzerischen Umsetzung sondern auch in einer intensiv interdisziplinären Zusammenarbeit und führt zu einem erfolgreichen Aufbau eines internationalen Netzwerkes zwischen Studierenden, Künstlern, Wissenschaftlern, Lehrenden und Publikum aus verschiedenen Ländern.
Partner:
Hochschule für Musik und Tanz Köln (HfMT)/Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) (D)
ArtEZ School of Dance (NL)
Conservatorio Superior de Danza de Valencia (ES)
Instituto Superior De Enseñanzas Artísticas(ISEACV)/Fundación Ciudad de las Artes Escénicas
Künstler:
Georg Reischl – Choreograph / Iván Pérez – Choreograph / Benjamin Scheuer – Komponist
Josué Moreno – Komponist / orkest de ereprijs
Mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Kommission, gefördert durch die Kunststiftung NRW

mit dem SEDANCHOR der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal
Literatur:
Madrigale der Renaissance aus Italien, England, Frankreich, Deutschland
Johannes Brahms: Deutsche Volkslieder
Volkslieder aus Skandinavien und dem Baltikum
John Cage: Chorische Improvisation nach "EAR for ear"
Leitung: Wolfgang Kläsener

Studierende aller Gesangsklassen präsentieren Literatur aus Lied, Oratorium, Oper und Operette

Ein Konzert der „Fête de la Musique“ und des "Casanova Jahrs 2012" in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz
In diesem Jahr dreht sich die französische „Fête de la Musique“ in Aachen um Casanova und dessen Epoche.
Aus diesem Anlass veranstaltet das Deutsch-Französische Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik am Standort Aachen eine musikalische Lesung mit Auszügen aus den Briefen und Memoiren des venezianischen Abenteurers und Libertins Giacomo Girolamo Casanova.
Die Erlebnisse und Gedanken Casanovas, der übrigens auch den Damen in Aachen den Kopf verdrehte und die Stadt erstmals 1762 besuchte, werden musikalisch eingerahmt durch Beiträge der Instrumentalisten und Sänger der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen.

mit Studierenden der Klassen Prof. Anthony Spiri

Lieder- und Arienabend
mit Studierenden der Klasse Prof. Henner Leyhe

mit Studierenden der Kontrabassklasse Prof. Gottfried Engels
mit Werken von Dittersdorf, Sperger, Kussewizki, Bottesini und Rota

"Zwischen Böhmerwald und Riesengebirge"
Das Salonorchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal besucht unter Reiseführer Albrecht Winter unsere tschechischen Nachbarn
Leitung und Moderation: Prof. Albrecht Winter

Konzert mit Studierenden der Kammermusikklasse Prof. Werner Dickel

Mit Studierenden der Klasse Prof. Michael Vaiman.

Gesänge der Freude
mit Studierenden der Klasse Prof. Mechthild Georg
mit Arien und Liedern von Bach, Händel, Mozart, Berlioz und anderen Komponisten

Studierende der musikpädagogischen Studiengänge präsentieren Semester-Ergebnisse
KonzertParty • PartyKonzert 19.30 - 1.00 Uhr Konzeption/Organisation: Konzertteam FB5
Gesamtleitung: Prof. Dr. Jürgen Terhag

mit Studierenden der Gesangsklassen von Prof. Anette von Eichel, Susanne Schneider, Alexandra Naumann und Eva Mayerhofer

Mit Studierenden der Klasse Prof. Ilja Scheps.

Mitwirkende:
Hee Ryung Seo-Förster, Violine
Jae-Won Shin, Violine
Lubomir Pechakov, Oboe u.a.
Werke von Dmitri Shostakovitch, Wolfgang Amadeus Mozart, César Franck u.a.

mit Studierenden der Klasse Prof. Antoine Tamestit

Mit Studierenden der Klasse Laurentiu Sbarcea.

mit Studierenden der Klassen Prof. Ariadne Daskalakis und Prof. Susanna Yoko Henkel

mit Studierenden der Klasse Prof. Nina Tichman

Studierende der Violoncelloklasse von Prof. Hans-Christian Schweiker gestalten das Konzert in den Räumen des Aachener Couvenmuseums.
Die Matineekonzerte mit Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz im Couvenmuseum sind zur schönen Tradition geworden und locken zum Musikgenuss am besonderen Ort.

mit Studierenden der Klasse Prof. Kai Wessel

Solo- und Kammermusik für Block- und Traversflöte mit Studierenden der Klasse Prof. Manfredo Zimmermann

Eine Veranstaltung mit Didaktik-Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz und Schülern der Musikschule der Stadt Aachen
Betreuung und Leitung: Dorothee Broichhausen
In Zusammenarbeit mit der Musikschule Aachen

mit Studierenden der Klasse Prof. Johannes Schild

Solo- und Kammermusik aus Klassik, Moderne und Tango für Akkordeon, Klavier, Violine, Klarinette und Kontrabass mit Studierenden der Klasse Edwin Alexander Buchholz
Werke von Scarlatti, Bach, Lundquist, Mundry, Piazzolla u.a.

Studierende des Hochschulstandorts Aachen präsentieren ein Programm mit neuer und eigener Musik.
Leitung: Prof. Johannes Quint

Preisträgerinnen und Preisträger der Hochschule für Musik und Tanz Köln stellen sich vor.
In jedem Semester gewinnen Studierende unseres Hauses kleinere nationale und große internationale Wettbewerbe. Sie befördern dadurch nicht nur ihre Karriere, sondern sie dokumentieren dadurch auch den hohen Studienstandard der HfMT Köln an allen drei Standorten. Mit dem heutigen Konzert sollen genreübergreifend – von Klassik bis Jazz -
die Besten der jeweiligen Gattung öffentlich präsentiert werden.
Leitung: Rektor Prof. Reiner Schuhenn

Vorstellung eines interdisziplinären Vorhabens im Bereich der empirischen Rhythmusforschung
Das internationale Projekt „Pulsation und Mikrorhythmik. Metrische Timing-Patterns in fünf Musikkulturen Westafrikas (Mali und Ghana)“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für drei Jahre finanziert und ist seit Oktober 2011 an der Hochschule für Musik und Tanz angesiedelt.
Leitung: Dr. Rainer Polak

Studierende der Klasse Prof. Ingeborg Scheerer spielen Werke von Bach, Mozart, Prokofiev, Ysaye und Ravel

Maurice Ravel L´enfant et les sortilèges - Das Kind und der Zauberspuk
Darius Milhaud Le boef sur le toit
Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Sebastian Jacobs
Sänger und Sängerinnen aller Standorte der Hoschule für Musik und Tanz Köln
Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
Tänzerinnen und Tänzer des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln
Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln und des Theater Aachen
Sowohl Maurice Ravels Oper „L’enfant et les Sortilèges“ als auch Darius Milhauds Instrumentalwerk „Le Boeuf sur le Toit“ entführen auf ganz unterschiedliche Art und Weise in eine Zauberwelt, eine Welt abseits des Alltäglichen.
Paris um die Jahrhundertwende war ein heißes Pflaster. Verruchte Kneipen, Variètes und schillernde Persönlichkeiten prägten in dieser Zeit die französische Hauptstadt. Eine Welt, die sowohl Maurice Ravel, als auch seine Librettistin Colette, die zeitweise sogar im Moulin Rouge tanzte und dort für großes Aufsehen sorgte, bestens kannten. Dreh- und Angelpunkt dieser skurrilen und oft auch exzentrischen Gesellschaft war die Pariser Künstlerkneipe „Le Boeuf sur le Toit“ der Darius Milhaud lange nach dem Ende dieser Ära ein musikalisches Denkmal setzte und das am Beginn des Abends steht und dann in Ravels „L’enfant et les Sortilèges“ übergeht.
Die Wirklichkeit scheint in eine Traumwelt überzugehen, die Grenzen zwischen Realität und Imagination scheinen fließend, eine surreale, geheimnisvoll-bedrohliche Welt entsteht.
Sowohl die Musik Ravels, als auch die Milhauds schillern nur so vor musikalischen Farbreichtum, swingenden Rhythmen und wunderbaren Melodien. Tauchen Sie mit den Sängern, Tänzern und Musikern der Hochschule für Musik und Tanz Köln in diese phantastische Musik ein und gehen Sie mit auf eine Reise in die phantastische Welt von Colette, dem Varieté und dem „Boeuf sur let Toit“...

mit dem Barockorchester des Instituts für Alte Musik, Studierende der Klasse Prof. Richard Gwilt
"Von Gabrieli bis Mozart"
Musik aus zwei Jahrhunderten, mit Streichern, Posaunen, Hörnern und Sängern

Studio für Elektronische Musik
mit Meng-Chia Lin, Klasse Prof. Michael Beil
"Schwarzes Schaf"

"Klänge im Zeitalter ihrer medialen Verfügbarkeit"
mit Prof. Dr. Susanne Binas-Preisendörfer (Oldenburg)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

Studierende der Klasse Prof. Dr. Florence Millet spielen Werke von Fauré, Debussy, Boulez, Beethoven, Chopin u.a.

Mit Studierenden der Klasse Prof. Ilja Scheps

mit Stücken von Daniel Biro, Ferdinand Grätz, Yasutaki Inamori, Sergej Maingardt, Hirofumi Matsuzawa und Noriaki Mori, Klasse Prof. Michael Beil
Kai Wessel, Kontra-Tenor

mit Prof. Ariadne Daskalakis
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Flyer: Mittwochs um Acht

Studierende der Klasse Prof. Josef Anton Scherrer spielen Werke von Bach, Chopin, Liszt und Rachmaninow

Mit Studierenden der Klasse Keita Yamamoto

mit Studierenden der Gesangsklassen Prof. Christoph Prégardien und Prof. Lioba Braun

Mitwirkende:
Eva Kotowicz, Violine
Lennart Rübke, Posaune
Max Gundermann, Violoncello
Amadeus Kausel, Violine
Francois-Jean Yzambart, Violoncello
Heather Moseley, Violoncello
Ruth Hoffmann, Violine
Friedemann Jörns, Viola
Anna Krempp, Klavier
Werke von Geoffry Wharton, Jaques Casteréde, Wolfgang Amadeus Mozart und Jérome Ducros

mit Studierenden aller Kammermusikdozenten
Leitung: Prof. Anthony Spiri

Ensembles der Lehramtsstudiengänge präsentieren sich künstlerisch
Leitung: Prof. Dr. Jürgen Terhag

Studierende der Klasse Prof. Susanne Müller-Hornbach spielen Werke von Bach, Gemiani, Beethoven, Elgar, Schostakowitsch u.a.

Mit Studierenden der Klasse Monika Schumacher und Prof. Georg Klütsch, Hochschulstandort Aachen

mit Studierenden aller Kammermusikdozenten
Leitung: Prof. Anthony Spiri

mit Studierenden der Klasse Prof. Pavel Gililov

Ein Symposium zur musikalischen Phänomenologie
Sa. 30. Juni und So. 1. Juli 2012
„Nein, nicht, nicht! Wie viele NICHT gibt es? - Billionen.
Und wieviele JA? - Nur eins!“
Sergiu Celibidache (1912-1996)
Der Prozess Bedingungen zu schaffen, dass Musik entstehen kann, war bei Maestro Celibidache immer auf Eindeutigkeit ausgerichtet, die dafür notwendige Ausbildung ebenfalls.
Der Weg zur Musik auf der Grundlage phänomenologischer Credi ist der Inhalt dieses Symposiums und kann zu dem Ziel führen, "das eine Ja" zu entdecken.
Im Bewusstsein unseres großen kulturellen Erbes, in Verantwortung, Verehrung und Dankbarkeit einem wunderbaren Musiker zum 100. Geburtstag. (Han-An Liu)
Samstag 30. Juni 2012
9.30:
Begrüßung: Rektor Prof. Reiner Schuhenn
Moderation des Symposiums: Dr. Angelika Hagen
10.00:
Vortrag: Dr. Daniel Schmicking, „Edmund Husserl”
Zur historischen und systematischen Bedeutung seiner Phänomenologie
10.45:
Vortrag: Dr. Daniel Schmicking, „Musik als Noesis und Noema”
Zur Bedeutung der Phänomenologie für die Musik(er)
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
14.00:
Vortrag mit Klangbeispielen live am Klavier:
Prof. Klaus Oldemeyer, „Wie aus Noten Musik wird“
Das Verhältnis Notentext-klingende Musik - Modi eines phänomenologischen Umgangs mit Musik dargestellt am Beispiel von Franz Schubert - Grand Duo C-Dur op.post.140 D 812
unter Mitwirkung von Philipp Kronbichler
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
16.00:
Erinnerungen: Prof. Dr. Ilana Schapira-Marinescu,
„Der Lehrer Sergiu Celibidache: prägender und faszinierender Mentor junger Musiker und Dirigenten“
Die Mainzer Lehrjahre an der „Gutenberg-Universität“
Claude Debussy aus „Préludes“ 1er cahier
Danseuses de Delphes / Voiles
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
17.15:
Vortrag: Prof. Elmar Lampson, „Über den Lehrstuhl für
Phänomenologie der Musik“ an der Fakultät für Kulturreflextion
der Universität Witten/Herdecke
18.30:
Konzert: mit Werken von Bach, Cage, Debussy, Hoffmann und Scelsi
Ausführende:Gerald Hambitzer, Philipp Kronbichler, Ewa Matejewska, Dagmar Ondracek, Vincent Royer, Anna Torge, Tseng Wei-Ching, Jovita Zähl
Künstlerische Leitung: Prof. Han-An Liu
Organisatorische Leitung: Dr. Heike Sauer
Den Flyer zum Symposium finden Sie hier.

Blockseminar: "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit"
Eine praxisorientierte Einführung am Beispiel des Museum Ludwigs
Dozentin: Judith Schlereth (Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Museum Ludwig, Köln)
Datum: Samstag 30.06. und Sonntag 01.07. 2012
Zeit: 10.00 - 16.00 Uhr
Offen für Studierende aller Studiengänge der vier Partnerhochschulen und alle Interessierten, Anmeldung für Gasthörer (mit Gasthörerschein) bei CIAM erforderlich

Künstlerische Gesangsstudierende tragen auf pädagogisch wertvolle Weise künstlerische Texte vor oder tragen pädagogische Gesangsstudierende auf künstlerisch wertvolle Weise pädagogische Texte vor?
Oder wie jetzt?
Ein Sprecherziehungsabend
Leitung: Dörte Bald und Stefanie Siebers

Ein Symposium zur musikalischen Phänomenologie
Sa. 30. Juni und So. 1. Juli 2012
„Nein, nicht, nicht! Wie viele NICHT gibt es? - Billionen.
Und wieviele JA? - Nur eins!“
Sergiu Celibidache (1912-1996)
Der Prozess Bedingungen zu schaffen, dass Musik entstehen kann, war bei Maestro Celibidache immer auf Eindeutigkeit ausgerichtet, die dafür notwendige Ausbildung ebenfalls.
Der Weg zur Musik auf der Grundlage phänomenologischer Credi ist der Inhalt dieses Symposiums und kann zu dem Ziel führen, "das eine Ja" zu entdecken.
Im Bewusstsein unseres großen kulturellen Erbes, in Verantwortung, Verehrung und Dankbarkeit einem wunderbaren Musiker zum 100. Geburtstag. (Han-An Liu)
Sonntag 1. Juli 2012
9.30:
Vortrag (en français mit Übersetzung ins Deutsche):
René Spalinger, "La phénoménologie de la musique,
une source de développement pour l'homme"
L'univers cosmique de Anton Bruckner
anschließend: Fragen, Gedankenaustausch, Gespräch
11.00:
Vortrag: Wolfgang Schreiber
„kommt Zeit - kommt Rat”
über Tempo und Charakter, Entstehen und Vergehen der Musik
11.45:
Vortrag: Dr. Harald Eggebrecht
„Das Wesen der Musik ist ihr Verschwinden.”
Der je einmalige Prozess des Musikwerdens, jede Aufführung ist neu, daher ist die mediale Aufzeichnung immer nur vergangenheitsorientiert und hat mit der Gegenwart, eben dem Werden und auch Verschwinden der leibhaftigen Musik nichts mehr zu tun.
14.30:
Filmvorführung: Jan Schmidt-Garre
Celibidache probt Bruckners "Neunte"
Celibidache probt Bruckners "Benedictus"
anschließend: Podiumsdiskussion
Künstlerische Leitung: Prof. Han-An Liu
Organisatorische Leitung: Dr. Heike Sauer
Den Flyer zum Symposium finden Sie hier.

Konzertreihe Spitzentöne
Ingeborg Scheerer - Violine
Susanne Müller-Hornbach - Violoncello
Florence Millet - Klavier
spielen Werke von Haydn, Messiaen, Debussy und Brahms

Veranstaltungsreihe
mit Helga Mettel und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal
Junge Ensembles der Musikhochschule erfreuen die Zuhörer mit abwechslungsreichen Musikprogrammen. Durch das Programm führt Helga Mettel – alias Dörte Bald – mit bergischem Charme und Temperament.
Nächstes Konzert dieser Reihe:
"Zwischen Böhmerwald und Riesengebirge"
Das Salonorchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal besucht unter Reiseführer Albrecht Winter unsere tschechischen Nachbarn und trifft auf Berge, Bier und Märchenwälder.
Leitung: Prof. Albrecht Winter
Moderation: Helga Mettel alias Dörte Bald
Veranstalter: Historische Stadthalle, Wuppertal in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal
Einlass: 15.00 Uhr

Es musizieren Studierende des Moduls "Alte Musik".
Leitung: Johannes Poth, Christian Seher

Solo- und Kammermusik mit Studierenden der Akkordeonklasse Helmut Quakernack

WERKSTATT UNTERRICHT VI
Willfried Roth-Schmidt, Klarinette, unterrichtet Studierende

Maurice Ravel L´enfant et les sortilèges - Das Kind und der Zauberspuk
Darius Milhaud Le boef sur le toit
Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Sebastian Jacobs
Sänger und Sängerinnen aller Standorte der Hoschule für Musik und Tanz Köln
Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
Tänzerinnen und Tänzer des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln
Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln und des Theater Aachen
Sowohl Maurice Ravels Oper „L’enfant et les Sortilèges“ als auch Darius Milhauds Instrumentalwerk „Le Boeuf sur le Toit“ entführen auf ganz unterschiedliche Art und Weise in eine Zauberwelt, eine Welt abseits des Alltäglichen.
Paris um die Jahrhundertwende war ein heißes Pflaster. Verruchte Kneipen, Variètes und schillernde Persönlichkeiten prägten in dieser Zeit die französische Hauptstadt. Eine Welt, die sowohl Maurice Ravel, als auch seine Librettistin Colette, die zeitweise sogar im Moulin Rouge tanzte und dort für großes Aufsehen sorgte, bestens kannten. Dreh- und Angelpunkt dieser skurrilen und oft auch exzentrischen Gesellschaft war die Pariser Künstlerkneipe „Le Boeuf sur le Toit“ der Darius Milhaud lange nach dem Ende dieser Ära ein musikalisches Denkmal setzte und das am Beginn des Abends steht und dann in Ravels „L’enfant et les Sortilèges“ übergeht.
Die Wirklichkeit scheint in eine Traumwelt überzugehen, die Grenzen zwischen Realität und Imagination scheinen fließend, eine surreale, geheimnisvoll-bedrohliche Welt entsteht.
Sowohl die Musik Ravels, als auch die Milhauds schillern nur so vor musikalischen Farbreichtum, swingenden Rhythmen und wunderbaren Melodien. Tauchen Sie mit den Sängern, Tänzern und Musikern der Hochschule für Musik und Tanz Köln in diese phantastische Musik ein und gehen Sie mit auf eine Reise in die phantastische Welt von Colette, dem Varieté und dem „Boeuf sur let Toit“...

mit Studierenden des Orchesterzentrum|NRW
Werke von Joseph Haydn, Georg Friedrich Händel u.a.
Yuta Sumida, Kontrabass
Fuyuku Karasawa, Fagott
Piu Yu Donna Chung, Oboe u.a.

mit Studierenden der Klasse Prof. Johannes Geffert

Semesterabschlusskonzerte der Fachrichtung Jazz & Pop der Hochschule für Musik und Tanz Köln - 03.- 05. Juli 2012
Das "Jazz Against The Machine" - Festival der Hochschule für Musik und Tanz Köln präsentiert seit vier Jahren die junge Kölner Musikszene in seiner lebendigen Vielfalt. An drei Festivaltagen werden verschiedene Ensembles zu hören sein. Dabei geht es aber längst nicht mehr nur um Jazz, wie der Titel zunächst vermuten lässt, denn Bands vieler erdenklicher Stilrichtungen aus Jazz, Pop, Latin und Rock finden hier eine Plattform, ihr kreatives Schaffen darzubieten. In der Tradition des Festivals ist die Bühne des Mitveranstalters Kölner ARTheaters nicht mehr wegzudenken, da diese den Charme von "Jazz Against The Machine" maßgeblich mitgeprägt hat.
Organisation: das JATM-Team

Resümee: "Wandlungsprozesse der Musikkultur"
mit Prof. Dr. Hans Neuhoff (HfMT Köln)
Konzeption und Leitung: Prof. Dr. Hans Neuhoff
Flyer: Ringvorlesung

Von Alter Musik bis Jazz, live in der Kapelle des St. Marien-Hospitals.
"Cellosuites"
mit dem Duo Norbert Anger und Arthur Hornig (zwei Violoncelli)

mit dem Sinfonieorchester der Schulmusikabteilung
Leitung: Jan-Paul Reinke (Klasse Prof. Michael Luig)
Organisation: Friederike Schmidt
Werke von Vaughan Williams, Hummel und Elgar
Solist: Alexander Lüken (Klasse Prof. Anna Freeman)
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse KölnBonn

mit Studierenden des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz
"Langer Donnerstag" zu Yvonne Rainer: Performance "Trio A" in der Ausstellung, „Kunstdialoge“: Gespräche mit den Besuchern in der Ausstellung.
Leitung: Prof. Vera Sander
Zeit: ganztägig

Tilman Trüdinger, Violoncello, aus der Klasse von Prof. Hans-Christian Schweiker spielt das Konzert zum Abschluss des Master of Music.

Mitwirkende:
Hacob Gasparyan, Oboe
Jagoda Sudujko, Querflöte
Anne Tüshaus, Oboe
Steffen Welsch, Schlagzeug
Mark Bessonov, Schlagzeug
Yu-Ching Wie, Klavier
Alice Nainfa, Klavier
Werke von Benjamin Britten, Goffredo Petrassi, Friedrich Kuhlau, Robert Schumann und Béla Bartók

Konzert mit Werken von Julien Jamet und Myunghoon Park, Klasse Prof. Johannes Schöllhorn

Der Förderverein der Musikhochschule Aachen lädt Studierende und Publikum zum sommerlichen Open-Air Konzert mit anschließendem Umtrunk in den Innenhof der neuen Hochschule für Musik und Tanz am Standort Aachen ein.
Musikbeiträge der Studierenden der Instrumental- und Gesangsklassen am Hochschulstandort Aachen.
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Konzertsaal und im Foyer der Hochschule statt.

Mitwirkende:
Stefanie Ott, Klarinette
Fuyuku Karasawa, Fagott
Lowri Preston, Violoncello
Danilo Mannelli, Kontrabass u.a.
Werke von Eugéne Bozza, György Ligeti, Herald Genzmer, Ottmar Schoeck, Giovanni Bottesini u.a.

Studenten des Fachs Gesang und Klavier der Musikhochschulen Aachen, Maastricht und Amsterdam interpretieren Lieder von Schubert, Schumann, Mahler und Strauss
Abschlusskonzert des Meisterkurses Lied im Rahmen des Festivals Vocallis, Vaals
Leitung
Maarten Koningsberger, Bariton
Roger Braun, Bariton und Pianist
Infos: www.vocallis.eu

Studierende der Klassen Willfried Roth-Schmidt und Richard Smuda spielen Werke von Mozart, Bach, Beethoven u.a.

Mit Studierenden der Klasse Prof. Ilja Scheps

Maurice Ravel L´enfant et les sortilèges - Das Kind und der Zauberspuk
Darius Milhaud Le boef sur le toit
Musikalische Leitung Prof. Herbert Görtz
Inszenierung Sebastian Jacobs
Sänger und Sängerinnen aller Standorte der Hoschule für Musik und Tanz Köln
Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Aachen
Tänzerinnen und Tänzer des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz an der HfMT Köln
Eine Kooperation der Hochschule für Musik und Tanz Köln und des Theater Aachen
Sowohl Maurice Ravels Oper „L’enfant et les Sortilèges“ als auch Darius Milhauds Instrumentalwerk „Le Boeuf sur le Toit“ entführen auf ganz unterschiedliche Art und Weise in eine Zauberwelt, eine Welt abseits des Alltäglichen.
Paris um die Jahrhundertwende war ein heißes Pflaster. Verruchte Kneipen, Variètes und schillernde Persönlichkeiten prägten in dieser Zeit die französische Hauptstadt. Eine Welt, die sowohl Maurice Ravel, als auch seine Librettistin Colette, die zeitweise sogar im Moulin Rouge tanzte und dort für großes Aufsehen sorgte, bestens kannten. Dreh- und Angelpunkt dieser skurrilen und oft auch exzentrischen Gesellschaft war die Pariser Künstlerkneipe „Le Boeuf sur le Toit“ der Darius Milhaud lange nach dem Ende dieser Ära ein musikalisches Denkmal setzte und das am Beginn des Abends steht und dann in Ravels „L’enfant et les Sortilèges“ übergeht.
Die Wirklichkeit scheint in eine Traumwelt überzugehen, die Grenzen zwischen Realität und Imagination scheinen fließend, eine surreale, geheimnisvoll-bedrohliche Welt entsteht.
Sowohl die Musik Ravels, als auch die Milhauds schillern nur so vor musikalischen Farbreichtum, swingenden Rhythmen und wunderbaren Melodien. Tauchen Sie mit den Sängern, Tänzern und Musikern der Hochschule für Musik und Tanz Köln in diese phantastische Musik ein und gehen Sie mit auf eine Reise in die phantastische Welt von Colette, dem Varieté und dem „Boeuf sur let Toit“...
