Bachelor of ArtsTanz
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Choreographie: Didier Théron
Musik: Maurice Ravel
Anlässlich der 3. Biennale Tanzausbildung „KulturErbe Tanz“ werden Studierende des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) den dritten Teil der Trilogie Shanghai Bolero – Triptyque des französischen Choreografen Didier Théron am 6.3.2012 im Theater Frankfurt LAB präsentieren.
Ursprünglich an der Pariser Oper in der Choreografie von Bronislava Nijinska uraufgeführt inspiriert die 1928 entstandene Komposition bis heute Choreografen zu vielfältigen Interpretationen. Drei Aspekte bewegten Didier Théron dazu, dieses musikalische Werk als Grundlage für seine choreografische Arbeit Shanghai Bolero - Triptyche zu wählen: sein klares Kompositionsprinzip, seine kulturelle Dimension und seine Präsenz im kollektiven Gedächtnis.
Ort: Frankfurt LAB
Datum: 6. März 2012
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Die Biennale Tanzausbildung findet alle zwei Jahre an wechselnden Orten statt. Sie bietet den Hochschulen mit Tanzausbildung sowie den Berufsfachschulen in Deutschland ein Forum für eine regelmäßige Zusammenkunft und einen bundesweiten fachlichen Austausch. Durch künstlerische Präsentationen, Vorträge, Workshop- und Trainingsangebote kommen Studierende, Lehrende, eingeladene Künstler, Wissenschaftler und Publikum in einen lebendigen Austausch über Tanz und Choreographie sowie über unterschiedliche Ausbildungs- und Arbeitsansätze.
Die 3. Biennale Tanzausbildung 2012 Frankfurt am Main richtet den Fokus auf das Thema KULTURERBE TANZ. Vom 6. bis 12. März 2012 werden sich über 150 Teilnehmer – Studierende, Dozenten, Referenten – in Workshops, künstlerischen Beiträgen und einer Fachtagung mit diesem Thema befassen.
14 Studierende des ZZT aus den B.A. und MA Studiengängen werden an diesem Austausch teilnehmen.
Die 3. Biennale Tanzausbildung ist ein Projekt der Ausbildungskonferenz Tanz, veranstaltet von der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Weitere Infos www.biennale-tanzausbildung.de
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veranstaltet vom Zentrum für Zeitgenössischen Tanz/ HfMT, Köln und dem
Museum Ludwig, Köln - anlässlich der Ausstellung „Yvonne Rainer – Raum, Körper, Sprache“ im Museum Ludwig, Köln.
Yvonne Rainer gilt als eine der zentralen Figuren des amerikanischen
Postmodern Dance und hat wie kaum eine andere Choreographin das
Interesse der theoretischen Reflexion auf sich gezogen. Sie ist
zugleich eine Ikone des experimentellen, feministischen Films der
1970er Jahre. Im Rahmen der großen Ausstellung "Yvonne Rainer. Raum,
Körper. Sprache" im Museum Ludwig findet ein Symposium in Kooperation
des Zentrums für zeitgenössischen Tanz, Köln und des Museum Ludwig
statt, das genreübergreifend u. a. reflektieren möchte, auf welche
Weisen sich innerhalb ihres Schaffens intermediale Verbindungen
erkennen lassen und welche Bedeutung und Einfluss sie jeweils für die
Bereiche von Tanz, Kunst und Film hat. Wie lässt sich beispielsweise
die Debatte um Conceptual art mit jener um ‚Konzepttanz’ verbinden?
Wie verhält sich der als neutral verstandene Körper in Rainers
Choreographien zum Körper als Material der Bildenden Kunst? Wie ist
die sachliche Körperlichkeit der Judson Church Tänzerin mit dem
‚Privaten als Politischem’ der feministischen Videokunst-Szene
zusammen zu denken? Welche Schnittstellen gibt es hier zwischen tanz-,
kunst- und filmwissenschaftlichen Perspektiven und welche
Rezeptionsgeschichte hat sie in den einzelnen Bereichen erfahren?
Diese interdisziplinäre Tagung möchte sich mit diesen Fragen
gleichermaßen an ein interessiertes Publikum der Bildenden Kunst, des
Tanzes und Films richten und im jeweils andere Bereich für eine
stärker Wahrnehmung der Bandbreite ihres künstlerischen Schaffens zu
sensibilisieren. Ausgehend von zunächst einführenden Vorträgen über
die Rezeptionsgeschichte in den einzelnen Feldern soll eine
vertiefende, genreübergreifende Diskussion anhand von Vorträgen und
Lecture-Demonstration angeregt werden. Neben Wissenschaftlerin sind
daher auch zeitgenössischen Künstler eingeladen (z.B. Xavier le Roy,
Andrea Fraser, Heimo Zobernig), für die Rainer bedeutend war.
Datum: 04. & 05. Mai 2012
Ort: Museum Ludwig Köln
John Cage hat die musikalische Welt verändert: Er bewies mit seinen Kompositionen, dass Zufall kein Gegensatz zu musikalischer Intensität darstellt, dass Stille genauso wichtig ist wie der Klang, dass Percussion-Instrumente zauberhafte Musik hervorbringen können, dass es nicht vieler Noten bedarf, um bis in die Unendlichkeit die Welt mit Musik zu füllen – die Liste seiner Revolutionierungen lässt sich geradezu endlos fortsetzen. Das Werk dieses Musikrevolutionärs steht im Zentrum des Festivals ACHT BRÜCKEN | Musik für Köln 2012.
Innerhalb dieses Festivals zeigen Studierende Hochschule für Musik und Tanz Köln am 6. Mai 2012 zusammen mit Ensemblemitglieder des Schauspiel Köln und dem Experimentalchor „Alte Stimmen“ Auszüge aus:
John Cage
Song Books (1956/1962/1968/1969/1970)
Solos for Voice 3-92 für beliebig viele Stimmen mit oder ohne 1) elektronische Klangumwandlung, 2) Zusatzinstrumente, 3) Tonbänder, 4) Requisiten, 5) Dias
John Cage
Rozart Mix (1965)
Gefördert von der Kunststiftung NRW
MusikTriennale Köln GmbH gemeinsam mit dem Schauspiel Köln
Ort: Kölner Philharmonie
Datum: 6. Mai 2012
Uhrzeit: 13.00 Uhr
55 Studenten aus drei akkreditierten künstlerischen Bildungseinrichtungen: Hogeschool voor de Kunsten ArtEZ / Niederlande, der Hochschule für Musik und Tanz Köln / Deutschland und Instituto Superior de la Comunitat Valenciana de Ensenanzas / Spanien werden sich im Sommersemester 2012 für ein einzigartiges interdisziplinäres Projekt zusammenfinden... mehr lesen
Datum: 16. - 21. Juni 2012
Ort & Uhrzeit: unter crossover-55-2.eu