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Lehrende

Prof. Dr. Arnold
Jacobshagen

Rezensionen: Bücher von Arnold Jacobshagen

Sachlexikon des Musiktheaters (2016)

  • "Arnold Jacobshagen und Elisabeth Schmierer, die Herausgeber des Lexikons, wagen auf knapp 670 Seiten die Quadratur des Kreises, nämlich: Historisches, Technisches, Statistisches und Ästhetisches zu einem Ganzen in unterschiedlich langen, meist sehr präzisen Artikeln zusammenzufassen. Der Band beinhaltet mehr als 700 Einträge, die von knapp 40 Autoren stammen, darunter Musik- und Theaterwissenschaftler, Kritiker, Bühnentechniker und Kulturmanager. (…) Die Herausgeber haben eine gelungene Balance gefunden, um den Kosmos „Musiktheater“ in seinen wichtigsten Facetten abzubilden. Das Spektrum reicht von historischen Begriffen wie Impresario oder den verschiedenen „Querelles“, die Richtungsstreite im 18. Jahrhundert, über technische Dinge wie Elektroakustik, Hydraulik, Schnürboden oder Untermaschinerie bis hin zu unterschiedlichsten Berufen: Schnürmeister, Theaterplastiker oder Seitenmeister. (…) Ein Lexikon bedeutet immer Reduktion, Verzicht und straffe Auswahl. Das ist den beiden Herausgebern gelungen. Die Texte selbst werden dem lexikalischen Anspruch von Anschaulichkeit und definitorischer Schärfe durchweg gerecht."(Christoph Vraz in SWR 2 Cluster, 10.8.2016)
  • „840 auf die vier inhaltlichen Pfeiler Praxis, Theorie, Gattungen und Orte verteilte Stichworte beleuchten Vorgänge und Abläufe im Bühnenalltag ebenso wie rechtliche, organisatorische und wirtschaftliche Aspekte. (…) Umfang und Gewichtung der Beiträge machen das Sachlexikon des Musiktheaters zu einem verlässlichen Nachschlagewerk.“ (Michael Blümke in: Rondo 4/2016)

1863 - Der Kölner Dom und die Musik (2016)

  • „Das Jahr 1863 markiert eine deutliche Zäsur in der Geschichte der Kirchenmusik am Kölner Dom: Von nun an sollte hier nämlich nur noch die altehrwürdige Vokalpolyphonie des 16. Jahrhunderts und der Gregorianische Choral erklingen. So hatte es eine kirchliche Provinzialsynode drei Jahre zuvor beschlossen. Vorbei waren die Zeiten, in denen im Dom groß besetzte Orchestermessen von Haydn, Mozart oder Beethoven erklungen waren. Die traditionsreiche Domkapelle wurde komplett umstrukturiert: Die Orchestermusiker wurden entlassen, alle Frauen sogar vollständig aus dem Kirchenraum verbannt und durch Knabenstimmen ersetzt. Das neue Buch bietet in jeder Hinsicht einen spannenden und sehr informativen Einblick in die Kirchenmusikgeschichte und -pflege am Kölner Dom im 19. Jahrhundert. Aus den verschiedenen Perspektiven wird vor allem deutlich, wie eng das städtische Musikleben damals mit der Dommusik verknüpft war, und wie radikal sich dieses nach 1863 verändert hat. Einerseits hat die Reform natürlich den Grundstein für den heutigen Kölner Domchor gelegt, andererseits wurde dadurch die Stadt Köln aber auch für Jahrzehnte von den kirchenmusikalischen Entwicklungen der Gegenwart abgeschnitten.“ (Jan Ritterstaedt in SWR 2 Cluster, 4.5.2016)

Gioachino Rossini und seine Zeit (2015)

  • „Die (auch aus internationaler Perspektive) lesenswerteste Rossini-Monographie des nun schon fünfzehn Jahre alten Jahrhunderts“ (Anselm Gerhard in: Opernwelt 12/2015)
  • „Statt alte Legenden zu befeuern, versucht Arnold Jacobshagen gleich zu Beginn seines Rossini-Buches ein objektiveres Bild vom Schaffensprozess des Komponisten zu zeichnen. (...) Das Buch von Arnold Jacobshagen räumt mit manchen immer noch bestehenden Vorurteilen auf und regt zum Nachdenken darüber an. (...) Für Einsteiger ist es vielleicht eine Nummer zu groß, für Enthusiasten und Wissenschaftler aber eine echte Fundgrube." (Jan Ritterstaedt in: SWR2 Cluster, 21.10.2015)
  • "Das Gesamtbild des Komponisten ist durch Anekdoten und falsche Darstellungen entstellt. Arnold Jacobshagen gelingt mit seiner Biografie eine überzeugende Neueinordnung. (...) Ein hervorragend geschriebenes Werk, das sich nicht nur an Fachleute wendet." (Andreas Göbel in: rbb kulturradio, 7.1.2016)
  • "Gioachino Rossini war der erfolgreichste und meistgespielte Komponist seiner Zeit und der einflussreichste Opernkomponist der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Viel wurde bereits über ihn geschrieben, eine deutsche umfassende Gesamtdarstellung fehlte allerdings. Bis jetzt. Arnold Jacobshagen hat sich ausgiebig mit dem Komponisten befasst und ein facettenreiches Porträt geschaffen." (Nele Freudenberger, in: WDR 3, 15.7.2015)
  • "Lange ist keine Gesamtdarstellung des Phänomens Rossini mehr erschienen, schon gar nicht auf der Höhe des aktuellen Forschungs-standes. Arnold Jacobshagens Buch "Rossini und seine Zeit" schließt diese Lücke, indem es neuste biographische wie musikgeschichtliche Erkenntnisse zusammenträgt, neue Sichtweisen auf Person und Werk des Komponisten ermöglicht, aber auch die historischen, gesellschaftlichen und künstlerischen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen seines Schaffens darstellt. (...) Jacobsagen trägt zusammen, was man heute gesichert über Rossini weiß, zieht Bilanz der Rossiniliteratur. Er enthüllt mit seinem Buch einen schlichtweg 'anderen' als den gängigen Rossini. Wer dieses Buch gelesen hat, hört und versteht Rossini anders als vorher." (Dieter David Scholz in: MDR figaro, 29.2.2016)
  • "Schon lange ist in deutscher Sprache keine Rossini-Monographie mehr erschienen. Das Werk von Arnold Jacobshagen räumt mit Legenden über den angeblich so heiteren ‚Schwan von Pesaro‘ auf. Vielmehr präsentiert es einen sehr reflektierten und unergründlichen Komponisten, in dessen vielfältigem musikalischen Schaffen durchaus ernste Themen im Vordergrund standen. Auch in medizinischer Hinsicht bietet das Buch Erkenntnisse, die das Bild des Genießers und Lebemanns relativieren. Rossini litt an Geschlechtskrankheiten, Nervenleiden, Depressionen, Herzschwäche, Adipositas, chronischen Blasenbeschwerden, chronischer Bronchitis und schließlich Mastdarmkrebs. Dabei war eine Infektion schon in jungen Jahren mit Gonorrhö wohl die Ursache vieler späterer Beschwerden. (…) Wer an Künstler-Biografien verbunden mit Zeitgeschichte und zudem vielfältigen musikwissenschaftlichen Details sowie medizinischem Bezug interessiert ist, wird an dieser Lektüre besonderen Gefallen finden." (Deutsches Ärzteblatt, 4.11.2016)
  • „Diesen und vielen anderen Fragen geht die Publikation mit einer nachgerade erschlagenden analytischen Genauigkeit auf den Grund. Man ist dankbar für die fundierten (und vielfach massiv korrigierenden) Darlegungen des Autors (zu denen unter anderem das Verhältnis Rossinis zur Musik Bachs gehört). (…) Heute werden selbst Rossinis Randwerke wieder ausgiebig gepflegt. Da war Jacobshagens kluges, erhellendes Buch einfach fällig.“ (Christoph Zimmermann in: Das Orchester 6/2016)
  • „Außer der Analyse einzelner Werke kommen dem Zuschnitt der Reihe gemäß die zeitgeschichtlichen Hintergründe deutlich und allgemein verständlich zum Tragen. So können dank eines wohltuend klaren Schreibstils Laien genauso wie Fachleute von der Darstellung profitieren." (Arkadi Junold in: textbaustelle Berlin)
  • „Jacobshagen goes beyond the anecdotal and supports his research with a robust body of historical evidence, proving many myths correct, others to be freely invented. (...) The volume is not to be missed by scholars of nineteenth-century opera." (Axel Körner in: Verdi-Perspektiven)
  • "Die Einbettung der von Rossini geschaffenen Beiträge zu den Gattungen Opera buffa, Farsa, Opera semiseria, Opera seria und Grand Opéra in ihr jeweiliges geographisches und institutionelles Umfeld erlaubt einen Perspektivwechsel, weg von einer rein personenbezogenen, hagiographischen Betrachtung hin zu einer Untersuchung, die stärker die Bedingungen berücksichtigt, unter denen die Werke entstanden sind. Auch damit wird der konzeptionelle Grundgedanke der Reihe, Komponisten in ihrer Zeit lebendig werden zu lassen, mustergültig erfüllt. [...] Fazit: Eine informationsreiche, gut lesbare, gelungene Monographie, die für Musikliebhaber wie Fachleute eine Bereicherung des Bücherschranks darstellt." (Daniel Brandenburg, in: Österreichische Musikzeitschrift 6/2015)

Verdi und Wagner. Kulturen der Oper (2014)

  • „Erkenntnis durch Gegenüberstellung. Wagner & Verdi also: ein Zwischenbericht im besten Sinne.“ (Stephan Mösch in: Opernwelt 1/2015)
  • "Ein höchst verdienstvoller und in fast allen Beiträgen fesselnd-facettenreicher Sammelband." (Dieter Borchmeyer in: wagnerspectrum 2/2014)

Musikstadt Köln (2013)

  • „Die Publikation präsentiert Musikgeschichte in Köln von der Römerzeit bis in die unmittelbare Gegenwart - (...) ein anregendes Kompendium zur Musik- und Kulturgeschichte Kölns.“ (Georg Mölich in: Geschichte in Köln. Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte 61/2014)
  • "Die Musikgeschichte einer Stadt über rund zweitausend Jahre zu schreiben, ist ein nahezu unmögliches Unterfangen. Die dreizehn Autoren, die 2009/10 an der hier dokumentierten Ringvorlesung mitgewirkt haben, präsentieren ohne Frage zentrale Facetten der Kölner Musikgeschichte von den Römern bis zur Gegenwart, ergänzt um einige Interviews, die das Gesamtkonzept zu runden versuchen. Die Einsichten, die in der Publikation zusammengefasst sind, dienen ausgezeichnet einer ersten Erkundung des reichen Erbes, aus dem eine reiche Gegenwart gewachsen ist" (Jürgen Schaarwächter in: Das Orchester 9/2013)

Händel im Pantheon (2009) 

  • „So einen klugen und eleganten Essay hat Händel schon lange wieder verdient. In einem locker gestrickten Text, niemals dozierend und doch immer zum Nachdenken anregend, führt Arnold Jacobshagen die Wirkungsgeschichte des Komponisten vor: als kritische Auseinandersetzung sowohl mit dem traditionellen Wissen über ihn, das schon seit John Mainwaring und Johann Mattheson Schule gemacht und Legende gebildet hat, als auch mit dem postmodernen Wissen, das in neuerer Zeit aus Phantasie, Ideologie und literarischer Einfühlung entsprungen ist.“ (Reinhard Strohm in: Die Musikforschung 4/2010)
  • „Der Kölner Musikwissenschaftler Prof. Arnold Jacobshagen demontiert mit großer Sachkenntnis in sieben Essays liebgewordene Denkgewohnheiten der Händelrezeption und schärft den Blick für die tatsächliche Quellenlage und ihre Einordnung. (…) Anmerkungen, Quellennachweise und ein Personenregister ergänzen dieses kleine, aber überaus erhellende und amüsante Buch, das jeder, der sich mit Händels Musik und seinem Leben beschäftigt, gelesen haben sollte.“ (Marianne Noeske in: Forum Musikbibliothek 30/2009)
  • "Auf Händel kann man sich fast immer einigen. Allerdings war es ein langer Weg, bis hinter der Figur auf dem Sockel auch der Musikdramatiker sichtbar wurde. Die wichtigsten Etappen dieser Entwicklung hin zur ‚Marke‘ werden in vorliegendem Band kenntnisreich und kurzweilig unter die Lupe genommen. In sieben kurzen Essays wird dem Leser vor Augen geführt, was alles (mit) gemeint sein kann, wenn jemand ‚Händel‘ sagt." (Peter Dragon in: Die Tonkunst 2011)

Händels Opern: Das Handbuch (2009) 

  • „Das hat es bislang noch nicht gegeben: eine umfassende musik- und theaterhistorische Darstellung des gesamten Bühnenschaffens Georg Friedrich Händels in deutscher Sprache. Das Ergebnis ist beeindruckend.“ (Ulrich Konrad in: Forum Musikbibliothek 4/2009)
  • „Natürlich wird das Handbuch, das sich durch Zuverlässigkeit und Vielfalt der gebotenen Informationen empfiehlt, eine der Grundlagen jeder wissenschaftlichen Beschäftigung mit Händels Opern zu bilden haben.“ (Albert Gier in: Mitteilungen des Dokumentationszentrums für Librettoforschung 18/2009)
  • „Die exzellente und anspruchsvoll gestaltete Studie ist zweifellos die beglückendste Veröffentlichung des Jubiläumsjahres. Ein Muss für alle Händel-Melomanen!“ (Toccata – Alte Musik aktuell 2009)
  • „Insgesamt ist mit den vorliegenden, großzügig ausgestatteten Bänden ein beeindruckendes musik- und kulturgeschichtliches Panorama eröffnet, das nicht nur der künftigen Händel-Forschung nachhaltige Impulse verleihen dürfte.“ (Martin Loeser in: Die Musikforschung 4/2010)
  • „Diese Bände gehören in jeden Bücherschrank, können als Nachschlagewerke dienen, verführen aber auch zum Schmökern auf höchstem Niveau.“ (Das Opernglas 2009)

Rebellische Musik (2007) 

  • „Die Veröffentlichung steht stellvertretend für eine neue Perspektive der Forschung, die sich nicht mehr vorrangig auf subjektive Erinnerungen ehemaliger Aktivisten und Betroffener stützen möchte, sondern – mit den Worten von Arnold Jacobshagen – das Thema im Zuge einer Historisierung der Ereignisse mit veränderten Fragestellungen einkreist. (…) Eine sehr anregende Lektüre mit viel Diskussionsstoff zum Thema 1968.“ (Stefan Drees in: Die Musikforschung 4/2010)
  • „Das Ziel, einen spartenübergreifenden Querschnitt zu bieten, der die Veränderungen musikalischer Institutionen aufzeigt, die Entwicklungen der Avantgarde-Musik schildert, den gesellschaftlichen Kontext in Teilbereichen analysiert und die Einflüsse offen legt, dies bis in die konservativ-klassische Musikszene reichen, ist bestens gelungen.“ (Manfred Miersch in: Forum Musikbibliothek 4/2008)  

Opera semiseria (2005)

  • „Dieses Buch war längst überfällig. (…) Niemand, der sich mit der Oper zwischen 1790 und 1830 im Allgemeinen und der Opera semiseria im Speziellen auseinandersetzt, wird an diesem Standardwerk, das im Übrigen prägnant und gleichzeitig stilistisch sehr ansprechend geschrieben ist, vorbeikommen.“ (Wolfram Ensslin in: Musiktheorie 3/2008)
  • „Der Autor hat mit seiner Habilitationsschrift ein Standardwerk zur italienischen Oper im frühen 19. Jahrhundert vorgelegt, und zwar nicht nur bezogen auf die Opera semiseria. (…) Die Arbeit sei jedem, der sich ernsthaft mit der italienischen Oper der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts beschäftigt, dringend empfohlen.“ (Christine Siegert in: Die Tonkunst 2006)
  • „Exemplarische Einzelanalysen zu den Libretti und ihren französischen Vorlagen, zu Dramaturgie, Besetzung, musikalischen Formen und Stilmitteln, zu Bühnenbild und Bühnentechnik vermitteln eine präzise Vorstellung von einer Opernform, die als Schmelztiegel und Experimentierfeld Entwicklungen vorbereitete, die sich für die italienische Oper bis hin zu Verdi als wichtig erweisen sollten.“ (Albert Gier in: Opernwelt 3/2006)
  • „Die 2002 als Habilitationsschrift an der Universität Bayreuth vorgelegte Arbeit von Arnold Jacobshagen kann als neues Standardwerk zur bislang kaum systematisch untersuchten Opera semiseria gelten.“ (La Gazzetta – Zeitschrift der deutschen Rossini-Gesellschaft 2006)  

Hector Berlioz in Deutschland (2002)

  • „Ein erstrangiges Quellenwerk.“ (Neue Zürcher Zeitung)
  • „Ein außerordentlich gewichtiger Beitrag zum Berlioz-Jahr.“ (Neue Musikzeitung)
  • „Die geradezu unerschöpfliche Fülle des Materials kann man nur deshalb in den Griff bekommen, weil sie durch eine entsprechende Anzahl von Registern vorbildlich erschlossen ist – kein Wunsch bleibt offen, jede Recherche lässt sich bestens durchführen.“ (Georg Günther in: Musik in Baden-Württemberg 10/2003)  
  • „Obwohl ja allgemein bekannt ist, dass Berlioz seine wichtigsten und nachhaltigsten Erfolge in Deutschland feierte, überrascht der von Gunther Braam und Arnold Jacobshagen zusammengestellte Band durch die Qualität und Aussagekraft seiner hier erstmals in dieser Dichte greifbaren Zeugnisse. (...) Mit diesem Band wurde der Berlioz-Forschung im Jubiläumsjahr 2003 eine Fülle von Anregungen geliefert, und es liegt nun an uns, diese dankbar aufzunehmen, um das Bild des Komponisten aus den Fesseln der überlieferten Geschichtskonstruktionen zu befreien.“ (Christian Berger in: Die Musikforschung 1/2004)  

Praxis Musiktheater (2002)

  • „Ein Buch, das für alle, die am Theater arbeiten oder es zumindest anstreben, unverzichtbar ist.“ (Christoph Vraz in: Opernwelt 2/2003)
  • „Eine gewaltige Leistung. Die einzelnen Stichwort-Beiträge sind zum größten Teil hervorragend recherchiert und klar dargestellt.“ (Österreichische Musikzeitschrift 10/2003)
  • „Ein Buch, auf das man lange gewartet hat.“ (Peter Blaha und Andreas Lang in: Prolog. Magazin der Wiener Staatsoper 1/2003)
  • „Ob Theaterfreund oder -fachmann, wer außerdem mit einem Szenographen oder der Telaribühne nichts anfangen kann, der sollte sich dieses vor Informationen strotzende Kompendium unbedingt und schleunigst zulegen. Selbst bei vermeintlich Bekanntem wird man schnell auf bisherige Wissenslücken stoßen, die nun geschlossen werden können.“ (Georg Günther in: Das Orchester 2003)  

Strukturwandel der Orchesterlandschaft (2000)

  • „Das Buch gehört in die Händel aller Intendanten und Kulturpolitiker.“ (Albrecht Gürsching in: Tibia Magazin für Holzbläser 2/2001)
  • „Wegen ihres solide recherchierten Faktenreichtums wird die klar formulierte Arbeit als zeitgeschichtliche Dokumentation von bleibender Gültigkeit sein.“ (Martin Elste in: Die Musikforschung 4/2001)  

Der Chor in der französischen Oper des späten Ancien Régime (1997)

  • „Jacobshagens Dissertation ist ein hervorragendes Standardwerk, das in keiner musikwissenschaftlichen Bibliothek fehlen darf.“ (Elisabeth Schmierer in: Die Musikforschung 1/2000)

 

 

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