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Lehrende

Gabriele Rech

Pressespiegel

Elektra, Oper Köln

Mit eindringlichen Bildern in einer ganz modernen Inszenierung hat die Regie diese düstere Geschichte aus der griechischen Mythologie auf die Bühne gebrach

  • Man bekommt hier ein hochemotionales Opernerlebnis geboten, das von Sängern wie Orchester mit Gänsehaut-erzeugender Intensität präsentiert wird und von der Regie dazu beklemmend karg inszeniert wurde dieser Opernabend geht tief unter die Haut.

www.wdr.de

.....ein moderner Raum, in dem Regisseurin Gabriele Rech sich ganz auf die Psychologie der Figuren, auf ihre Pathologien und ihre Konflikte untereinander konzentrieren kann. Und das gelingt ihr auf höchst intensive Weise.

www.opernnetz.de

Gabriele Rech hat ein in jeder Hinsicht knisterndes Psychogramm gedemütigter und gestörter Frauen (und Männer!!) auf die Bühne (Matthias Schaller) geschmettert

Kultur Extra, Online Magazin

Cassandra, Gnecchi, Teatro Massimo Bellini, Catania

Cassandra superlativa al "Bellini" un cast di prim'ordine e tanti applausi

Grande successo, con applausi prolungati e continue uscite in palcoscenico degli artisti, per la prima esecuzione integrale in tempi moderni di "Cassandra", l'opera di Vittorio Gnecchi che ieri ha inaugurato la stagione

Delicata e commovente è la scena del canto propiziatorio delle Coefore, recanti foto vintage con un nastro nero a rappresentare il lutto dei caduti in Troia. Superbo l’asse semantico ascendente creato dalla Rech per la fine dell’opera, mentre Cassandra in platea tra il pubblico presagisce l’omicidio di Agamennone, il quale si consuma poco dopo sul primo livello scenico sotto l’impassibile sguardo del coro posto in alto al secondo livello. Oltre a richiamarsi al libretto che prevedeva in questo momento la presenza di due cori, cui il secondo è la comunitas/pubblico, la regista enfatizza la portata ineluttabile della scena.
Arte e arti, Carmelo Antonio Zapparrata - pubblicato il 29 Gennaio

Die tote Stadt, Staatstheater Nürnberg, Wiederaufnahme am Stadttheater Bern, CH

Anders als bei den letzten Groß-Produktionen in Berlin und Wien wird in der weitgehend realistischen Nürnberger Inszenierung von Gabriele Rech auf allzu pompöse Bilder verzichtet, um über Charakter-Porträts ins Innerste vorzudringen. Das gelingt eindrucksvoll. Die Gespenster-Kulisse der Stadt Brügge ist eher eine atmosphärische Skizze. Das Premierenpublikum nahm die Rarität staunend und begeistert auf

www.kultiversum.de/Opernwelt

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