
15. August 2010
Am 15. August 2010 wird Judith Schnell neue Domchor-Direktorin am Hohen Dom zu Limburg. Sie ist damit die erste Frau bundesweit, die eine derart repräsentative Dommusikstelle einnimmt.
Judith Schnell studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln Kath. Kirchenmusik, u.a. Chor- und Orchesterleitung bei Prof. Reiner Schuhenn, Orgel bei Prof. Dr. Winfried Bönig. Ab 2002 hatte sie bereits eine Kirchenmusikstelle in Köln-Höhenhaus inne, daneben betreute sie als Assistentin des Domkapellmeisters den Knabenchor am Hohen Dom zu Köln.
Im Jahre 2004 wurde sie als externe Sachverständige in die Kommission für das neue Gebet- und Gesangbuch „Gotteslob“ berufen.
Seit 2005 war sie Domkantorin am Dom zu Würzburg und hatte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln von 2007 bis 2009 einen Lehrauftrag für Chorleitung inne.

Steinway-Förderpreis
Danor Quinteros, Klasse Prof. Jacob Leuschner gewann den 1. Preis bei dem Steinway-Förderpreis, Düsseldorf im Mai 2010. Der zweiten Preis ging an Sergey Markin.

Belvedere Wettbewerb
Yitian Luan, Sopran, 30 J., Klasse Dieter Schweikard, Standort Aachen, hat bei dem 29. Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb 2010 in der Disziplin Operette den 1. Preis gewonnen, sowie den Sonderpreis der Chambre Professionnelle des Directeurs D´Opera Paris.
8. International Piano Competition
Jia Li Yang, Klasse von Prof. Ilja Scheps, hat beim 8. International Piano Competition, „Vila de Capdepera“in Spanien (25.04.-02.05.2010) in der Altersgruppe bis 23. Jahren den 3. Preis gewonnen.
Bei demselben Wettbewerb gewann Young-Kyung Song, auch Klasse von Prof. Ilja Scheps, in der Altersgruppe bis 30. Jahren den 2. Preis. Außerdem erhielt sie zwei weitere Preise, den Publikumspreis und den Solokonzert-Preis.

Unterzeichnung der Vereinbarung am 14.06.2010
Am Montag, 14. Juni 2010, unterzeichneten Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und der Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Prof. Reiner Schuhenn, in den Räumen des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Düsseldorf die bis zum 31. März 2014 gültigen neuen Ziel- und Leistungsvereinbarungen.
Diese Vereinbarungen, die auf § 6 KunstHG beruhen, haben u.a. die Absicht, die Verantwortung der Musik- und Kunsthochschulen bei der Entwicklung gesellschaftlichen Innovationspotentials zu stärken, einen Orientierungsrahmen aller beidseitigen Anstrengungen und Verpflichtungen abzustecken, und die Qualitätsmerkmale der einzelnen Kunst- und Musikhochschulen zu bekräftigen.
In dem Dokument werden für jede einzelne Hochschule differenzierte Aussagen bzw. Vereinbarungen getroffen zum Profil / Selbstverständnis der einzelnen Kunst- und Musikhochschulen, zur Lehre im Allgemeinen und deren Schwerpunkten, zu Forschung und künstlerischen Entwicklungsvorhaben, zu Wissenstransfer, Kultureller Bildung und Weiterbildung, zu Gleichstellung, zum Zusammenwirken der Hochschulen sowie zu deren jeweiliger Finanzierung.
Auszüge aus der Vereinbarung: „… Die Hochschule für Musik und Tanz Köln gehört mit ihren drei Standorten in Köln, Aachen und Wuppertal zu den weltweit führenden künstlerischen Ausbildungseinrichtungen. Praxisnah und fächerverbindend sind die vielfältigen Studiengänge auf eine nachhaltige Entwicklung künstlerischer Persönlichkeiten sowie eine perspektivenreiche Berufsorientierung der Absolventen ausgerichtet. Des Weiteren ist die Hochschule ein zentraler regionaler Kulturträger an den Standorten Köln, Aachen und Wuppertal und setzt prospektiv auf eine starke regionale Präsenz mit Veranstaltungen und Kooperationen. Eine Studium und künstlerische Entwicklung umfassende Vernetzung auf regionaler, nationaler sowie internationaler Ebene ist somit an der Hochschule in den kommenden Jahren von zentralem Interesse.
Die Hochschule für Musik und Tanz Köln wurde 1927 mit der Einführung des Studienganges Schulmusik als eine der ersten Musikausbildungsstätten in Deutschland zur Staatlichen Hochschule erhoben. Programmatisch bedeutete dieser pädagogische Reformansatz die Erweiterung der Ausbildung exzellenter Solisten um ein integratives, die gesamte Musikerpersönlichkeit umfassendes künstlerisch-pädagogisches Prinzip. Dieses die Hochschule prägende Bildungsverständnis in den kommenden Jahren mit differenzierten Maßnahmen wieder aufzugreifen, weiterzuführen und auch auf den Tanz Köln anzuwenden, gehört zu den profilbildenden Generalzielen der Hochschule für Musik und Tanz.“ (…)
Die Ziel- und Leistungsvereinbarungen finden Sie hier.

04.10.2010
Die Semestereröffnung findet statt am Montag, 04.10.2010 und gestaltet sich als durchgehendes Tagesprogramm, das sich zu verschiedenen Zeiten an unterschiedliche Zielgruppen wendet. Das genaue Programm finden Sie demnächst auf unserer Homepage unter Veranstaltungen.

Einschränkungen durch Baumaßnahmen
Ab 19.07. beginnen am Standort Wuppertal umfangreiche Baumaßnahmen. Zunächst werden sechs Räume schallschutzisoliert. Die Räume (001/003/005/111/212/216) stehen während der vorlesungsfreien Zeit nicht zur Verfügung.
Ende der Baumaßnahmen: ca. 20. September

Vollversammlung und Begrüßung der neuen Studierenden
Am Dienstag, 05.10.2010 begrüßt die Hochschule am Standort Wuppertal ihre neuen Studierenden ab 10.00 Uhr im Foyer. Im Anschluss findet ab 11.00 Uhr im Konzertsaal die Vollversammlung statt.

Feierliche Übergabe der Diplome am Standort Wuppertal
Am Dienstag, dem 05.10.2010 findet ab 19.30 Uhr im Konzertsaal die feierliche Übergabe der Diplomzeugnisse statt.

Beginn der Semesterferien am 10.07.2010
Am 10.07.2010 beginnen die Semesterferien. Allen Studierenden, Lehrenden und Verwaltungsmitarbeitern wünschen wir eine erholsame Ferienzeit!

4. Didaktische Woche vom 06.-09.10.2010
Vom 06.-09.10.2010 findet zum 4.ten Mal die Didaktische Woche unter dem Thema "Rhythmus-Puls-Impuls" statt. In dieser Woche findet kein Unterricht statt. Das Programm wird in Kürze veröffentlicht.

06.07.2010 von 14:00 - 16:00 in Raum 104
Zu Gast an unserer Hochschule ist der Chor "Voices of Namibia".
und wird uns zwei sicher "bewegende" Stunden mit afrikanischer und anderer Chormusik bieten.
Voices of Namibia ist der Name eines im Dezember 2009 gegründeten Chores unter der Leitung von Ernst van Biljon. Die Sänger stammen aus verschiedenen Chören in Namibia und singen teilweise seit 1972 gemeinsam. In diesem dynamischen neuen Chor sind der Cantare Audire Kammerchor, der Namibia National Youth Choir, der Mascato Coastal Choir, die Young Singers of Namibia sowie andere bekannte namibische Chöre vertreten.
Der besondere Klang von Voices of Namibia resultiert aus einer einzigartigen kulturellen und sprachlichen Mischung, die von Afrikaans, Damara/Nama, Englisch, Deutsch, Oshiwambo, Otjiherero bis hin zu anderen Sprachen Namibias reicht – eine Vielfalt der Kulturen und Landschaften vereint im Gesang.
Voices of Namibia zeichnet sich durch die Vermittlung traditioneller afrikanischer Musik aus. Dabei verschmelzen die Stimmen zu einem homogenen Chorklang, so dass das Repertoire des Chores von Mozart bis Mambo reicht.
Ernst van Biljon betrachtet Voices of Namibia nicht nur als Chor, sondern als greifbares Symbol der Harmonie: Menschen mit verschiedensten kulturellen Hintergründen vereinen sich im Gesang, um die Botschaft von Frieden und Harmonie über die Grenzen Namibias hinaus zu verkünden.

Am Dienstag, den 29.06.2010 wurde das Peter-Ostwald-Institut für Musikergesundheit eröffnet. Die Eröffnungsfeier begann um 13:00 Uhr im Kammermusiksaal der Hochschule mit einem offenen Austausch zwischen Studierenden und Mitarbeitern des Instituts, einer Eröffnungsansprache des Rektors und einer bunten Mischung aus Vorträgen zum Thema Musikermedizin und Musikbeiträgen. Das Foto zeigt die Witwe von Peter Ostwald, Lise Ostwald-Dschamps, und Herrn Prof. Dr. Peer Abilgaard, Leiter des neu gegründeten Instituts.

Magdalena Kaltecheva wurde mit dem 1. Preis beim “Lions Musikpreis 2010 des Distrikts 111 R” in Köln, Deutschland ausgezeichnet.
Magdalena Kaltecheva wurde im Juli 1987 in Sofia, Bulgarien geboren. Nach zunächst privatem Unterricht bei S. Vladimirov in Sofia, Bulgarien folgte Unterricht bei Csaba Szekely in Aachen. Von 2000 bis 2004 war sie Schülerin am Spezialgymnasium für Musik “Schloss Belvedere” in Weimar. Im Oktober 2004 wurde sie zum Studium bei Prof. Jürgen Rost an der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar zugelassen. Im Juli 2009 hat sie ihr Diplom erfolgreich abgeschlossen und befindet sich zur Zeit im Masterstudium an der Hochschule für Musik in Köln bei Prof. Hubert Käppel.

Erster Preis erhält Susanna Kadzhoyan
Susanna Kadzhoyan, Klasse Prof. Nina Tichman, hat den 1. Preis, den Publikumspreis und einen Sonderpreis beim Internationalen Capdepera Klavierwettbewerb 2010, Mallorca, Spanien, gewonnen.

Linda Langeheine, 20.11.2010, 9:00 - 13:00 Uhr
Wer kennt es nicht - das Gefühl der lähmenden Panik vor/während eines Auftritts? Aber nicht nur Musiker und Rhetoriker leiden unter Lampenfieber. Auch Vorstellungsgespräche, Prüfungen, Präsentationspflichten, usw. jagen uns Angst ein! Es geht anders! Erfahren Sie das Geheimnis der faszinierenden Ausstrahlung. Lernen Sie vor Publikum sich wohl zu fühlen. Genießen Sie Ihren Auftritt!
Inhalt
Referentin

Rückmeldefrist: 28.06.2010-11.07.2010
Gebühren
Standort Aachen: 693,40 €
Standort Köln: 706,20 €
Standort Wuppertal: 708,94 €
Der Betreuungsbeitrag für ausländische Studierende von 50,- € entfällt ab sofort. Die Rückmeldung erfolgt nach fristgerechter Überweisung automatisch.
Weitere Informationen finden Sie.

Isabell Mengler siegt im Bundeswettbewerb
Isabell Mengler, Violine, erzielte beim Bundeswettbewerb "Jugend musizert" in ihrer Altersklasse den 1. Preis. Die 17-jährige ist Jungstudentin in der Klasse von Emilian Piedicuta.

Feierliche Verleihung am 19. Juni 2010 in Köln
Die Sopranistin Anja Harteros erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Kölner Opernpreis. Die Sängerin ist damit die erste Preisträgerin des vom Vereins der Freunde und Förderer Kölner Kultur e.V. gestifteten Preises, der herausragende künstlerische Persönlichkeiten aus dem Bereich der Oper ehren soll. Anja Harteros studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Professorin Liselotte Hammes. Sie zählt heute zu den weltweit gefragtesten Sängerinnen ihres Faches und ist auf allen großen Konzert- und Opernbühnen zu erleben.

Umbenennung des Hochschulgebäudes
Am Sonntag, dem 30. Mai fand am Wuppertaler Standort ein Festakt zur Benennung des Hochschulgebäudes in „Günter Wand Haus“ statt . Der 1912 in Elberfeld, heute Wuppertal, geborene Günter Wand gehörte zu den bedeutenden Dirigentenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Als Günter Wand im Jahr 2002 kurz nach seinem 90. Geburtstag verstarb, hinterließ er der Nachwelt einen Schatz von Tondokumenten, die einzigartig sind. Anita Wand, die Witwe des Dirigenten, bestimmte kurz vor ihrem Tod die Einrichtung einer Stiftung zugunsten des Standortes Wuppertal. Die Hochschule betrachtet es als Ehre, im Gegenzug dem Gebäude den Namen „Günter Wand Haus“ zu geben. Eine Dauerausstellung im Hause erinnert an Leben und Werk von Günter Wand.

24.06.2010 um 16:00 - 19:00 Uhr in Raum 315
Der Komponist Manuel Hidalgo ist zu Gast am Institut für Neue Musik. Manuel Hidalgo ist eine außergewöhnliche Künstlerpersönlichkeit und einer der profiliertesten spanischen Komponisten seiner Generation.
Am Donnerstag, den 24. Juni, von 16:00 bis 19:00 Uhr, wird Manuel Hidalgo zu Gast am Institut für Neue Musik sein, um mit uns über seine Arbeit zu sprechen, seine Gedanken zum Komponieren mit uns zu teilen, kurz, um uns Rede und Antwort zu seiner Musik zu stehen.
Manuel Hidalgo wurde 1956 in Antequera, Andalusien, geboren. Studium der Theorie und Komposition bei Juan-Alfonso García, dem Organisten der Kathedrale von Granada; von 1976 bis 1979 studierte er Komposition bei Hans Ulrich Lehmann am Konservatorium in Zürich und, von 1979-1984, bei Helmut Lachenmann — zunächst in Hannover, später in Stuttgart.
Seit 1981 lebt und arbeitet Manuel Hidalgo als freischaffender Komponist in Stuttgart.

Alexander Maczewski
Jazz Vibraphon Improvisation, 25.06.2010, 14:30 Uhr
Standort Aachen, Raum 013
In dem dreistündigen Vibraphonworkshop werden neben technischen Aspekten des Vibraphonspiels (Dämpfungs-, Schlägeltechnik) Improvisationskenntnisse vermittelt: Solo über vorgegebene Akkorde, Verwendung von Skalen und Arpeggien, Durchgangs-, und Optionstönen, Bluestonleiter und II/V/I Verbindungen. Die direkt praktische Umsetzung im Ensemble ist wesentlicher Bestandteil des Workshops.
Alexander Maczewski (1969), Sohn eines Dirigenten und einer Pianistin, studierte klassisches Schlagwerk und Jazzvibraphon am königlichen Konservatorium in Den Haag/Niederlande. Intensive Konzerttätigkeit vom Duo über das eigene Mambosextet bis zu Schlagzeugensembles und großen Symphonieorchestern.
Seit Gründung der Yehudi Menuhin Stiftung 1998 arbeitet er als freier Mitarbeiter im Künstlerrat und Dozent für die Organisation welche er auf nationaler und internationaler Ebene in Spanien, Portugal, Belgien und Deutschland vertrat.

Solist beim Orchesterkonzert am 26.10.2010 in Wuppertal
Shawn Pickup, Gitarre (Klasse Prof. Gerhard Reichenbach) gewinnt die Solistenauswahl und spielt im Hochschulorchester am 26.10.2010 in der Historischen Stadthalle das Konzert Nr.1, op.99 von Mario Castelnuovo-Tedesco.

Das Zentrum für Zeitgenössischen Tanz hat nun seinen eigenen Internetauftritt. Sie gelangen auf die Homepage mit folgendem Link zzt.hfmt-koeln.de.

Ivan Danilov siegt im Bundeswettbewerb
Der 17-jährige Ivan Danilov erzielte beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" mit seinem Gitarrenquartett unter 15 Zupfensembles seiner Altersklasse als einziges in seiner Kategorie die höchtmögliche Wertung von 25 Punkten und somit den ersten Preis. Ivan Danilov ist Jungstudent in der Klasse von Prof. Alfred Eickholt.

Vera Seedorf gewinnt den Bundeswettbewerb
Vera Seedorf, Schlagzeug, Jungstudentin von Prof. Christian Roderburg, gewinnt im Bundeswettbewerb den ersten Preis. Sie erhielt als einzige NRW-Teilnehmerin in ihrer Kategorie die höchtmögliche Wertung von 25 Punkten.

27. - 30.05.2010
Der Wettbewerb, Förderpreis des Vereins der Freunde und Förderer der Hochschule für Musik und Tanz Köln e.V., fand am 27. bis 30. Mai 2010 in den Fächern Horn, Posaune, Saxophon und Trompete statt.
Unsere Preisträger:
Posaune
1. Preis: Oleksii Pavlenko, Till Künkler (Kl. Ulrich Flad)
2. Preis: Sebastian Deimen (Kl. Carsten Luz), Tobias Sünder (Kl. Michael Junghans)
Saxophon
1. Preis: Magdalena Lapaj (Kl. Prof. Daniel Gauthier)
2. Preis: Dominic Childs, Hayrapet Arakelyan (Kl. Prof. Daniel Gauthier)
Trompete
1. Preis: Gabor Janosi (Kl. Prof. Urban Agnas)
2. Preis: Linnéa Johansson (Kl. Prof. Urban Agnas)
Horn
1. Preis: Quirin Rast (Kl. Prof. Paul van Zelm)
2. Preis: Caroline Kabuß (Kl. Prof. Paul van Zelm)

Prof. Dr. Stefan Johannes Morent
Vom Klang der Sphären
16. 6. 2010, 11:00 - 18:00 Uhr, Raum 216
Die Vorstellung von der tönenden Sphärenharmonie übernimmt das europäische Mittelalter aus antiker Tradition. Sie bestimmt das Denken über Musik und den Aufbau und die Wirkmächtigkeit der Tonsysteme innerhalb der abendländischen Musikgeschichte bis ins 18. Jahrhundert.
Der Workshop mit Prof. Dr. Stefan Johannes Morent (Musikwissenschaftliches Institut/Universität Tübingen) bietet in einer Mischung aus Theorie und Praxis einen ersten Einstieg in diese Thematik und eröffnet damit einen Zugang zur Musik des Mittelalters im Allgemeinen. Interessierte Studierende (vokal wie instrumental) sind willkommen, spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Stefan Johannes Morent studierte Musikwissenschaften und Informatik an der Universität Tübingen, Blockflöte und Historische Aufführungspraxis bei Kees Boeke sowie Musik des Mittelalters bei Andrea von Ramm und Sterling Jones; 1995 Promotion zum Dr. phil., 2004 Habilitation zur „Rezeption mittelalterlicher Musik im 19. Jahrhundert“, seit 2008 außerplanmäßiger Professor in Tübingen. Zuletzt erschien sein Buch „Der Klang des Himmels – Hildegard von Bingen als Komponistin“. Umfangreiche Konzerttätigkeit mit seinem Ensemble „Ordo Virtutum“ für Musik des Mittelalters. Seit 2007 leitet er zusammen mit Benjamin Bagby/Ensemble Sequentia die „Akademie für Musik des Mittelalters“ innerhalb der Landesakademie Ochsenhausen und ist künstlerischer Leiter des Festivals für Musik des Mittelalters „Vokalmusik entlang der romanischen Strasse“ in Rheinland-Pfalz.

Das Insitut für Alte Musik hat nun seinen eigenen Internetauftritt. Sie gelangen auf die Homepage mit folgendem Link ifam.hfmt-koeln.de.
Verstorben am 05.05.2010 im Alter von 77 Jahren
Alfons Kontarsky studierte ab 1953 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Else Schmitz-Gohr (Klavier) und bei Maurits Frank (Kammermusik). Im darauffolgenden Jahr begannen er und sein älterer Bruder Aloys ihre internationale Karriere als Kavierduo von Weltrang.
Von 1967 -1979 war Alfons Kontarsky in unserem Hause Professor für Klavier tätig. Vor allem als Interpret Neuer Musik war er hochgeschätzt, mehrere Komponisten - auch Kollegen des Hauses (u.a. Bernd Alois Zimmermann, Karlheinz Stockhausen) - vertrauten ihm Uraufführungen an. Zusammen mit seinem Bruder Alfons prägte er als Lehrer in Köln zahlreiche Generationen von Studierenden.
Gestern, am 5. Mai 2010, starb Alfons Kontarsky im Alter von 77 Jahren. Die Hochschule für Musik und Tanz Köln wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Für den Senat der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Professor Reiner Schuhenn
Rektor
19.05.2010 um 15:00 Uhr
Am Mittwoch, den 19. Mai wird Herr Folkmar Hein um 15:00 Uhr im Konzertsaal das TU-Studio und einige Stücke, die dort entstanden sind, vorstellen. Herr Hein ist langjähriger Chef des TU-Studios in Berlin und Leiter des Inventionen-Festivals für Elektronische Musik.
Meisterkurs Violine
Am 15.05.10 um 10:00 - 12:30 Uhr findet der Meisterkurs im Kammermusiksaal mit Midori Seiler (Japan) statt. Information und Anmeldung bei Carol Teitz (carol.teitz@hfmt-koeln.de und Tel. 0221-912 818 119)
Seit dem Jahr 2000 ist Midori Seiler Konzertmeisterin der Orchester Akademie für Alte Musik Berlin und Anima Eterna und war u.a. Gastkonzertmeisterin des "Orchestra of the Age of Enlightment" und der "Deutschen Kammerphilharmonie Bremen". Als Solistin in Europa, Südamerika, Spanien, Asien und den USA spielte sie Violinkonzerte von Bach, Vivaldi, Telemann, Mendelssohn, Mozart, Haydn und Beethoven.
Prof. Dr. Annette Kreutziger-Herr
Auf Einladung der Deutschen Botschaft und der Iceland Academy of the Arts wird Prof. Dr. Annette Kreutziger-Herr am 15. Mai 2010 in Reykjavik einen Vortrag halten. Das Thema lautet: History|Herstory. Why women in (music) history matter.
Ab dem Wintersemester 2011/12
Die neuen Lehramtsstudiengänge sind weitgehend an der bisherigen Studienstruktur angelehnt, bringen aber einige Neuigkeiten. Neben dem Zwei-Fach-Studiengang für Gymnasien und Gesamtschulen wird auch einer für Berufskollegs angeboten. Zusätzlich stehen drei Kombinationsstudiengänge zur Verfügung, um der zunehmenden Überschneidung von musikpädagogischen Arbeitsfeldern zu entsprechen. So werden Kombinationen mit Instrumental-/Gesangspädagogik, mit Elementarer Musikpädagogik sowie mit Kirchenmusik zur Auswahl stehen. In Zukunft werden mit Ensembleleitung, Komposition und einer Form des angewandten Klavierspiels (Liedbegleitung-Improvisation-Partiturspiel) auch neue künstlerische Hauptfächer wählbar sein. Die neuen Studiengänge verstärken durch die Integration eines Praxissemesters die bisher angelegte Vernetzung mit dem zukünftigen Berufsfeld. Sie befinden sich derzeit in der Akkreditierungsphase und sollen mit dem Wintersemester 2011/12 eingeführt werden.

Professor Johannes Fritsch (27.04.1941 – 29.04.2010)
„…alles hat seine Zeit, …eine Zeit zu lachen und eine Zeit für die Klage“. Diesen Text vertonte Johannes Fritsch für Frauenchor a cappella; die Uraufführung dieser Komposition sang der Madrigalchor der Hochschule für Musik und Tanz Köln im Juli des vergangenen Jahres im Dom zu Altenberg. Nun war für den Komponisten selbst „die Zeit gekommen“ – aus Sicht seiner Wegbegleiter, Schülerinnen und Schüler, Kol-leginnen und Kollegen viel zu früh… Professor Johannes Fritsch starb am vergange-nen Donnerstag im Alter von 69 Jahren.
Prof. Fritsch studierte an der Universität Köln Soziologie und Philosophie sowie an der Musikhochschule Köln Komposition bei Bernd Alois Zimmermann. Von 1984 an bis 2006 war er Professor für Komposition an unserem Hause, danach bis 2008 noch auf Lehrauftragsbasis. Zahlreiche Komponistengenerationen hat er maßgeblich geprägt und viele seiner Schüler sind heute selbst angesehene Komponisten.
Unvergessen aber ist auch seine nachhaltige und leidenschaftliche Art, sich für den Ausbau der Neuen Musik in unserem Hause einzusetzen, u.a. auch durch seine jahre-lange Mitwirkung im Fachbereichsrat oder in verschiedenen Fachkommissionen. Seit Jahrzehnten kämpfte er für ein eigenes Institut für Neue Musik, dessen Realisierung er zwar noch mitbekommen hat, dessen Eröffnung am 17. Juni 2010 er nun aber lei-der nicht mehr miterleben kann.
Sein Lebenswerk wurde mit zahlreichen Preisen bedacht, u.a. mit dem Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Preis der Biennale Paris, dem Förderpreis der Stadt Köln oder dem Robert-Schumann-Preis Düsseldorf.
Die Hochschule trauert um einen hochgeschätzten Lehrer, Kollegen und Freund. Sie verneigt sich vor ihm in Dankbarkeit.
Für den Senat der Hochschule für Musik und Tanz Köln
Professor Reiner Schuhenn
Rektor

Partnerschaftliche Gestaltung künftiger gemeinsamer Aufgaben
In der vergangenen Woche stattete Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters der Hochschule für Musik und Tanz Köln einen Arbeitsbesuch ab. Im Mittelpunkt der Unterredung des Rektorates mit dem Oberbürgermeister standen - neben einem persönlichen Kennenlernen mit dem neuen Rektorat - die partnerschaftliche Gestaltung künftiger gemeinsamer Aufgabenfelder sowie die Unterstützung von Entwicklungsvorhaben der Hochschule, etwa die Planungen zu dem notwendigen Erweiterungsbau der Hochschule oder die Durchführung des "Internationalen Musikwettbewerbs Köln 2011".
Sowohl der Oberbürgermeister als auch der Rektor waren sich darin einig, künftig noch mehr koordinierte Maßnahmen zu ergreifen, daß Köln sowohl international als auch regional noch mehr als Musikstadt wahrgenommen wird.
Die sehr herzliche Begegnung endete in einem kleinen Rundgang durch das Hochschulgebäude.

Wintersemester 2010/2011
Die Hochschule für Musik und Tanz Köln bietet ab dem Wintersemester 2010/2011 den Studiengang Konzertexamen in einer überarbeiteten und optimierten Fassung neu an. Das Konzertexamen ist ein gebührenpflichtiger Zertifikatsstudiengang jenseits des BM/MM Systems. Das Studium umfasst verpflichtend lediglich den Unterricht im künstlerischen Hauptfach. Je nach Bedarf können ergänzende spezialisierende Unterrichtsangebote erstellt werden, deren erfolgreiche Teilnahme in einem Zertifikat vermerkt wird. Zulassungsvoraussetzungen zur Eignungsprüfung ist Bachelor of Music oder ein vergleichbarer Abschluss mit der Note "sehr gut" im Künstlerischen Hauptfach sowie drei Empfehlungsschreiben von angesehenen Personen des Musiklebens. Eines davon muss vom an der Hochschule tätigen gewünschten Lehrer sein. Die Eignungsprüfungen finden im Spätsommer 2010 statt, dafür können Sie sich bis zum 01. Juli 2010 bewerben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Eröffnung am 19.04.2010
Mit dem neuen Medienraum des Fachbereichs 5 stehen sowohl für Studierende als auch für Lehrende ein professionell ausgestatteter Raum für die Arbeit mit Musiksoftware zur Verfügung. Die Einrichtung wurde zum größten Teil aus Studiengebühren des Fachbereichs 5 finanziert. Folgende Musik-Software stehen bereits zur Verfügung: Logic Pro, Cubase, Sibelius, Pro Tools LE, Band in a Box, GarageBand, Samplitude. Alle Arbeitsplätze sind mit Kopfhörer, Soundkarte und Mikrofon ausgestattet. Für interessierte Studenten und Dozenten findet am 27.05.2010 von 15.30-16.30h eine Einführungsveranstaltung statt. Anmeldungen unter david.plate@t-online.de.

Einmessung am 12.04.2010 abgeschlossen
Nachdem am 12.04.2010 die Einmessung der neuinstallierten PA von Meyer Sound beendet wurde, steht das System nun für vielseitige und qualitativ hochwertige Beschallungen zur Verfügung.
Die PA ist universell ausgelegt, sie ist für Sprache, Gesang, Instrumentalmusik, sowie unterschiedlichste Konzerte gleichermaßen geeignet. Das neue 4-/8-Kanalsystem ist ebenfalls sehr vielseitig einsetzbar um so perfekt mit den heutigen Anforderungen der Kompositionen und deren Instrumentierung mit zum Teil dominanten Tieftonanteilen zu harmonieren, einen klaren Richtungsbezug zu ermöglichen und ein ausgewogenes Klangbild zu bieten.

Workshop für junge BlechbläserInnen am 08.05.2010
Der Standort Wuppertal lädt alle interessierten angehenden Studierenden im Fach Blechblasinstrumente (Trompete, Horn, Posaune, Tuba) sowie deren LehrerInnen und Eltern herzlich ein.
Die Veranstaltung findet am 08. Mai 2010 von 14.-16.00 Uhr im Konzertsaal am Standort Wuppertal statt.
Weitere Infos auf der Homepage.
Inhalte:
Die Teilnahme ist kostenlos.
Dozenten:
Prof. Nancy Gildner (Trompete)
Clara-Christine Hohorst (Horn)
Peter Stuhec (Posaune)
N.N. (Tuba)
Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmledung möglich unter: nancy.gildner@t-online.de

Shawn Pickup, Gitarre
Shawn Pickup (Kanada) aus der Klasse von Prof. Gerhard Reichenbach gewinnt beim Internationalen Gitarrenwettbewerb in Gevelsberg den 3. Preis.
Dominic Chamot, Klavier
Mit dem „Kleinen Schumann-Wettbewerb“ wollen die Stadt Zwickau, das Robert-Schumann-Konservatorium und die Robert-Schumann-Gesellschaft Nachwuchspianisten fördern und ihnen zugleich ein Podium bieten, um ihr Können zu präsentieren. Der künstlerische Vergleich, der alle zwei Jahre stattfindet, wendet sich dementsprechend an Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 19 Jahren, die noch kein Musikstudium aufgenommen und ihren ständigen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland haben.
Dominic Chamot (14 Jahre, Klavier), aus der Klasse Prof. S. Arnold, erhielt den ersten Preis in seiner Altersgruppe von 11- 14 Jahren.
Weiter Informationen erhalten Sie hier.Ergebnisse der Streicher - Solowertung
Der bundesweite Wettbewerb ist seit beinahe 50 Jahren fester Bestandteil des deutschen Musiklebens und kann ein Meilenstein für jeden sein, der ein Musikinstrument lernt oder Gesangsunterricht erhält. Viele, heute weltberühmte Musikerinnen und Musiker haben bei "Jugend musiziert" mitgemacht und hier wertvolle Erfahrungen und Informationen sammeln können.
Klavier Begleitung (Ehemalige des PCC):
Linda Guo: 1. Preis International Competition for Young Violinists

Vertrag zwischen HfMT u. Hochschule für Kirchenmusik Dresden
Am Rande einer gemeinsamen Aufführung der Matthäuspassion von J. S. Bach in Köln und Dresden im März 2010 haben die Rektoren Prof. Reiner Schuhenn (Köln) und Prof. Dr. Dr. h.c. Christfried Brödel (Dresden) einen Partnerschaftsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Abteilung Evangelische und Katholische Kirchenmusik, und der Hochschule für Kirchenmusik Dresden unterzeichnet.
Die Zusammenarbeit erstreckt sich u.a. auf die gegenseitige Information zu Arbeitsergebnissen, den Austausch von Dozenten und Studierenden, Einladungen zu Kongressen oder Kursen und gemeinsame Konzerte oder Exkursionen.
Großer Wert wird bei der Kooperation auf den Studierendenaustausch gelegt, der von den Hochschulen ideell und finanziell gefördert wird. Er bietet den Studentinnen und Studenten die Möglichkeit der Teilnahme an besonderen Seminaren und Projekten oder ermöglicht einen Konzertauftritt in der jeweiligen Partnerhochschule.
Die von beiden Rektoren geleiteten Aufführungen der Matthäuspassion mit den Chören der Kölner und Dresdner Hochschule bildeten den erfolgreichen Auftakt der langfristig geplanten Kooperation.

5.000 Euro dotierter Preis des Dt. Musikwettbewerbs
Aus dem vom Deutschen Musikrat in Kooperation mit der Philharmonie Essen und Deutschlandfunk initiierten Kompositionswettbewerb für die Solokategorien Kontrabass und Cembalo gingen gleich zwei Preisträger hervor.
Timo Ruttkamp (29) und Iván González Escuder (30) teilen sich für ihre Stücke „Satans Korb“ für Kontrabass solo und „Alchemie-Blei“ für Kontrabass solo den mit 5.000 Euro dotierten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs Komposition (Preis der Philharmonie Essen). Ruttkamp und Escuder studierten Komposition an den Musikhochschulen Köln und València.
Fünf der insgesamt 36 eingereichten Kompositionen wurden im Finale in der Bonner Beethovenhalle vor der DMW-Gesamtjury, ergänzt durch eine Fachjury, zur Aufführung gebracht. Als Fachjuroren konnten die Komponisten Christian Jost, Charlotte Seither und Manfred Trojahn, der Deutschlandfunk-Fachredakteur Frank Kämpfer und der Pianist und Musikwissenschaftler Siegfried Mauser gewonnen werden. Die Präsentation der Stücke für die Kontrabass solo übernahmen Alexandra Hengstebeck und Wieland Bachmann, Stipendiaten des Deutschen Musikwettbewerbes 2009. In der Kategorie „Cembalo solo“ trug Petra Wallach, ebenfalls DMW-Stipendiatin 2009, die neuen Werke vor.
Die Uraufführung der ausgezeichneten Kompositionen samt Preisverleihung erfolgt am 22. Mai 2010 in der Philharmonie Essen. Ziel des im Rahmen des Deutschen Musikwettbewerbs ausgeschriebenen Wettbewerbs ist die Schaffung neuer Werke für ausgewählte Solo- und Kammermusikbesetzungen sowie
deren Verbreitung über zahlreiche Aufführungen im Rahmen des Deutschen Musikwettbewerbs und der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler.
Timo Ruttkamp
Der 1980 im westfälischen Hagen geborene Timo Ruttkamp unternahm bereits 1990 erste kompositorische Versuche und war Preisträger des Bundeswettbewerbs „Schüler komponieren“ 2000 und 2001. Im Jahre 2006 schloss er seine Kompositionsstudien bei York Höller an der Hochschule für
Musik in Köln mit Diplom ab. Ein Aufbaustudium „Elektronische Komposition“ bis 2008 bei Hans Ulrich Humpert in Köln komplettiert seinen Werdegang. Ruttkamp ist ehemaliger Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Bernd Alois-Zimmermann-Preisträger der Stadt Köln.
Iván González Escuder
Der Valencianer Iván González Escuder (Jahrgang 1979) schloss am Conservatorio Superior de Música de Valencia sein Kompsitionsstudium mit Diplom ab. Auch Klavier studierte er mehrere Semester, unter anderem bei Uta Weyand am Conservatorio Superior de Música de Castellón. Derzeit absolviert Escuder einen Masterstudiengang Komposition an der Musikhochschule Stuttgart bei Caspar Johannes Walter.

4. Internationale Festwoche vom 19. - 26.09.2010 im Palazzo
Im September dieses Jahres findet zum vierten Mal eine Begegnung von Studierenden aus europäischen Musikhochschulen statt. Anlässlich des Kulturhauptstadtjahres in der Stadt Essen und im Ruhrgebiet werden in diesem Jahr bedeutende Hochschulen aus europäischen Hauptstädten teilnehmen. Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernimmt für die 4. Internationale Festwoche in Palazzo Ricci die Schirmherrschaft. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Zu Beginn des SoSe finden wieder Führungen statt
Zu Beginn des Sommersemesters werden wieder Bibliotheksführungen angeboten. Angesprochen sind vor allem die "Erstis", die Teilnahme ist aber genauso für alle Hochschulangehörigen möglich.
Termine: Donnerstag, 8.4., 14.00 Uhr; Montag, 12.4., 10.00 Uhr; Mittwoch, 14.4., 14.00 Uhr
Treffpunkt: Katalograum in der Bibliothek (4. Etage)
Donnerstag, 15.04., 16:00 Uhr im Raum 104
Thema: Öffentlicher Unterricht und Erläuterungen zu seiner Solosonate für Oboe solo (1956/57) u.a.
Eingeladen zu dem offenenen Seminar dieses hochprominenten Musikers sind natürlich speziell alle Bläser- und Kompositions-Studenten!

Musiker-Auswahl der Studienstiftung des dt. Volkes
Die diesjährige Musiker-Auswahl der Studienstiftung des
deutschen Volkes fand vom 8. bis 12. März in Mannheim statt. Von 79 angetretenen Bewerberinnen und Bewerbern aus ganz Deutschland wählte eine unabhängige Kommission 30 Nachwuchsmusiker, u.a. Dorothée Neumann (Schulmusik, Kontrabaß), Mark Schumann (Violoncello) und Sebastian Seitz (Gesang), für die Förderung der Studienstiftung aus.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Hochschule gratuliert ihrem ehemaligen Studierenden
Der Kölner Trompeter Frederik Köster, Alumnus des Jazzstudiengangs der Hochschule für Musik und Tanz Köln, ist für seine CD "Zeichen der Zeit" mit dem Echo Jazz 2010 in der Kategorie "Instrumentalist des Jahres national - Blechblasinstrumente" ausgezeichnet worden.

14. April 2010, 11.00 Uhr, Konzertsaal
Liebe Studierende, liebe Dozenten,
am 14. April 2010 findet um 11.00 Uhr die Vollversammlung im Konzertsaal statt. Im Anschluss an allgemeine Informationen gibt es für die Bachelor/Master-Studiengänge gesonderte Informationen.
Vorbereitung auf die Eignungsprüfung am 30.04. und 14.05.
Für alle BewerberInnen, die an der Eignungsprüfung "Bachelor of Music in Education" teilnehmen, bietet die Hochschule für Musik und Tanz Köln zwei kostenfreie Vorbereitungstage an.
Der Vorbereitungstag am Standort Köln findet am 30.04. von ca. 10.00 - 16.30 Uhr statt. Am Vormittag liegt der Schwerpunkt auf Übungen der EMP (Bewegung/Tanz, Percussion), am Nachmittag finden Übungen und Hinweise zu den Studienrichtungen EMP/IP/GP statt (Ensembleleitung/Gespräch).
Bitte melden Sie sich zum Vorbereitungstag am Standort Köln bei Laura Flanz (laura.flanz@web.de) an.
Der Vorbereitungstag am Standort Wuppertal findet am 14.05.2010 von 10.-16.00 Uhr statt. Am Vormittag liegt der Schwerpunkt auf Übungen der EMP (Bewegung/Tanz, Percussion), am Nachmittag finden Übungen und Hinweise zu den Studienrichtungen EMP/IP/GP statt (Ensembleleitung / Gespräch).
Darüber hinaus wird eine Probeklausur in Theorie/Gehörbildung angeboten.
Bitte melden Sie sich zum Vorbereitungstag am Standort Wuppertal im Wuppertaler Studiensekretariat bei Frau Gabriele Amend telefonisch unter 0202-37150-12 oder per email gabriele.amend@hfmt-koeln.de an.
Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis ist online abrufbar.
Sie finden das aktuelle Vorlesungsverzeichnis hier.

Verhandlungen zwischen der HfMT und der Stadt Montepulciano
Das neue Rektorat der Hochschule leistete in der vergangenen Woche im Rathaus der Stadt Montepulciano seinen Antrittsbesuch ab, verbunden mit notwendigen Verhandlungen zwischen der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Stadt Montepulciano über die weitere Mietvertragsgestaltung des Palazzo Ricci in den kommenden Jahrzehnten. Dieser Mietvertag ist die Basis für die seitens der Hochschule betriebene Akademie für Musik und Darstellende Kunst Montepulciano, die im kommenden Jahr auf ihr zehnjähriges Bestehen zurückblicken kann. Der Bürgermeister der Stadt Montepulciano sicherte zu, in Bälde mit der Hochschule den Mietvertrag zu erneuern mit dem Ziel einer Erfassung der in den Palazzo geleisteten Investitionen und einer damit verbundenen Neugestaltung der Vertragslaufzeit.
Die Akademie, die zu den bestbesuchtesten Institutionen Europas für Meisterkurse und musikalische Fortbildung zählt, ist ab 2010 auch Trägerin des neugegründeten Kollegs der Kunst- und Musikhochschulen Nordrhein-Westfalens. Zum Abschluss des Besuches lud Rektor Prof. Schuhenn Bürgermeister Rossi zu einem Gegenbesuch nach Köln ein.
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von links nach rechts: Kulturdezernent Franco Rossi, die Prorektoren Prof. Joachim Ullrich und Prof. Dr. Heinz Geuen, Kanzlerin Ursula Wirtz-Knapstein, Geschäftsführerin Erdmuthe Brand, Akademieleiter Prof. Dr. Werner Lohmann, Bürgermeister Andrea Rossi, Baudezernent Luciano Garosi, Rektor Prof. Reiner Schuhenn
Professur für Orgel an der Hochschule für ev. Kirchenmusik
Mareile Schmidt, ehemalige Studierende und derzeitige Lehrbeauftragte (Orgelimprovisation) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln wird zum 01. April 2010 Professorin an der Hochschule für Kirchenmusik in Bayreuth.
Mareile Schmidt war Jungstudentin an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und studierte danach in Köln Kirchenmusik (A-Examen), Orgel (Klasse Johannes Geffert), Cembalo (Klasse Ketil Haugsand) und Klavierpädagogik (Klasse Nina Tichman). Das Konzertexamen Orgel legte sie ebenfalls in der Klasse von Johannes Geffert ab.
Sie erhielt Stipendien der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Deutschen Musikrats und spielte 2006/07 und 2008/09 für die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler. Neben ihren Auftritten als Solistin liegt Mareile Schmidts Interesse auch auf Kammermusik und Continuospiel. So verbindet sie eine regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Barocktrompeter Friedemann Immer.
Mareile Schmidt konzertierte unter anderem im Leipziger Gewandhaus, der Essener Philharmonie, der Rochus-Kirche in Minsk und St. Lawrence Jewry in London. Radioaufnahmen bei verschiedenen europäischen Sendern dokumentieren zusätzlich ihre künstlerische Tätigkeit. Im Februar 2010 spielt sie das gesamte Orgelwerk von J.S.Bach in 12 Konzerten innerhalb eines Monats.
Nach Lehraufträgen für Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart wurde Mareile Schmidt zum Sommersemester 2010 (im Alter von 27) auf eine Professur für Orgel an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth berufen.

Landeskonferenz der Kunst- und Musikhochschulrektoren NRW
Am 25. Februar konstituierte sich die Landeskonferenz der Kunst- und Musikhochschulrektoren Nordrhein-Westfalens. Die Rektoren wählten den Rektor der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Prof. Reiner Schuhenn, für die Dauer von zwei Jahren zu Ihrem Sprecher.
Anmeldeschluss: 28. Mai 2010
Meisterkurs Kammermusik vom 01. - 08. August 2010 in Montepulciano des Standortes Wuppertal. Sie finden das Anmeldeformular auf der Institutsseite Montepulciano.
Marcus Creed erhält den Preis der Europ. Kirchenmusik 2010
Marcus Creed gehört zu den weltweit profiliertesten Chordirigenten und wurde für seine ausdrucksstarken Aufführungen vielfach ausgezeichnet. Für seine herausragenden, stilverpflichteten Interpretationen geistlicher Musik verleiht ihm die Stadt Schwäbisch Gmünd den Preis der Europäischen Kirchenmusik 2010. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird während des Festivals Europäische Kirchenmusik am Mittwoch, 21. Juli, um 20 Uhr im Heilig-Kreuz-Münster durch Oberbürgermeister Richard Arnold verliehen. Die Laudatio hält Professor Dr. Clytus Gottwald. Vor der Preisverleihung dirigiert Marcus Creed ein Konzert des SWR Vokalensembles Stuttgart, dessen Chefdirigent er seit 2003 ist. Auf dem Programm stehen Werke von Bach, Mahler, Barber und Sandström.
6. Raffaele Calace, Wettbewerb in Pignola
Lisa Solovey, Mandoline (Klasse Prof. Caterina Lichtenberg) erhielt beim 6. "Raffaele Calace" Wettbewerb in Pignola, Italien in der Duo-Kategorie Mandoline und Piano den 1.Preis.
Studierende des ZZTs präsentieren Choreografien
Michael Maurissens ist in Brüssel geboren und begann dort seine Tanzausbildung. Später studierte er an der Heinz-Bosl-Stiftung in München und an der Schweizerischen Ballettberufschule in Zürich. Im Alter von 20 Jahren erhielt er ein Engagement am Ballett Nürnberg/Tanzwerk Nürnberg. Von 1997 bis 2004 war er Mitglied in Amanda Millers Ensemble Ballett Freiburg Pretty Ugly. Im Jahre 2004 wechselte Michael Maurissens zum Kevin O`Day-Ballett am Nationaltheater Mannheim und tanzte von 2006 bis 2009 bei pretty ugly tanz köln. 2009 gründet Michael Maurissens zusammen mit Douglas Bateman das MichaelDouglas Kollektiv.
Vorstellungstermine: 20.03.2010, 20.00 Uhr / 21.03, 19.30 Uhr / Theater im Ballsaal Bonn
25.-27.03.2010, 19.30 Uhr / Konzertsaal HfMT
Studierende des ZZTs präsentieren Choreografien
Regina van Berkel tanzte bei William Forsythe und schuf bereits Choreographien für das Nederlands Dans Theater, Ballett Freiburg Pretty Ugly, Ballett Gulbenkian Lissabon, Basler Tanz Ensemble Cathy Sharp, Göteborg Ballett, Rotterdamse Dansacadmie, Koninklijk Conservatorium in Den Haag, Ballett Mainz u.a. 1992 erhielt sie den Förderpreis der Stichting Danserfonds’79, 1998 wurde sie für ihre besonderen Leistungen als Tänzerin und Choreographin mit dem »Silbernen Tanzpreis1997/98« der »Vereniging van Schouwburg en Concertgebouwdirecties« in Amsterdam ausgezeichnet.
Regina van Berkel schuf zuletzt eine Choreographie bei "pèlerinages" Kunstfest Weimar: TanzMedienAkademie 09.
25.-27.03.2010, 19.30 Uhr / Konzertsaal HfMT

Neue Anmeldefristen für Bachelor / Master Studiengänge ab WS
bis 01. März für Wintersemester
bis 01. Oktober für Sommersemester *
* Zum Sommersemester ist eine Bewerbung nur für die Studiengänge Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen, Evangelische und Katholische Kirchenmusik, Pre-College-Cologne-Studierender und für Jungstudierende möglich.
Die Anmeldefrist für Lehramt für Wintersemester 2010/11 ist der 01. April 2010.
Studierende des ZZTs präsentieren Choreografien
COCOONDANCE, im Jahr 2000 anlässlich einer Einladung zum Festival Off in Avignon von Rafaële Giovanola und Rainald Endraß gegründet, ist aus dem ehemaligen Ensemble des Choreographischen Theaters der Bundesstadt Bonn hervorgegangen. COCOONDANCE verstand sich zu Beginn als Projekt, das Künstlern mit dem Erfahrungshintergrund verschiedener Stadttheaterkompanien (Ballett Frankfurt/William Forsythe, Tanztheater Wuppertal/Pina Bausch, Choreographisches Theater/Pavel Mikuláštik), die Möglichkeit gab, ihre Kreativität und Persönlichkeit in Projekten der freien Szene zu erproben. Aus dem Spagat zwischen Stadttheater und freier Szene entwickelte sich COCOONDANCE in der freien Tanzszene Nordrhein-Westfalens zu einer festen Größe und hat seine ganz eigene poetische und tanztheatrale Ästhetik gefunden.
Vorstellungstermine: 20.03.2010, 20.00 Uhr / 21.03, 19.30 Uhr / Theater im Ballsaal Bonn
25.-27.03.2010, 19.30 Uhr / Konzertsaal HfMT
Höller erhält den Preis für seinen Orchesterzyklus „Sphären"
Zum ersten Mal erhielt ein deutscher Komponist den Grawemeyer Award for Music Composition: Die oft als Nobelpreis für klassische Musik apostrophierte Auszeichnung ging 2009 an den Komponisten York Höller für seinen Orchesterzyklus "Sphären". Der Grawemeyer Award for Music Composition, der höchstdotierte werkbezogene Musikpreis der Welt, wurde 1984 ins Leben gerufen; zu den Geehrten gehören u. a. György Ligeti, Harrison Birtwistle, John Adams und Pierre Boulez. Die Grawemeyer Foundation an der Universität Louisville vergibt jährlich die Preissumme von 200.000 US-Dollar für ein herausragendes musikalisches Werk. York Höllers "Sphären" wurde unter 136 Einreichungen aus aller Welt ausgewählt. Das Werk entstand im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks und wurde am 4. April 2008 vom WDR Sinfonieorchester Köln unter Semyon Bychkov in der Kölner Philharmonie uraufgeführt.
Das Handwerk des Opernsängers
Prof. Dr. Michael Hampe
Mittwoch, 7. April 2010
Mittwoch, 14. April 2010
Mittwoch, 21. April 2010
Mittwoch, 28. April 2010
Mittwoch, 5. Mai 2010
Mittwoch, 12. Mai 2010
jeweils 10.00 -13.00 Uhr
Kammermusiksaal/ Raum 114
Aktive Teilnehmer: Studierende des Studiengangs Master Oper, Studierende des Studiengangs Bachelor of Music / Gesang Oper
Voraussetzung:
Teilnehmer tragen sich bitte in die Aushang - Liste ein und melden sich an bei:
Yoshiko Hashimoto
Tel.: 0221 - 5341343
Mob.: 0176 - 24010313
E-Mail: yoshikoklavier@hotmail.com
Der Kurs will systematisch alle handwerklichen Elemente der Operndarstellung lehren, demonstrieren und praktisch erarbeiten. Ziel ist die Vermittlung eines Leitfadens, nach dem sich künftige Opernsänger in Studium und Beruf selber weiterbilden können.
Anmeldeschluss am 01.04.2010
Die nächsten Aufnahmeprüfungen zum Bachelor of Arts Tanz
finden statt am Samstag, 12. Juni 2010 und Samstag, 19. Juni 2010, jeweils um 11:00 Uhr im Zentrum für Zeitgenössischen Tanz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Turmstr. 3-5, 50733 Köln.
Anmeldeschluss am 01.04.2010
info.studiengangtanz@hfm-koeln.de
Telefon: 0221/912818-285
Fax: 0221/912818-286

Big Band Arrangeur aus New York (USA)
Die Hochschule hat diesen prominenten Gast eingeladen, eine Woche mit der Hochschul Big Band seine Musik zu erarbeiten. Ebenso findet noch eine Hörstunde und ein Clinic für die Studierenden mit dem Hauptfach Arrangement statt. Ein Konzert im Stadtgarten schließt das ganze Projekt ab.

Für die Veranstaltungsräume der Hochschule
Zur Zeit wird schrittweise die durch die HBFG-Mittel finanzierte Erneuerung der Ton- und Lichttechnik durch die Stabsstelle I umgesetzt. Nähere Informationen zu dem neuen Equipment demnächst auf unserer Website.

Finanziert aus Studiengebühren
Um die Transparenz über die Verwendung von Studiengebühren zu erhöhen, werden zukünftig die daraus finanzierten Neuanschaffungen mit einem kleinen Aufkleber versehen.

Preis der Deutschen Schallplattenkritik
Der Pianist und Professor an der HfMT Köln wurde am 16. Dezember 2009 im Rahmen eines Konuzerts mit dem "Preis der Deutschen Schallplattenkritik" für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Aimard erhielt den Preis als "Anwalt zeitgenössischer Klaviermusik" und Musiker mit "einer ausgezeichneten Technik, einer schnellen Auffassungsgabe und einem hervorragenden Gedächtnis, das auch komplexeste atonale Partituren mühelos memorieren kann".
Fachbereich 2
Der Fachbereich 2 plant für das Sommersemester 2010 zwei Meisterkurse mit dem Cellisten Jan Vogler (21.04.10) und mit der Violistin Midori (15.05.10).
Mehr Informationen folgen in Kürze.

Eindrücke von den Workshops am Samstag
Die Ensembles einKlang, Tinnitus, Who´s That und Mundart wurden von Erik Sohn, Stephan Görg und den Wise Guys gecoacht.

1. Preis beim 7. Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb
Tobias Haunhorst hat im November 2009 beim 7. Westfälischen van Bremen Klavierwettbewerb (in Dortmund) in seiner Altersgruppe einen 1. Preis und den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Stefan Heuke gewonnen.